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Flexibilität braucht Sicherheit
Eine empirische Studie von rheingold und Hays

Zu Beginn des Jahres 2020 erfasste mit Covid-19 eine Pandemie die Welt, mit deren Ausmaß und Durchschlagskraft wohl nur wenige gerechnet hatten. In mehreren Wellen hat das Virus seitdem auch Deutschland überrollt. Durch Corona wurde in den Unternehmen Veränderungen angestoßen und Wandlungsprozesse in einem Maß beschleunigt, das bis dato nicht denkbar schien. Digitalisierung, Homeoffice, aber auch das Zusammenbrechen funktionierender Lieferketten sind die Keywords dazu.

Die Erfahrungen der Mitarbeitenden in den letzten anderthalb Jahren unter Corona-Bedingungen beleuchtet der 2. Teil unserer Studie „Flexibilität braucht Sicherheit“. Hierfür wurden 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befragt. Mehrheitlich berichten die Mitarbeitenden von positiven Erfahrungen in dieser Zeit. Sie haben sich durch die Unternehmen oder die direkten Vorgesetzen gut informiert und mitgenommen gefühlt.

Teilweise entstand der Eindruck „wir sitzen alle in einem Boot“. Das Homeoffice als neuer Arbeitsort bietet für viele die Möglichkeit, Berufliches und Privates besser zu verbinden. Aber die Zeit im Homeoffice hatte auch Nachteile. Neben dem fehlenden persönlichen Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen ist es ein Gefühl der Austauschbarkeit, von der fast die Hälfte der Mitarbeitenden berichten.

Und auch gestiegenem Druck und mehr, teilweise digitaler, Kontrolle sieht sich ein Teil ausgesetzt. Was Mitarbeitende für die Zukunft von ihrem Unternehmen erwarten, ist Flexibilität und Sicherheit. Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort und die Sicherheit eines gesteckten Rahmens, in denen sie sich entfalten können.

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Kathrin Möckel

Kathrin Möckel

  • Head of Market Research
  • Hays
  • Willy-Brandt-Platz 1-3
  • 68161 Mannheim
  • T: +49 621 1788 1492
  • E: kathrin.moeckel@hays.de
Kathrin Möckel
Horst Müncheberg

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