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Hays Webinar
Training ist nicht Lernen

Die Transformation hin zur aufgabenspezifischen Kompetenzentwicklung

Up and Reskilling

  • Das Verständnis von Kompetenzaufbau in Organisationen muss sich verändern
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung von eigenen und Teamkompetenzen als Motor der Transformation
  • Sind meine Fähigkeiten in Zukunft noch gefragt?
  • Sind klassische Lernkonzepte unwirksam?
  • Menschen lernen immer und überall - Wer lebt, der lernt!

Stattgefunden am 28.09.2021 um 13:00 – 13:45 Uhr
Video-Aufzeichnung (45:50 min)

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Minute

Inhalt/Thema

00:53

Wie leitet man eine Kompetenzstrategie her?

2:15

Warum brauchen wir ein neues Verständnis vom Lernen?

3:41

Drei Beispiele, welche Ziele Lernen verfolgen kann.

4:48

Was ist selbstbestimmtes Lernen und wie geht das?

8:16

Warum nutzen viele Unternehmen das natürliche, erfahrungsbasierte Lernen noch nicht?

10:12

Wie kann es sein, dass Mitarbeiter nur 18,3 Stunden pro Jahr lernen (siehe Studie)?

12:25

In wiefern kann man überhaupt selbst beurteilen, wann man etwas lernt?

15:48

Umfrage: Inwieweit wird informelles, selbstgesteuertes Lernen in Ihrer Organisation gefördert?

18:26

Wie schafft man es, die Selbstlernkräfte in einer Organisation zu aktivieren?

22:14

Selbstgesteuertes Lernen setzt voraus, dass die Führungskraft das Thema unterstützt. Ist der Austausch mit der FK immer der erste Schritt?

24:48

Welche Rolle spielen Social Media Kanäle beim Lernen?

28:35

Wie muss sich eine interne PE-Abteilung verändern?

30:35

PE als Berater

33:18

Wieviel hast Du als Content Curator mit der PE zutun?

36:30

Hat sich Lernen an sich dadurch verändert, dass Informationen anders (online) zur Verfügung stehen?

37:35

Wie kann ich die Geschäftsführung überzeugen, dass Lernen nicht nur Geld kostet? Was sind bewährte KPIs?

40:00

Lernen ist Mittel zum Zweck

41:15

Können wir davon ausgehen, dass Mitarbeiter selbst motiviert sind zum Lernen?

43:57

Zusammenfassung


 


Ihre Referenten:

Stefan Diepolder
(Content-Kurator)

Stefan Diepolder beschäftigt sich seit gut 25 Jahren damit, wie effektives Lernen angeregt und (digitale) Lernräume gestaltet sein sollten, um effizient, selbstbestimmt und wirksam Kompetenzen und Fähigkeiten entwickeln zu können. Sein besonderes Interesse gilt dem Zusammenspiel von (analogen) sozialen Lernprozessen und -methoden mit digitalen Werkzeugen und Inhalten. Außerdem fokussiert er sich darauf, wie Teams am besten digital zusammenarbeiten, kompetent mit Informationen umgehen und in Netzwerken kooperieren können. Er liebt es, neue Tools auszuprobieren und für sich zu entdecken.

Elisabeth Schulze-Jägle
(Expertin für digitale Lernlandschaften)

Elisabeth Schulze-Jägle steht für 30 Jahre Praxiserfahrung im Bereich digital unterstütztes Arbeiten und Lernen. Die bekannte Expertin für Lerntransformation und Wissensaustausch ist der Überzeugung, dass die besten Lösungen immer selbst entwickelt werden, begleitet durch kompetente Unterstützung und unter Einbeziehung aller Interessengruppen. Denn wenn es ums Lernen geht, stehen Flexibilität, Pragmatismus und ein gutes Zusammenspiel aller Stakeholder an oberster Stelle.

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Das sahen Sie im Detail:

Soll ein Transformationsprozess erfolgreich sein, ist die kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen sowie der Team-Kompetenzen essenziell. Allerdings herrscht ein Spannungsfeld zwischen dem Bedürfnis nach Planbarkeit und der Unsicherheit, nicht genau zu wissen, welche Fähigkeiten zukünftig genau gefragt sein werden. Klassische Lernkonzepte in Unternehmen, die strukturierte Trainingsmaßnahmen als einzige Basis des Wissenserwerbs und -aufbaus verstehen, erweisen sich immer häufiger als wenig wirksam. Sie sind zu langsam, zu spät und einseitig ausgerichtet auf statische, oft veraltete Rollen- und Job-Profile. Eine Fokussierung auf konkrete Aufgaben findet noch zu wenig statt.

Dabei lernen Menschen immer und überall, also vor allem auch on-the-job. Und es geht im Besonderen um das Verstehen der Dinge (siehe hierzu auch Dr. Henning Beck, Neurowissenschaftler: „Das neue Lernen heißt Verstehen“, Ullstein, Berlin, 02/2020). Diese Tatsache können und sollten Unternehmen für sich nutzen und nicht allein auf Training in analogen und virtuellen Klassenräumen setzen. Im Gespräch mit Elisabeth Schulze-Jägle und Stefan Diepolder beleuchten wir die Notwendigkeit für ein verändertes Verständnis von „Lernen“ am Arbeitsplatz. Aus jahrzehntelanger Beraterperspektive erfahren Sie, wie Sie Ihre Lern- und Arbeitskultur positiv verändern können. Zum Beispiel über die Einbindung der Expertise Ihrer Mitarbeitenden und durch eine aktive Rolle der Führungskräfte beim aufgabenspezifischen Wissenstransfer wie etwa bei der Kuratierung von Wissensinhalten. Sie erhalten praktische Tipps zur sofortigen Umsetzung in die Praxis. Eine Inspiration für alle Führungskräfte, HR-/Learning- & Development-Verantwortlichen, Digitalisierungs- und Transformationsverantwortlichen sowie Mitglieder von Geschäftsleitungen und Betriebsräten.

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