Wie ist die
aktuelle Lage?

Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft mitten ins Herz. Neben Konzernen, mittelständigen Unternehmen sind auch Kleinunternehmen und sogenannte Soloselbständige betroffen. Dies umfasst auch Freelancer wie Berater, Ingenieure, Wissenschaftler oder Entwickler und viele mehr.

Aufträge können krisenbedingt unerwartet wegbrechen und sorgen für eine ungewohnte Durststrecke: In der Industrie, im Baugewerbe, im Finanzsektor, in der Wissenschaft und IT, aber auch auf vielen anderen Gebieten werden Aufträge abgesagt, gedrosselt oder vertagt.

Bild

Soforthilfemaßnahmen
des Bundes

Die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für die Soforthilfe-Maßnahmen der Bundesregierung haben wir hier auf einen Blick zusammengefasst. Wir bemühen uns, alle Informationen aktuell und auf dem neusten Wissensstand zu halten. Die Situation ist allerdings sehr komplex, fast täglich werden von den offiziellen Stellen neue Informationen veröffentlicht und die offiziellen Entscheidungsträger behalten sich vor zu entscheiden. Die hier erfolgte Aufbereitung der Informationen ist nicht abschließend und stellt keine Rechtsberatungsleistung dar, sondern eine kontinuierliche Zusammenfassung unserer Recherchen.

Eckpunkte des Soforthilfe-Programms

Die Bundesregierung hat ein Rettungspaket für Freelancer und kleine Unternehmen Soforthilfe auf den Weg gebracht, das als Rettungsschirm den freien Fall verhindern und ein unbürokratisches Netz für die Betroffenen spannen soll. Das Paket umfasst bis zu aktuell 50 Milliarden Euro. Hierunter fallen direkte Zuschüsse für Freelancer sowie kleine Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern, die unter den Folgen der Corona-Pandemie leiden.

Höhe der Zuschüsse

Bis 9.000€ Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

Bis 15.000€ Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)

Darüber hinaus existieren weitere Maßnahmen wie Erleichterungen zur Gewährung von Grundsicherung, (KfW-)Krediten und Erleichterungen im Bereich von Kurzarbeit sowie Schutzfonds und steuerliche Hilfsmaßnahmen. Weitere Informationen finden Sie hier auf den Seiten des Bundesfinanzministeriums. 

Alles rund um die
Antragstellung zur Soforthilfe

Wer ist antragsberechtigt?

Antragsberechtigt sind Freelancer und kleine Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten, die wirtschaftlich tätig sind. Sie müssen ihre Tätigkeit von einer inländischen Betriebsstätte oder einem inländischen Sitz der Geschäftsführung aus ausführen und bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sein. Die Soforthilfe dient der Sicherung der wirtschaftlichen Existenz und zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen in Folge der Corona-Krise.

Antragsberechtigt sind Freelancer und kleine Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten, die wirtschaftlich tätig sind. Sie müssen ihre Tätigkeit von einer inländischen Betriebsstätte oder einem inländischen Sitz der Geschäftsführung aus ausführen und bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sein. Die Soforthilfe dient der Sicherung der wirtschaftlichen Existenz und zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen in Folge der Corona-Krise.

Was kann beantragt werden?

Soforthilfe - Höhe der Zuschüsse laut Eckpunktepapier der Bundesregierung:

  • Für Soloselbständige bis zu max. fünf Beschäftigten: Einmalzahlung von bis zu 9.000 Euro für drei Monate
  • Kleinstunternehmer mit bis zu max. 10 Beschäftigten: Einmalzahlung von bis zu 15.000 Euro für drei Monate

Soforthilfe - Höhe der Zuschüsse laut Eckpunktepapier der Bundesregierung:

  • Für Soloselbständige bis zu max. fünf Beschäftigten: Einmalzahlung von bis zu 9.000 Euro für drei Monate
  • Kleinstunternehmer mit bis zu max. 10 Beschäftigten: Einmalzahlung von bis zu 15.000 Euro für drei Monate

Wie kann Soforthilfe beantragt werden?

Das Soforthilfe-Programm ist unbürokratisch ausgestaltet, um eine rasche Auszahlung zu gewährleisten. Der Antragsteller muss versichern, dass er durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist. Antragstellende Unternehmen dürfen sich nicht vor März 2020 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befunden haben. Nähere Informationen finden Sie hier.

Das Soforthilfe-Programm ist unbürokratisch ausgestaltet, um eine rasche Auszahlung zu gewährleisten. Der Antragsteller muss versichern, dass er durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten ist. Antragstellende Unternehmen dürfen sich nicht vor März 2020 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befunden haben. Nähere Informationen finden Sie hier.

Wo kann Antrag gestellt werden?

Ausgeführt wird dieses Programm über die Länder, die zudem oft eigene Hilfsprogramme aufgelegt haben, die kombiniert werden können. Anträge können ab sofort bei den zuständigen Ansprechpartnern in den Ländern gestellt werden. Nähere Informationen finden Sie hier.

Ausgeführt wird dieses Programm über die Länder, die zudem oft eigene Hilfsprogramme aufgelegt haben, die kombiniert werden können. Anträge können ab sofort bei den zuständigen Ansprechpartnern in den Ländern gestellt werden. Nähere Informationen finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie beim Bundesministerium der Finanzen. 

Bild Carlos Frischmuth

Wir sind für Sie da

„Als Geschäftspartner und Begleiter von Hays möchten wir Sie über alle laufenden Entwicklungen informieren, damit Sie Ihr Business aufrechterhalten können. Deshalb geben wir alle wichtigen Informationen aus der Politik und aus unserem Netzwerk direkt und auf einen Blick an Sie weiter“. 

Carlos Frischmuth
Managing Director und Hauptstadtrepräsentant

Treten Sie mit uns in den Dialog

Sie können uns gerne per bei Fragen oder anderen Anliegen über die E-Mail-Adresse corona-dialog@hays.de kontaktieren.

hays_tracking