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Ob in der Landwirtschaft, der Industrie oder im Dienstleistungsgewerbe: Künstliche Intelligenz (KI) oder auch Artificial Intelligence (AI) ist in aller Munde. Zukünftig soll Informationstechnik in immer mehr Anwendungsbereichen dazu fähig sein, menschenähnliches Lern-, Beurteilungs- und Entscheidungsverhalten nachzuahmen und zu automatisieren. Mittels ausgefeilter Algorithmen überprüfen Systeme fortlaufend Daten und analysieren Ereignisse.

Doch was heißt das für Unternehmen in puncto Rekrutierung? Es gibt zwar etliche Studien, die Künstlicher Intelligenz eine bahnbrechende Zukunft in der Personalgewinnung proklamieren – jedoch gibt es mindestens ebenso viele Studien, die KI und ihre Wirkungsweisen als Bedrohung für das Personalwesen ansehen.

Sicher ist: Bei der Anwendung im Recruiting-Bereich weist der KI-Begriff eine große Spannweite auf. Nicht alles, was von den Anbietern neuer Technologien für eine effektivere und effizientere Personalgewinnung auf den Markt kommt, verdient auch das Prädikat Künstliche Intelligenz.

Das vorliegende Whitepaper dient folglich als Auftakt für die Beleuchtung der aktuellen Trends in der digitalisierten Personalgewinnung unter Berücksichtigung von Künstlicher Intelligenz. Erfahren Sie mit Hays, welche Methoden und Tools bereits in der deutschen Recruiting-Landschaft im Einsatz sind – und was derzeit noch als ferne Zukunftsmusik zu bewerten ist.


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Frank Schabel

Frank Schabel

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