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IP/IT-Rechtler (m/w/d)

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IP/IT-Recht: Spezialist für Datenschutz und geistiges Eigentum

Die digitale Transformation sorgt für steigende Nachfrage nach Juristen mit Spezialisierung im Bereich IP/IT-Recht, also Rechtsfragen um Intellectual Property (Geistiges Eigentum) und IT- bzw. Datenrechte. Nicht nur in Kanzleien, auch in Consulting-Büros und größeren Unternehmen beraten und betreuen IP/IT-Anwälte abteilungsübergreifend bei Software und Website-Projekten, bei Datenschutz und Urheberrecht.

Welche Perspektiven bietet die Spezialisierung in IP/IT-Recht?

Anwälte, die sich auf IP/IT spezialisieren, haben gute berufliche Perspektiven in einer Kanzlei, die auf diesem Gebiet tätig ist. Wichtige Standorte sind Großstädte wie Hamburg, Berlin und München. Wer solide Fremdsprachenkenntnisse mitbringt und verhandlungssicher ist, kann eine Karriere in einem international tätigen Consulting-Unternehmen anstreben.

Tätigkeit und Verantwortungen eines Spezialisten für IP/IT-Recht

Die Anforderungen an einen Fachanwalt des IT-Rechts sind vielfältig. Er ist der Ansprechpartner für alles, was mit dem IT-Recht zu tun hat, insbesondere für die Abteilung Risikomanagement. Ihm obliegt die Erstellung bzw. Überprüfung aller relevanten Verträge, auch bei Servicevereinbarungen, beim Einkauf von Infrastruktur, bei Fragen zu Hosting und Technologiepartnerschaften. Außerdem hat der IP/IT-Anwalt beratende Funktionen bei der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung von IT-Projekten.

Da besonders bei der Entwicklung und Implementierung von Software, Cloud-Lösungen oder bei Hardwarekäufen internationale Kooperationen nicht selten sind, ist der Experte für IP/IT-Recht auch für den Abgleich unterschiedlicher juristischer Grundlagen verantwortlich.

  • Ansprechpartner für alle IT-rechtlichen Belange
  • Gestaltung, Prüfung und Verhandlung sämtlicher IT-Verträge, Datenschutz- und Vertraulichkeitsvereinbarungen, Lizenzvereinbarungen und Vertriebsverträgen
  • Juristische Beratung bei IT-Projekten
  • Information und Schulung innerhalb von Organisationen zu IT- und urheberrechtlichen Belangen

Welche Ausbildung und Kompetenzen muss ein IT/IP-Anwalt vorweisen können?

Der auf IT/IP-Recht spezialisierte Anwalt muss Volljurist mit besonderer Spezialisierung im IT-Bereich sein und idealerweise bereits einige Jahre Berufserfahrung mitbringen – entweder in einer Kanzlei oder in einem Unternehmen. Analytisches Denken, eigenverantwortliches Arbeiten und Zuverlässigkeit sind ebenso wichtig wie die Fähigkeit, komplexe Inhalte klar kommunizieren zu können. Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsvermögen und idealerweise Englischkenntnisse machen einen Anwalt für IP/IT-Recht zum begehrten Kandidaten auf dem Arbeitsmarkt.

  • Volljurist mit Spezialisierung und beruflicher Erfahrung in IT-Recht und Urheberrecht
  • Zuverlässiges, lösungsorientiertes Arbeiten
  • Analytisches Denken
  • Kommunikationskompetenzen und Verhandlungsgeschick
  • Englischkenntnisse, ggf. eine weitere Fremdsprache

Wie viel verdient ein Anwalt mit Schwerpunkt IP/IT-Recht?

Wer sich in diesem Bereich spezialisiert, kann mit einem guten Einkommen rechnen. Startgehälter liegen brutto bei ca. 3.000 Euro monatlich, ein erfahrener Spezialist für Datenschutz und Urheberrecht verdient leicht das Dreifache. Wer den Sprung zum Partner in einer Kanzlei für IT-Recht schafft, darf mit einem weiteren Anstieg rechnen. Ähnlich gut sind die Vergütungen in der Beraterbranche bei Consultingbüros.

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