Stand: Februar 2011

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Deutsche Unternehmen haben ihre Arbeits- und Organisationsstrukturen bereits in hohem Maße flexibilisiert und dies weitgehend abgeschlossen. Prozesse werden reorganisiert oder ausgelagert, Abteilungen oder Unternehmensbereiche neu aufgestellt, Projektarbeit genutzt, externe Dienstleister beauftragt und variable Arbeitsbeziehungen etablieren sich. Traditionelle Arbeits- und Organisationsstrukturen geraten also in Bewegung. Dabei bedeuten die veränderten Strukturen auch tiefgreifende Veränderungen der menschlichen Arbeitswelt. Nun geht es darum, die einzelnen Flexibilisierungsmaßnahmen zu optimieren.

Dies sind die Kernergebnisse einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) der Hochschule Ludwigshafen und der Hays AG. Für die Untersuchung wurden 451 Führungskräfte aus Unternehmen und Organisationen befragt in Deutschland befragt.

Die vollständigen Ergebnisse stehen hier zum Download bereit.

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Kathrin Möckel

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