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Wie der Fachkräftemangel in Deutschland wahrgenommen wird und welche Optionen sich den Unternehmen beim Umgang damit bieten, steht im Mittelpunkt unserer neuen Studie. Dafür wurden 1.000 Führungskräfte unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen in Deutschland befragt.

Die Einschätzung der befragten Führungskräfte ist ziemlich eindeutig: 8 von 10 sehen in ihm eine kritische Herausforderung für die Wirtschaft, für 7 von 10 ist der Mangel an Fachkräften ein strukturelles und kein konjunkturabhängiges Thema.

Die Mehrheit der Führungskräfte berichtet, dass in ihren Fachbereichen dadurch Stellen nicht optimal besetzt werden können oder länger unbesetzt bleiben, was zu einer Mehrbelastung der vorhandenen Mitarbeiter führt. Allerdings haben es die Unternehmen auch selbst in der Hand, wie sie damit umgehen. Die wichtigsten Handlungsfelder, um dem Fachkräftemangel zu begegnen, sind aus Sicht der Befragten:

‣ die Steigerung der Arbeitgeberattraktivität
‣ neue Wege bei der Rekrutierung und Nachwuchsförderung
‣ eine strategische Planung des Personalbedarfs sowie
‣ die Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter

Dabei sind jeweils rund zwei Drittel bis drei Viertel der Führungskräfte der Ansicht, dass ihre eigenen Unternehmen in diesen Feldern nicht gut aufgestellt sind.

Welche Maßnahmen in diesen sowie weiteren Handlungsfeldern den Unternehmen dabei zur Verfügung stehen, wird in unserer Studie dargestellt. Ergänzt werden die empirischen Ergebnisse durch acht Interviews mit Wissenschaftlern, Beratern und Praktikern, die sich eingehend mit dem Thema „Fachkräftemangel“ auseinandersetzen.


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Frank Schabel

Frank Schabel

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