Kathrin Möckel
- Hays
- Glücksteinallee 67
- 68163 Mannheim
Fachkräfte-Index
Engineering
Der Hays‑Fachkräfte‑Index Engineering steigt im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal um 19 Prozentpunkte auf 28 Prozent. Trotz dieser Erholung liegt der Engineering‑Index weit abgeschlagen von dem Gesamtindex von aktuell 62 Prozent.
Die anhaltend schwache gesamtwirtschaftliche Lage, insbesondere im produzierenden Gewerbe, begrenzt den Nachfrageanstieg zu Jahresbeginn und lässt ihn geringer ausfallen als in früheren Jahren üblich.
Innerhalb der Ingenieurberufe zeigen sich große Unterschiede in der Nachfragesituation. Überdurchschnittlich gefragt sind weiterhin Bauingenieure, die mit einem Indexwert von 155 Prozent (+39 Prozentpunkte gegenüber dem Vorquartal) klar herausragen und eine der stärksten Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigen.
Ebenfalls über dem Gesamtindex liegen Planungsingenieure (+42 Prozentpunkte auf 119 %), Automatisierungsingenieure (+32 Prozentpunkte auf 102 %), Betriebsingenieure (+33 Prozentpunkte auf 56 %), Projektingenieure (+21 Prozentpunkte auf 49 %) sowie Elektroingenieure (+21 Prozentpunkte auf 39 %). Damit wird der Bedarf aktuell vor allem durch infrastruktur‑ und betriebsnahe Funktionen getragen.
Unterdurchschnittlich – und teils negativ im Vergleich zum Ausgangswert – entwickeln sich dagegen die übrigen Engineering‑Positionen. Besonders stark unter Druck stehen klassische Entwicklungsberufe, da Industrieunternehmen Investitionen in Neuentwicklungen zurückstellen:
Auf Branchenebene zeigt sich im Vergleich zum Vorquartal eine überwiegend positive Entwicklung. Besonders stark fällt der Anstieg im Baugewerbe aus, wo Stellenausschreibungen für Ingenieurinnen und Ingenieure um 127 Prozentpunkte auf 278 Prozent zulegen. Nahezu unverändert bleibt die hohe Nachfrage in der öffentlichen Verwaltung (114%).
Ebenfalls positiv entwickeln sich die Personaldienstleister (+29 Prozentpunkte auf 40 %), das sonstige verarbeitende Gewerbe (+14 Prozentpunkte auf 11 %), die Elektronikbranche (+14 Prozentpunkte auf −16 %) sowie der Maschinenbau (+9 Prozentpunkte auf −43 %). Auch bei Architektur‑ und Ingenieurbüros steigt der Bedarf leicht an (+8 Prozentpunkte auf 6 %).
Rückläufig ist die Entwicklung hingegen in der IT‑Branche (−13 Prozentpunkte auf 72 %) sowie in der Automobilbranche (−2 Prozentpunkte), die mit einem Wert von −88 Prozent den niedrigsten Wert seit 2015 aufweist.
Am stabilsten ist die Nachfrage nach Bauingenieuren mit aktuell 155 Prozent (+1 Prozentpunkt gg. Q1/2025).
Vereinzelt zeigen sich auch bei anderen Positionen wie Entwicklungsingenieuren Elektronik, Berechnungsingenieuren sowie Fertigungsingenieuren leichte Zuwächse. Allerdings sind diese mit plus 3 bis 9 Prozentpunkten so gering, dass diese Positionen mit Werten zwischen – 27 bis – 46 Prozent weiterhin unter dem langfristigen Ausgangsniveau liegen.
Die Mehrheit der Positionen weist hingegen deutliche Rückgänge auf. Besonders stark betroffen sind Chemieingenieure (−58 Prozentpunkte auf −56 %), Versuchsingenieure (−34 Prozentpunkte auf −18 %) sowie Verfahrensingenieure (−29 Prozentpunkte auf −5 %).
Ein ähnliches Bild zeigt sich auf Branchenebene. Mit einem kräftigen Anstieg von +118 Prozentpunkten auf 278 Prozent stellt das Baugewerbe den klaren Ausnahmefall dar. Auch die IT‑Branche verzeichnet einen positiven Jahresvergleich (+32 Prozentpunkte auf 72 %).
Verringert hat sich der Bedarf dagegen in der öffentlichen Verwaltung (−27 Prozentpunkte auf 114 %), im Maschinenbau (−20 Prozentpunkte auf −43 %), bei Architektur‑ und Ingenieurbüros (−17 Prozentpunkte auf 6 %) sowie bei den Personaldienstleistern (−16 Prozentpunkte auf 40 %).
Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.
Für Interviewanfragen sowie Kommentierungen zum Fachkräfte-Index stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Der Hays Fachkräfte-Index Engineering sinkt in Q4/2025 um 6 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal auf 9 Prozent und erreicht damit seinen niedrigsten Wert seit dem dritten Quartal 2020. Zudem liegt der Engineering-Index deutlich unter dem Gesamtindex von 35 Prozent.
Innerhalb der Ingenieurberufe zeigen sich klare Unterschiede in der Nachfragesituation. Überdurchschnittlich gesucht werden Bauingenieure mit einem Indexwert von 116 Prozent (+1 Prozentpunkt zum Vorquartal). Damit ist diese Berufsgruppe gleichzeitig auch die mit der stärksten Nachfrageentwicklung im Vergleich zum Auswertungsbeginn Q1/2015. Planungsingenieure (-14 Prozentpunkte auf 77 %), Automatisierungsingenieure (-16 Prozentpunkte auf 70 %), Projektingenieure (-8 Prozentpunkte auf 28 %), Betriebsingenieure (-38 Prozentpunkte auf 23%) und Elektroingenieure (-6 Prozentpunkte auf 18%) liegen trotz Rückgang zum Vorquartal ebenfalls über dem Gesamtindex.
Unterdurchschnittlich und gleichzeitig negativ zum Ausgangswert entwickeln sich alle weiteren Engineering-Positionen. Besonders unter Druck stehen dabei die klassischen Entwicklungsberufe: Entwicklungsingenieure Antriebstechnik (-7 Prozentpunkte auf -83 %), Entwicklungsingenieure Automotive (-8 Prozentpunkte auf -75 %) und Entwicklungsingenieure Hardware (-4 Prozentpunkte auf -63 %) belegen nicht nur die niedrigsten Indexwerte des Quartals, sondern erreichen gleichzeitig auch ihr tiefstes Nachfrageniveau seit Q1/2015.
Im Vergleich zum Vorquartal wächst die Nachfrage nach neuen Fachkräften lediglich deutlich für Entwicklungsingenieure Elektrik (+9 Prozentpunkte auf -45 %). Trotzdem bleibt diese Berufsgruppe kräftig unter dem Durchschnitt. Auch Maschinen-/Anlagenbauingenieure werden mit einem Zuwachs um 3 Prozentpunkte auf -8 Prozent etwas häufiger gesucht als in Q3/2025.
Insgesamt zeigt sich, dass der Engineering-Markt zweigeteilt bleibt. Infrastrukturorientierte Berufe profitieren von langfristigen strukturellen Entwicklungen, während entwicklungsnahe Rollen stärker von konjunkturellen Schwankungen und branchenspezifischen Herausforderungen beeinflusst werden.
Innerhalb der untersuchten Branchen zeichnet sich ein ungleichmäßiges Bild ab. Während die Vakanzen für Ingenieurinnen und Ingenieure in der IT (+41 Prozentpunkte auf 85 %) und im Baugewerbe (+15 Prozentpunkte auf 151 %) im Vergleich zum Vorquartal (sehr) stark gestiegen sind, fällt sie in den anderen Bereichen teils deutlich ab.
Besonders stark betroffen sind dabei Personaldienstleister mit einem Rückgang um 16 Prozentpunkte auf 11 Prozent. Auch im Maschinenbau (-8 Prozentpunkte auf -52 %) und in der Elektronik/Elektrotechnik/Optik (-7 Prozentpunkte auf -30 %) geht der Bedarf an neuen Fachkräften weiter zurück. Leicht rückläufig sind die Ausschreibungen in Architektur- und Ingenieurbüros bzw. in der Automobilbranche (je -3 Prozentpunkte auf -2 % bzw. -85 %). Letztere erreicht gleichzeitig den tiefsten Index seit Auswertungsbeginn.
Stabil bleibt der Wert in der öffentlichen Verwaltung und im sonstigen verarbeitenden Gewerbe (+1 bzw. ± 0 Prozentpunkte auf 113 % und -3 %).
Die Nachfrage nach Ingenieurinnen und Ingenieuren entwickelt sich 2025 sehr unterschiedlich. Während die Gesamtnachfrage im Laufe des Jahres an Schwung verliert, bleiben einige Bereiche klar über dem Ausgangsniveau. Besonders deutlich zeigt sich das im Umfeld des Bauens: Bau- und Planungsingenieure halten trotz sinkender Werte über die Quartale hinweg ein auffallend hohes Niveau. Das unterstreicht, wie wichtig öffentliche Infrastruktur- und Bauprojekte weiterhin sind, auch wenn einzelne Teilbereiche schwächer abschneiden. Eine ähnliche, wenn auch weniger ausgeprägte Stabilität zeigen Elektro-, Automatisierungs- und Betriebsingenieure. Sie bleiben gefragt, entwickeln sich aber spürbar verhaltener, was im Kontext der vorsichtigen Investitionsbereitschaft vieler Industrieunternehmen steht.
Auf der anderen Seite geraten entwicklungsnahe Rollen weiter unter Druck. Besonders im automotivegeprägten Umfeld liegen die Werte deutlich unter dem Referenzniveau von 2015 und gehen im Jahresverlauf weiter zurück. Das spiegelt die tiefgreifenden Veränderungen in der Fahrzeugindustrie wider, die 2025 erneut von Kostensenkungen, Standortentscheidungen und strukturellem Personalabbau geprägt ist. Weniger Entwicklungsaktivität führt zudem dazu, dass auch angrenzende Bereiche wie Qualität, Prozess oder Versuch niedrigere Indexstände aufweisen.
Dieses Muster zeigt sich ebenso auf Branchenebene. Das Baugewerbe und die öffentliche Verwaltung gehören zu den stabilsten und stärksten Nachfragetreibern des Jahres, während die IT mit einem deutlichen Anstieg zum Jahresende überrascht. In den industriellen Kernbereichen fällt das Bild dagegen ernüchternd aus: Die Automobilindustrie bleibt das gesamte Jahr über stark negativ, der Maschinenbau verliert weiter an Höhe und auch die Elektronik- und Elektrotechnikbranche zeigt eine spürbar schwächere Nachfrage. Personaldienstleister verzeichnen einen besonders deutlichen Rückgang, während Architektur- und Ingenieurbüros am Jahresende leicht ins Minus rutschen.
Insgesamt entsteht 2025 ein klar zweigeteiltes Bild: Bereiche mit Infrastrukturbezug oder öffentlichem Fokus erweisen sich als stabile Säulen. Gleichzeitig stehen weite Teile der industriellen Entwicklung unter anhaltendem Druck. Diese Verschiebung prägt die Marktlage des Jahres und zeigt, wie unterschiedlich sich technische Fachkräfte je nach Tätigkeitsschwerpunkt und Branchenkontext behaupten können.
Der Hays Fachkräfte-Index Engineering sinkt in Q4/2025 um 6 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal auf 9 Prozent und erreicht damit seinen niedrigsten Wert seit dem dritten Quartal 2020. Zudem liegt der Engineering-Index deutlich unter dem Gesamtindex von 35 Prozent.
Innerhalb der Ingenieurberufe zeigen sich klare Unterschiede in der Nachfragesituation. Überdurchschnittlich gesucht werden Bauingenieure mit einem Indexwert von 116 Prozent (+1 Prozentpunkt zum Vorquartal). Damit ist diese Berufsgruppe gleichzeitig auch die mit der stärksten Nachfrageentwicklung im Vergleich zum Auswertungsbeginn Q1/2015. Planungsingenieure (-14 Prozentpunkte auf 77 %), Automatisierungsingenieure (-16 Prozentpunkte auf 70 %), Projektingenieure (-8 Prozentpunkte auf 28 %), Betriebsingenieure (-38 Prozentpunkte auf 23%) und Elektroingenieure (-6 Prozentpunkte auf 18%) liegen trotz Rückgang zum Vorquartal ebenfalls über dem Gesamtindex.
Unterdurchschnittlich und gleichzeitig negativ zum Ausgangswert entwickeln sich alle weiteren Engineering-Positionen. Besonders unter Druck stehen dabei die klassischen Entwicklungsberufe: Entwicklungsingenieure Antriebstechnik (-7 Prozentpunkte auf -83 %), Entwicklungsingenieure Automotive (-8 Prozentpunkte auf -75 %) und Entwicklungsingenieure Hardware (-4 Prozentpunkte auf -63 %) belegen nicht nur die niedrigsten Indexwerte des Quartals, sondern erreichen gleichzeitig auch ihr tiefstes Nachfrageniveau seit Q1/2015.
Im Vergleich zum Vorquartal wächst die Nachfrage nach neuen Fachkräften lediglich deutlich für Entwicklungsingenieure Elektrik (+9 Prozentpunkte auf -45 %). Trotzdem bleibt diese Berufsgruppe kräftig unter dem Durchschnitt. Auch Maschinen-/Anlagenbauingenieure werden mit einem Zuwachs um 3 Prozentpunkte auf -8 Prozent etwas häufiger gesucht als in Q3/2025.
Insgesamt zeigt sich, dass der Engineering-Markt zweigeteilt bleibt. Infrastrukturorientierte Berufe profitieren von langfristigen strukturellen Entwicklungen, während entwicklungsnahe Rollen stärker von konjunkturellen Schwankungen und branchenspezifischen Herausforderungen beeinflusst werden.
Innerhalb der untersuchten Branchen zeichnet sich ein ungleichmäßiges Bild ab. Während die Vakanzen für Ingenieurinnen und Ingenieure in der IT (+41 Prozentpunkte auf 85 %) und im Baugewerbe (+15 Prozentpunkte auf 151 %) im Vergleich zum Vorquartal (sehr) stark gestiegen sind, fällt sie in den anderen Bereichen teils deutlich ab.
Besonders stark betroffen sind dabei Personaldienstleister mit einem Rückgang um 16 Prozentpunkte auf 11 Prozent. Auch im Maschinenbau (-8 Prozentpunkte auf -52 %) und in der Elektronik/Elektrotechnik/Optik (-7 Prozentpunkte auf -30 %) geht der Bedarf an neuen Fachkräften weiter zurück. Leicht rückläufig sind die Ausschreibungen in Architektur- und Ingenieurbüros bzw. in der Automobilbranche (je -3 Prozentpunkte auf -2 % bzw. -85 %). Letztere erreicht gleichzeitig den tiefsten Index seit Auswertungsbeginn.
Stabil bleibt der Wert in der öffentlichen Verwaltung und im sonstigen verarbeitenden Gewerbe (+1 bzw. ± 0 Prozentpunkte auf 113 % und -3 %).
Die Nachfrage nach Ingenieurinnen und Ingenieuren entwickelt sich 2025 sehr unterschiedlich. Während die Gesamtnachfrage im Laufe des Jahres an Schwung verliert, bleiben einige Bereiche klar über dem Ausgangsniveau. Besonders deutlich zeigt sich das im Umfeld des Bauens: Bau- und Planungsingenieure halten trotz sinkender Werte über die Quartale hinweg ein auffallend hohes Niveau. Das unterstreicht, wie wichtig öffentliche Infrastruktur- und Bauprojekte weiterhin sind, auch wenn einzelne Teilbereiche schwächer abschneiden. Eine ähnliche, wenn auch weniger ausgeprägte Stabilität zeigen Elektro-, Automatisierungs- und Betriebsingenieure. Sie bleiben gefragt, entwickeln sich aber spürbar verhaltener, was im Kontext der vorsichtigen Investitionsbereitschaft vieler Industrieunternehmen steht.
Auf der anderen Seite geraten entwicklungsnahe Rollen weiter unter Druck. Besonders im automotivegeprägten Umfeld liegen die Werte deutlich unter dem Referenzniveau von 2015 und gehen im Jahresverlauf weiter zurück. Das spiegelt die tiefgreifenden Veränderungen in der Fahrzeugindustrie wider, die 2025 erneut von Kostensenkungen, Standortentscheidungen und strukturellem Personalabbau geprägt ist. Weniger Entwicklungsaktivität führt zudem dazu, dass auch angrenzende Bereiche wie Qualität, Prozess oder Versuch niedrigere Indexstände aufweisen.
Dieses Muster zeigt sich ebenso auf Branchenebene. Das Baugewerbe und die öffentliche Verwaltung gehören zu den stabilsten und stärksten Nachfragetreibern des Jahres, während die IT mit einem deutlichen Anstieg zum Jahresende überrascht. In den industriellen Kernbereichen fällt das Bild dagegen ernüchternd aus: Die Automobilindustrie bleibt das gesamte Jahr über stark negativ, der Maschinenbau verliert weiter an Höhe und auch die Elektronik- und Elektrotechnikbranche zeigt eine spürbar schwächere Nachfrage. Personaldienstleister verzeichnen einen besonders deutlichen Rückgang, während Architektur- und Ingenieurbüros am Jahresende leicht ins Minus rutschen.
Insgesamt entsteht 2025 ein klar zweigeteiltes Bild: Bereiche mit Infrastrukturbezug oder öffentlichem Fokus erweisen sich als stabile Säulen. Gleichzeitig stehen weite Teile der industriellen Entwicklung unter anhaltendem Druck. Diese Verschiebung prägt die Marktlage des Jahres und zeigt, wie unterschiedlich sich technische Fachkräfte je nach Tätigkeitsschwerpunkt und Branchenkontext behaupten können.
Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering verringert sich im 3. Quartal 2025 um 6 Prozentpunkte und liegt nun bei 15 Prozent. Damit liegt er deutlich unter dem Gesamtindex aller untersuchten Berufsgruppen (47 %) und erreicht den niedrigsten Stand seit Q4/2020.
Die Entwicklungen der ausgewerteten Positionen sind im Vergleich zum Vorquartal Q2/2025 erneut überwiegend rückläufig. Dennoch behaupten sich einige Berufsgruppen deutlich über dem Durchschnittsniveau für Ingenieurinnen und Ingenieure.
Besonders Bauingenieure bleiben mit 115 Prozent (-24 Prozentpunkte) stark nachgefragt. Öffentliche Infrastrukturprojekte und die Umstellung auf klimafreundliche Bauweisen sorgen weiterhin für einen hohen Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Ebenfalls überdurchschnittlich gefragt bleiben mit 91 Prozent Planungsingenieure (+2 Prozentpunkte) und Automatisierungsingenieure (86 %, +8 Prozentpunkte). Betriebsingenieure, Projektingenieure und Elektroingenieure bewegen sich ebenfalls noch oberhalb ihres Ausgangsniveaus von 2015.
Demgegenüber stehen zahlreiche klassische Entwicklungspositionen, die unter dem Durchschnitt liegen – viele sogar unter dem Ausgangswert von Q1/2015. Einige Rollen zeigen jedoch eine leichte Erholung:
Entwicklungsingenieur Maschinenbau: +10 Prozentpunkte auf -34 Prozent
Fertigungsingenieur: +9 Prozentpunkt auf -32 Prozent
Maschinen-/Anlagenbauingenieur: +7 Prozentpunkte auf -12 Prozent
Konstruktionsingenieur: +5 Prozentpunkte auf – 12 Prozent
Getrieben durch Infrastrukturprojekte ist die Nachfrage nach Arbeitskräften im Baugewerbe mit 135 Prozent (-15 Prozentpunkte) sehr hoch. Auch die öffentlichen Verwaltung verzeichnet weiterhin ein hohes Niveau, geht jedoch auch in diesem Quartal zurück und erreicht 112 Prozent (-23 Prozentpunkte). Positive Impulse kommen aus der IT-Branche, die sich auf 44 Prozent verbessert (+11 Prozentpunkte).
Weiter an Boden verlieren hingegen die klassischen Industriebereiche: Elektrotechnik fällt auf -23 Prozent (-3 Prozentpunkte), der Maschinenbau auf -44 Prozent (-2 Prozentpunkte). Die Automobilbranche verschlechtert sich abermals und liegt nun bei -82 Prozent (-3 Prozentpunkte), dem niedrigsten Wert seit Beginn der Auswertungen.
Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist die Nachfrage nach Fachkräften in nahezu allen betrachteten Positionen spürbar zurückgegangen. Bauingenieure (-50 Prozentpunkte auf 115 %) und Planungsingenieure (-55 Prozentpunkte auf 91 % ) verzeichnen trotz deutlicher Rückgänge weiterhin eine hohe Nachfrage. Auch Automatisierungsingenieure halten sich mit 86 Prozent, trotz eines Minus von 66 Prozentpunkten, auf einem hohen Niveau.
Einen weiteren Rückgang erleben auch klassische Entwicklungspositionen: Entwicklungsingenieure Elektrik fallen um 26 Prozentpunkte auf -54 Prozent, Entwicklungsingenieure Antriebstechnik sinken um 17 Prozentpunkte auf -76 Prozent.
Auf Branchenebene zeigt sich ebenfalls ein überwiegend negatives Bild: Das Baugewerbe bildet die Ausnahme und legt leicht um 2 Prozentpunkte auf 135 Prozent zu. Die öffentliche Verwaltung sinkt um 58 Prozentpunkte auf 112 Prozent. Die IT-Branche verzeichnet einen Rückgang von 42 Prozentpunkte auf 44 Prozent und der Bedarf bei Personaldienstleistern erlebt einen Rückgang um 59 Prozentpunkte auf 27 Prozent.
Die klassischen Industriebereiche bleiben stark unter Druck: Elektrotechnik (-33 Prozentpunkte auf -23 %), Maschinenbau (-36 Prozentpunkte auf -44 %) und die Automobilbranche (-32 Prozentpunkte auf -82 %) rangieren im aktuellen Quartal auf den hintersten Plätzen.
Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering verringert sich im 3. Quartal 2025 um 6 Prozentpunkte und liegt nun bei 15 Prozent. Damit liegt er deutlich unter dem Gesamtindex aller untersuchten Berufsgruppen (47 %) und erreicht den niedrigsten Stand seit Q4/2020.
Die Entwicklungen der ausgewerteten Positionen sind im Vergleich zum Vorquartal Q2/2025 erneut überwiegend rückläufig. Dennoch behaupten sich einige Berufsgruppen deutlich über dem Durchschnittsniveau für Ingenieurinnen und Ingenieure.
Besonders Bauingenieure bleiben mit 115 Prozent (-24 Prozentpunkte) stark nachgefragt. Öffentliche Infrastrukturprojekte und die Umstellung auf klimafreundliche Bauweisen sorgen weiterhin für einen hohen Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Ebenfalls überdurchschnittlich gefragt bleiben mit 91 Prozent Planungsingenieure (+2 Prozentpunkte) und Automatisierungsingenieure (86 %, +8 Prozentpunkte). Betriebsingenieure, Projektingenieure und Elektroingenieure bewegen sich ebenfalls noch oberhalb ihres Ausgangsniveaus von 2015.
Demgegenüber stehen zahlreiche klassische Entwicklungspositionen, die unter dem Durchschnitt liegen – viele sogar unter dem Ausgangswert von Q1/2015. Einige Rollen zeigen jedoch eine leichte Erholung:
Entwicklungsingenieur Maschinenbau: +10 Prozentpunkte auf -34 Prozent
Fertigungsingenieur: +9 Prozentpunkt auf -32 Prozent
Maschinen-/Anlagenbauingenieur: +7 Prozentpunkte auf -12 Prozent
Konstruktionsingenieur: +5 Prozentpunkte auf – 12 Prozent
Getrieben durch Infrastrukturprojekte ist die Nachfrage nach Arbeitskräften im Baugewerbe mit 135 Prozent (-15 Prozentpunkte) sehr hoch. Auch die öffentlichen Verwaltung verzeichnet weiterhin ein hohes Niveau, geht jedoch auch in diesem Quartal zurück und erreicht 112 Prozent (-23 Prozentpunkte). Positive Impulse kommen aus der IT-Branche, die sich auf 44 Prozent verbessert (+11 Prozentpunkte).
Weiter an Boden verlieren hingegen die klassischen Industriebereiche: Elektrotechnik fällt auf -23 Prozent (-3 Prozentpunkte), der Maschinenbau auf -44 Prozent (-2 Prozentpunkte). Die Automobilbranche verschlechtert sich abermals und liegt nun bei -82 Prozent (-3 Prozentpunkte), dem niedrigsten Wert seit Beginn der Auswertungen.
Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist die Nachfrage nach Fachkräften in nahezu allen betrachteten Positionen spürbar zurückgegangen. Bauingenieure (-50 Prozentpunkte auf 115 %) und Planungsingenieure (-55 Prozentpunkte auf 91 % ) verzeichnen trotz deutlicher Rückgänge weiterhin eine hohe Nachfrage. Auch Automatisierungsingenieure halten sich mit 86 Prozent, trotz eines Minus von 66 Prozentpunkten, auf einem hohen Niveau.
Einen weiteren Rückgang erleben auch klassische Entwicklungspositionen: Entwicklungsingenieure Elektrik fallen um 26 Prozentpunkte auf -54 Prozent, Entwicklungsingenieure Antriebstechnik sinken um 17 Prozentpunkte auf -76 Prozent.
Auf Branchenebene zeigt sich ebenfalls ein überwiegend negatives Bild: Das Baugewerbe bildet die Ausnahme und legt leicht um 2 Prozentpunkte auf 135 Prozent zu. Die öffentliche Verwaltung sinkt um 58 Prozentpunkte auf 112 Prozent. Die IT-Branche verzeichnet einen Rückgang von 42 Prozentpunkte auf 44 Prozent und der Bedarf bei Personaldienstleistern erlebt einen Rückgang um 59 Prozentpunkte auf 27 Prozent.
Die klassischen Industriebereiche bleiben stark unter Druck: Elektrotechnik (-33 Prozentpunkte auf -23 %), Maschinenbau (-36 Prozentpunkte auf -44 %) und die Automobilbranche (-32 Prozentpunkte auf -82 %) rangieren im aktuellen Quartal auf den hintersten Plätzen.
Im 2. Quartal 2025 sinkt der Hays-Fachkräfte-Index Engineering um 16 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal auf einen Wert von 21 Prozent ab. Er liegt damit deutlich unter dem Gesamtindex aller ausgewerteten Bereiche von 65 Prozent und erreicht gleichzeitig den niedrigsten Wert seit Q1/2021.
Die Entwicklungen der ausgewerteten Positionen sind im Vergleich zum Vorquartal Q1/2025 überwiegend rückläufig. Trotzdem liegen einige Berufsgruppen auf einem deutlich höheren Niveau als zu Beginn der Auswertung.
Besonders Bauingenieure liegen mit einem Wert von 139 Prozent (-15 Prozentpunkte zum Vorquartal) deutlich über der Gesamtnachfrage nach Ingenieurinnen und Ingenieure. Öffentliche Infrastrukturprojekte sowie die Transformation hin zu einer klimafreundlichen Bauweise erfordern gut ausgebildete Expertinnen und Experten, um den Wandel voranzutreiben. Auch Planungs-, Automatisierungs- und Betriebsingenieure befinden sich mit Werten zwischen 89 Prozent bis 50 (-31 bis -23 Prozentpunkte zum Vorquartal) Prozent deutlich über dem Durchschnitt. Projekt- und Elektroingenieure liegen mit 27 bzw. 24 Prozent (-29 bzw. -18 Prozentpunkte zum Vorquartal) leicht darüber.
Die restlichen Berufsgruppen liegen unter dem Gesamtdurchschnitt für Ingenieurinnen und Ingenieure, die Mehrzahl sogar unter dem Ausgangswert in Q1/2015 und sind im Vergleich zum Vorquartal überwiegend zurückgegangen. Lediglich Entwicklungsingenieure Elektrik werden häufiger nachgefragt (+16 Prozentpunkte auf -38 %). Für Entwicklungsingenieure Antriebstechnik bleibt die Nachfrage unverändert (±0 Prozentpunkte bei -75 %).
Die Branchenauswertung zeigt ebenfalls ein Bild eines sich wandelnden Arbeitsmarktes: Getrieben durch Infrastrukturprojekte und energetischen Sanierungen ist die Nachfrage nach Arbeitskräften im Baugewerbe mit 150 Prozent (-10 Prozentpunkte zum Vorquartal) weiterhin groß. Auch die öffentliche Verwaltung liegt mit 135 Prozent (-6 Prozentpunkte zum Vorquartal) auf einem sehr hohen Niveau, was Ausdruck eines wachsenden Aufgabenfeldes ist, das technisches Know-how erfordert.
Trotz sinkender Nachfrage nach Fachkräften im Vergleich zum Vorquartal veröffentlichen auch Personaldienstleister (-12 Prozentpunkte auf 44 %) und die IT (-7 Prozentpunkte auf 33 %) weiterhin deutlich mehr Stellenangebote als zu Beginn der Berechnung in Q1/2015.
Eingebrochen ist der Bedarf in klassischen Industriebereichen: Elektrotechnik (-5 Prozentpunkte auf -20 %) und Maschinenbau (-19 Prozentpunkte auf -42 %) nehmen weiter ab, während die Automobilbranche auf ihrem niedrigsten Wert seit Beginn der Auswertungen verharrt (±0 Prozentpunkte bei -79 %). Strukturelle Herausforderungen und konjunkturelle Schwächen belasten die Industrie weiterhin schwer, was die Unternehmen zu personellen Einsparungen führt.
In allen betrachteten Positionen ist die Nachfrage nach Fachkräften im Vergleich zu Q2/2024 kräftig zurückgegangen. Entwicklungsingenieure Elektrik (-26 Prozentpunkte auf -38 %), Bauingenieure (-28 Prozentunkte auf 139 %) und Entwicklungsingenieure Hardware (-30 Prozentpunkte auf -39 %) erfahren dabei noch den geringsten Nachfrageeinbruch.
Maschinen-/Anlagenbauingenieure (-89 Prozentpunkte auf -4 %), Projektingenieure (-92 Prozentpunkte auf 27 %) und Automatisierungsingenieure (-95 Prozentpunkte auf 78 %) erleben den stärksten Rückgang an ausgeschrieben Stellen.
Auch in den Branchen ist der Trend durchweg negativ, wobei es das Baugewerbe noch am geringsten betrifft (-7 Prozentpunkte auf 150 %). Architektur- und Ingenieurbüros folgen mit einem Rückgang um 34 Prozentpunkte auf 0 Prozent und das sonstige verarbeitende Gewerbe um 39 Prozentpunkte auf 6 Prozent. Die Rückgänge in den weiteren Branchen liegen zwischen Verringerungen von 42 bis 60 Prozentpunkten.
Im 2. Quartal 2025 sinkt der Hays-Fachkräfte-Index Engineering um 16 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal auf einen Wert von 21 Prozent ab. Er liegt damit deutlich unter dem Gesamtindex aller ausgewerteten Bereiche von 65 Prozent und erreicht gleichzeitig den niedrigsten Wert seit Q1/2021.
Die Entwicklungen der ausgewerteten Positionen sind im Vergleich zum Vorquartal Q1/2025 überwiegend rückläufig. Trotzdem liegen einige Berufsgruppen auf einem deutlich höheren Niveau als zu Beginn der Auswertung.
Besonders Bauingenieure liegen mit einem Wert von 139 Prozent (-15 Prozentpunkte zum Vorquartal) deutlich über der Gesamtnachfrage nach Ingenieurinnen und Ingenieure. Öffentliche Infrastrukturprojekte sowie die Transformation hin zu einer klimafreundlichen Bauweise erfordern gut ausgebildete Expertinnen und Experten, um den Wandel voranzutreiben. Auch Planungs-, Automatisierungs- und Betriebsingenieure befinden sich mit Werten zwischen 89 Prozent bis 50 (-31 bis -23 Prozentpunkte zum Vorquartal) Prozent deutlich über dem Durchschnitt. Projekt- und Elektroingenieure liegen mit 27 bzw. 24 Prozent (-29 bzw. -18 Prozentpunkte zum Vorquartal) leicht darüber.
Die restlichen Berufsgruppen liegen unter dem Gesamtdurchschnitt für Ingenieurinnen und Ingenieure, die Mehrzahl sogar unter dem Ausgangswert in Q1/2015 und sind im Vergleich zum Vorquartal überwiegend zurückgegangen. Lediglich Entwicklungsingenieure Elektrik werden häufiger nachgefragt (+16 Prozentpunkte auf -38 %). Für Entwicklungsingenieure Antriebstechnik bleibt die Nachfrage unverändert (±0 Prozentpunkte bei -75 %).
Die Branchenauswertung zeigt ebenfalls ein Bild eines sich wandelnden Arbeitsmarktes: Getrieben durch Infrastrukturprojekte und energetischen Sanierungen ist die Nachfrage nach Arbeitskräften im Baugewerbe mit 150 Prozent (-10 Prozentpunkte zum Vorquartal) weiterhin groß. Auch die öffentliche Verwaltung liegt mit 135 Prozent (-6 Prozentpunkte zum Vorquartal) auf einem sehr hohen Niveau, was Ausdruck eines wachsenden Aufgabenfeldes ist, das technisches Know-how erfordert.
Trotz sinkender Nachfrage nach Fachkräften im Vergleich zum Vorquartal veröffentlichen auch Personaldienstleister (-12 Prozentpunkte auf 44 %) und die IT (-7 Prozentpunkte auf 33 %) weiterhin deutlich mehr Stellenangebote als zu Beginn der Berechnung in Q1/2015.
Eingebrochen ist der Bedarf in klassischen Industriebereichen: Elektrotechnik (-5 Prozentpunkte auf -20 %) und Maschinenbau (-19 Prozentpunkte auf -42 %) nehmen weiter ab, während die Automobilbranche auf ihrem niedrigsten Wert seit Beginn der Auswertungen verharrt (±0 Prozentpunkte bei -79 %). Strukturelle Herausforderungen und konjunkturelle Schwächen belasten die Industrie weiterhin schwer, was die Unternehmen zu personellen Einsparungen führt.
In allen betrachteten Positionen ist die Nachfrage nach Fachkräften im Vergleich zu Q2/2024 kräftig zurückgegangen. Entwicklungsingenieure Elektrik (-26 Prozentpunkte auf -38 %), Bauingenieure (-28 Prozentunkte auf 139 %) und Entwicklungsingenieure Hardware (-30 Prozentpunkte auf -39 %) erfahren dabei noch den geringsten Nachfrageeinbruch.
Maschinen-/Anlagenbauingenieure (-89 Prozentpunkte auf -4 %), Projektingenieure (-92 Prozentpunkte auf 27 %) und Automatisierungsingenieure (-95 Prozentpunkte auf 78 %) erleben den stärksten Rückgang an ausgeschrieben Stellen.
Auch in den Branchen ist der Trend durchweg negativ, wobei es das Baugewerbe noch am geringsten betrifft (-7 Prozentpunkte auf 150 %). Architektur- und Ingenieurbüros folgen mit einem Rückgang um 34 Prozentpunkte auf 0 Prozent und das sonstige verarbeitende Gewerbe um 39 Prozentpunkte auf 6 Prozent. Die Rückgänge in den weiteren Branchen liegen zwischen Verringerungen von 42 bis 60 Prozentpunkten.
Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering sinkt nach zuvor drei rückläufigen Quartalen nicht weiter ab, und erreicht im 1. Quartal 2025 einen Wert von 37 Prozent, wie bereits im 4. Quartal 2024. Das ist dennoch der niedrigste Wert seit Mitte 2021. Die weiterhin schwächelnde Wirtschaftslage, insbesondere im produzierenden Gewerbe, führt zu einer geringen Nachfrage nahezu aller Positionen für Ingenieurinnen und Ingenieuren.
Innerhalb der verschiedenen Spezialisierungen zeigen sich weiterhin große Unterschiede.
Deutlich am häufigsten werden erneut Bauingenieure gesucht, bei denen gleichzeitig auch der höchste absolute und prozentuale Zuwachs gegenüber dem Vorquartal zu verzeichnen ist (+29 Prozentpunkte auf 154%). Weiterhin überdurchschnittlich nachgefragt sind zudem weiterhin Planungsingenieure (+1 Prozentpunkt auf 120 %) sowie Automatisierungsingenieure (-2 Prozentpunkte auf 108 %). Beide übertreffen somit erneut den aktuellen Wert von 87 Prozent, der die Nachfrage aller im Hays-Fachkräfte-Index betrachteten Berufsgruppen abbildet.
Versuchsingenieure verzeichnen zwar den zweithöchsten Nachfrageanstieg im Vergleich zum Vorquartal (+15 Prozentpunkte auf 16 %), bleiben aber dennoch in der Entwicklung unter dem Gesamtdurchschnitt im Engineering.
Wie bereits im Vorquartal sind die Index-Werte für Ingenieure, die primär mit Neuentwicklungen zu tun haben, rückläufig. Entwicklungsingenieure (gesamt) (-9 Prozentpunkte auf -36 %) sowie in allen betrachteten Spezialisierungen werden seltener nachgefragt. Lediglich der Negativtrend unter den Konstruktionsingenieuren ist gestoppt (+3 Prozentpunkte auf -6 %). Die Nachfrage nach diesen Positionen liegt somit erneut unterhalb der Referenzwerte von Q1/2015.
Neben den Rückgängen im Bereich der Entwicklungsingenieure ist darüber hinaus insbesondere die Nachfrage nach Betriebsingenieuren (-30 Prozentpunkte auf 73 %), Maschinen-/Anlagenbau-ingenieuren (-18 Prozentpunkte auf 13 %) sowie Qualitätsingenieuren (-18 Prozentpunkte auf 11 %) am kräftigsten gesunken.
Nach einem branchenübergreifenden Rückgang der Nachfrage aller Ingenieure im Vorquartal, ist diese Entwicklung in einigen Branchen nun gestoppt. Insbesondere im Baugewerbe ist sogar ein deutlicher Zuwachs erkennbar (+40 Prozentpunkte auf 160 %). Auch Architektur- und Ingenieurbüros (+15 Prozentpunkte auf 23 %), der Maschinenbau (+7 Prozentpunkte auf -23 %) sowie das sonstige verarbeitende Gewerbe (+3 Prozentpunkte auf 15 %) haben ihre Suche intensiviert.
Die mit weiterhin vielen Unsicherheiten kämpfende Automobilbranche hat hingegen ihre Nachfrage weiter reduziert (-5 Prozentpunkte auf -79 %), wodurch der Index den niedrigsten Wert im gesamten Betrachtungszeitraum seit Q1/2015 erreicht, und somit auch die Werte der Corona-Epidemie unterschreitet.
Am stärksten gesunken ist die Nachfrage nach Ingenieuren in der IT (-13 Prozentpunkte auf 40 %), nach bereits klaren Rückgängen im Vorquartal. Von sinkender Nachfrage betroffen, wenn auch weniger stark als noch im Vorquartal, sind zudem Personaldienstleister (-2 Prozentpunkte auf 56 %), die öffentliche Verwaltung (-3 Prozentpunkte auf 141 %), sowie der Bereich der Elektrotechnik (-3 Prozentpunkte auf -15 %).
Der Vergleich zum Vorjahresquartal Q1/2024 zeigt erneut ein besorgniserregendes Bild für den Rückgang an neuen Stellenausschreibungen für Ingenieurinnen und Ingenieure. In diesem Zeitraum sank der Fachkräfte-Index Engineering um 89 Prozentpunkte von 126 auf 37 Prozent ab. Ausnahmslos alle Berufe werden in Q1/2025 deutlich weniger als ein Jahr zuvor gesucht.
Am deutlichsten zurückgegangen ist der Indexwert für Projektingenieure (-126 Prozentpunkte auf 56 %). Die Nachfrage nach Automatisierungsingenieuren bleibt zwar überdurchschnittlich, geht dennoch stark zurück (-116 Prozentpunkte auf 108 %). Die geringsten Nachfrageverluste gab es für Chemieingenieure (-38 Prozentpunkte auf 2 %), und Bauingenieure (-56 Prozentpunkte auf 154 %).
Der Blick auf die einzelnen Branchen verdeutlicht die negative Entwicklung, denn es gibt erneut keine Branche, die nicht ihre Suche nach Ingenieuren reduziert hat. Das Baugewerbe hat hierbei den geringsten Rückgang zu verzeichnen (-42 Prozentpunkte auf 160 %), gefolgt vom Maschinenbau (-54 Prozentpunkte auf -23 %) und den Architektur- und Ingenieurbüros (-56 Prozentpunkte auf 23 %).
Den stärksten Rückgang haben folgende Branchen:
IT: -120 Prozentpunkte auf 40 Prozent
Personaldienstleister: -96 Prozentpunkte auf 56 Prozent
Elektronik/Elektrotechnik/Optik: -89 Prozentpunkte auf -15 Prozent
Somit zeigt sich auch im Jahresvergleich die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit und Stagnation.
Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering sinkt nach zuvor drei rückläufigen Quartalen nicht weiter ab, und erreicht im 1. Quartal 2025 einen Wert von 37 Prozent, wie bereits im 4. Quartal 2024. Das ist dennoch der niedrigste Wert seit Mitte 2021. Die weiterhin schwächelnde Wirtschaftslage, insbesondere im produzierenden Gewerbe, führt zu einer geringen Nachfrage nahezu aller Positionen für Ingenieurinnen und Ingenieuren.
Innerhalb der verschiedenen Spezialisierungen zeigen sich weiterhin große Unterschiede.
Deutlich am häufigsten werden erneut Bauingenieure gesucht, bei denen gleichzeitig auch der höchste absolute und prozentuale Zuwachs gegenüber dem Vorquartal zu verzeichnen ist (+29 Prozentpunkte auf 154%). Weiterhin überdurchschnittlich nachgefragt sind zudem weiterhin Planungsingenieure (+1 Prozentpunkt auf 120 %) sowie Automatisierungsingenieure (-2 Prozentpunkte auf 108 %). Beide übertreffen somit erneut den aktuellen Wert von 87 Prozent, der die Nachfrage aller im Hays-Fachkräfte-Index betrachteten Berufsgruppen abbildet.
Versuchsingenieure verzeichnen zwar den zweithöchsten Nachfrageanstieg im Vergleich zum Vorquartal (+15 Prozentpunkte auf 16 %), bleiben aber dennoch in der Entwicklung unter dem Gesamtdurchschnitt im Engineering.
Wie bereits im Vorquartal sind die Index-Werte für Ingenieure, die primär mit Neuentwicklungen zu tun haben, rückläufig. Entwicklungsingenieure (gesamt) (-9 Prozentpunkte auf -36 %) sowie in allen betrachteten Spezialisierungen werden seltener nachgefragt. Lediglich der Negativtrend unter den Konstruktionsingenieuren ist gestoppt (+3 Prozentpunkte auf -6 %). Die Nachfrage nach diesen Positionen liegt somit erneut unterhalb der Referenzwerte von Q1/2015.
Neben den Rückgängen im Bereich der Entwicklungsingenieure ist darüber hinaus insbesondere die Nachfrage nach Betriebsingenieuren (-30 Prozentpunkte auf 73 %), Maschinen-/Anlagenbau-ingenieuren (-18 Prozentpunkte auf 13 %) sowie Qualitätsingenieuren (-18 Prozentpunkte auf 11 %) am kräftigsten gesunken.
Nach einem branchenübergreifenden Rückgang der Nachfrage aller Ingenieure im Vorquartal, ist diese Entwicklung in einigen Branchen nun gestoppt. Insbesondere im Baugewerbe ist sogar ein deutlicher Zuwachs erkennbar (+40 Prozentpunkte auf 160 %). Auch Architektur- und Ingenieurbüros (+15 Prozentpunkte auf 23 %), der Maschinenbau (+7 Prozentpunkte auf -23 %) sowie das sonstige verarbeitende Gewerbe (+3 Prozentpunkte auf 15 %) haben ihre Suche intensiviert.
Die mit weiterhin vielen Unsicherheiten kämpfende Automobilbranche hat hingegen ihre Nachfrage weiter reduziert (-5 Prozentpunkte auf -79 %), wodurch der Index den niedrigsten Wert im gesamten Betrachtungszeitraum seit Q1/2015 erreicht, und somit auch die Werte der Corona-Epidemie unterschreitet.
Am stärksten gesunken ist die Nachfrage nach Ingenieuren in der IT (-13 Prozentpunkte auf 40 %), nach bereits klaren Rückgängen im Vorquartal. Von sinkender Nachfrage betroffen, wenn auch weniger stark als noch im Vorquartal, sind zudem Personaldienstleister (-2 Prozentpunkte auf 56 %), die öffentliche Verwaltung (-3 Prozentpunkte auf 141 %), sowie der Bereich der Elektrotechnik (-3 Prozentpunkte auf -15 %).
Der Vergleich zum Vorjahresquartal Q1/2024 zeigt erneut ein besorgniserregendes Bild für den Rückgang an neuen Stellenausschreibungen für Ingenieurinnen und Ingenieure. In diesem Zeitraum sank der Fachkräfte-Index Engineering um 89 Prozentpunkte von 126 auf 37 Prozent ab. Ausnahmslos alle Berufe werden in Q1/2025 deutlich weniger als ein Jahr zuvor gesucht.
Am deutlichsten zurückgegangen ist der Indexwert für Projektingenieure (-126 Prozentpunkte auf 56 %). Die Nachfrage nach Automatisierungsingenieuren bleibt zwar überdurchschnittlich, geht dennoch stark zurück (-116 Prozentpunkte auf 108 %). Die geringsten Nachfrageverluste gab es für Chemieingenieure (-38 Prozentpunkte auf 2 %), und Bauingenieure (-56 Prozentpunkte auf 154 %).
Der Blick auf die einzelnen Branchen verdeutlicht die negative Entwicklung, denn es gibt erneut keine Branche, die nicht ihre Suche nach Ingenieuren reduziert hat. Das Baugewerbe hat hierbei den geringsten Rückgang zu verzeichnen (-42 Prozentpunkte auf 160 %), gefolgt vom Maschinenbau (-54 Prozentpunkte auf -23 %) und den Architektur- und Ingenieurbüros (-56 Prozentpunkte auf 23 %).
Den stärksten Rückgang haben folgende Branchen:
IT: -120 Prozentpunkte auf 40 Prozent
Personaldienstleister: -96 Prozentpunkte auf 56 Prozent
Elektronik/Elektrotechnik/Optik: -89 Prozentpunkte auf -15 Prozent
Somit zeigt sich auch im Jahresvergleich die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit und Stagnation.
Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering sinkt das dritte Quartal in Folge und erreicht im 4. Quartal 2024 nur noch einen Wert von 37 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit knapp vier Jahren. Die schwächelnde Wirtschaftslage, insbesondere im produzierenden Gewerbe, führt zu einer geringeren Nachfrage nahezu aller Positionen für Ingenieurinnen und Ingenieuren.
Innerhalb der verschiedenen Spezialisierungen zeigen sich große Unterschiede. Überdurchschnittlich gesucht sind Ingenieure für Infrastrukturprojekte, wie Bau- oder Planungsingenieure. Die Indexwerte von 125 bzw. 119 Prozent sind weit höher als der Fachkräfte-Index Engineering mit 37 Prozent und liegen zudem über dem Wert von 80 Prozent, der aktuell die Nachfrage aller im Hays-Fachkräfte-Index betrachteten Berufsgruppen abbildet.
Eine überdurchschnittliche Nachfrage gibt es auch bei den Positionen, die sich mit der Optimierung bestehender Prozesse oder Abläufe befassen, etwa für Automatisierungsingenieure mit einem Indexwert von 110 Prozent. Aber auch Betriebsingenieure (Index 103%), die für einen reibungslosen Ablauf sorgen, werden stärker gesucht.
Schlecht sind die Aussichten für Neuentwicklungen. Konstruktions- und Entwicklungsingenieure kommen auf – 9 bzw. – 27 Prozent. Das heißt, ihre Nachfrage liegt unterhalb des Referenzwertes von Q1/2015.
Am stärksten trifft es Berechnungs- und Fertigungsingenieure. Mit Indexwerten von – 42 bzw. – 31 Prozent bilden sie die Schlusslichter.
Über alle Branchen hinweg werden in Q4/2024 weniger Ingenieure gesucht als im Vorquartal. Mit -24 Prozentpunkten sinkt der Bedarf für die Automobilbranche am kräftigsten und erreicht einen Index von -74 Prozent, was dem Niveau nach dem Ausbrauch der Corona-Pandemie 2020 entspricht. Geprägt durch wirtschaftliche Unsicherheit und die stockende Transformation zur Elektromobilität und scheint sich die Automobilkrise zu manifestieren und auch die Personalplanung bei Zu- sowie Herstellen zu betreffen.
Besonders niedrig ist die Nachfrage auch in der IT (-33 Prozentpunkte auf 53 %). Doch auch für Personaldienstleister (-28 Prozentpunkte auf 58 %), die öffentliche Verwaltung (-26 Prozentpunkte auf 144 %), das sonstige verarbeitende Gewerbe (-24 Prozentpunkte auf 12 %) und im Maschinenbau bzw. der Elektrotechnik (je -22 Prozentpunkte auf -30 % bzw. -12 %) sinken die Indexwerte deutlich ab.
Der Vergleich zum Vorjahresquartal Q4/2023 zeigt ein dramatisches Bild für den Rückgang an neuen Stellenausschreibungen für Ingenieurinnen und Ingenieuren: In diesem Zeitraum sank der Fachkräfte-Index Engineering um 59 Prozentpunkte von 96 auf 37 Prozent ab. Ausnahmslos alle Berufe werden in Q4/2024 deutlich weniger als ein Jahr zuvor gesucht.
Die geringsten Nachfrageverluste gab es für Chemieingenieure (-26 Prozentpunkte auf -1 %), Entwicklungsingenieure Hardware (-30 Prozentpunkte auf -24 %) und Betriebsingenieure (-31 Prozentpunkte auf 103 %).
Der Vergleich der einzelnen Branchen zeigt, es gibt keine Branche, die nicht von einer Verringerung der Vakanzen betroffen ist. Die öffentliche Verwaltung (-37 Prozentpunkte auf 144 %), Personaldienstleister (-39 Prozentpunkte auf 58 %) und das sonstige verarbeitende Gewerbe (-40 Prozentpunkte auf 12 %) sind diejenigen mit der geringsten Abnahme.
Den stärksten Rückgang haben folgende Branchen:
Somit zeigt sich auch im Jahresvergleich die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit und Stagnation.
Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering sinkt das dritte Quartal in Folge und erreicht im 4. Quartal 2024 nur noch einen Wert von 37 Prozent. Das ist der niedrigste Wert seit knapp vier Jahren. Die schwächelnde Wirtschaftslage, insbesondere im produzierenden Gewerbe, führt zu einer geringeren Nachfrage nahezu aller Positionen für Ingenieurinnen und Ingenieuren.
Innerhalb der verschiedenen Spezialisierungen zeigen sich große Unterschiede. Überdurchschnittlich gesucht sind Ingenieure für Infrastrukturprojekte, wie Bau- oder Planungsingenieure. Die Indexwerte von 125 bzw. 119 Prozent sind weit höher als der Fachkräfte-Index Engineering mit 37 Prozent und liegen zudem über dem Wert von 80 Prozent, der aktuell die Nachfrage aller im Hays-Fachkräfte-Index betrachteten Berufsgruppen abbildet.
Eine überdurchschnittliche Nachfrage gibt es auch bei den Positionen, die sich mit der Optimierung bestehender Prozesse oder Abläufe befassen, etwa für Automatisierungsingenieure mit einem Indexwert von 110 Prozent. Aber auch Betriebsingenieure (Index 103%), die für einen reibungslosen Ablauf sorgen, werden stärker gesucht.
Schlecht sind die Aussichten für Neuentwicklungen. Konstruktions- und Entwicklungsingenieure kommen auf – 9 bzw. – 27 Prozent. Das heißt, ihre Nachfrage liegt unterhalb des Referenzwertes von Q1/2015.
Am stärksten trifft es Berechnungs- und Fertigungsingenieure. Mit Indexwerten von – 42 bzw. – 31 Prozent bilden sie die Schlusslichter.
Über alle Branchen hinweg werden in Q4/2024 weniger Ingenieure gesucht als im Vorquartal. Mit -24 Prozentpunkten sinkt der Bedarf für die Automobilbranche am kräftigsten und erreicht einen Index von -74 Prozent, was dem Niveau nach dem Ausbrauch der Corona-Pandemie 2020 entspricht. Geprägt durch wirtschaftliche Unsicherheit und die stockende Transformation zur Elektromobilität und scheint sich die Automobilkrise zu manifestieren und auch die Personalplanung bei Zu- sowie Herstellen zu betreffen.
Besonders niedrig ist die Nachfrage auch in der IT (-33 Prozentpunkte auf 53 %). Doch auch für Personaldienstleister (-28 Prozentpunkte auf 58 %), die öffentliche Verwaltung (-26 Prozentpunkte auf 144 %), das sonstige verarbeitende Gewerbe (-24 Prozentpunkte auf 12 %) und im Maschinenbau bzw. der Elektrotechnik (je -22 Prozentpunkte auf -30 % bzw. -12 %) sinken die Indexwerte deutlich ab.
Der Vergleich zum Vorjahresquartal Q4/2023 zeigt ein dramatisches Bild für den Rückgang an neuen Stellenausschreibungen für Ingenieurinnen und Ingenieuren: In diesem Zeitraum sank der Fachkräfte-Index Engineering um 59 Prozentpunkte von 96 auf 37 Prozent ab. Ausnahmslos alle Berufe werden in Q4/2024 deutlich weniger als ein Jahr zuvor gesucht.
Die geringsten Nachfrageverluste gab es für Chemieingenieure (-26 Prozentpunkte auf -1 %), Entwicklungsingenieure Hardware (-30 Prozentpunkte auf -24 %) und Betriebsingenieure (-31 Prozentpunkte auf 103 %).
Der Vergleich der einzelnen Branchen zeigt, es gibt keine Branche, die nicht von einer Verringerung der Vakanzen betroffen ist. Die öffentliche Verwaltung (-37 Prozentpunkte auf 144 %), Personaldienstleister (-39 Prozentpunkte auf 58 %) und das sonstige verarbeitende Gewerbe (-40 Prozentpunkte auf 12 %) sind diejenigen mit der geringsten Abnahme.
Den stärksten Rückgang haben folgende Branchen:
Somit zeigt sich auch im Jahresvergleich die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit und Stagnation.
Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering sinkt um 14 Prozentpunkte auf einen Wert von 65 Prozent ab und erreicht den niedrigsten Wert seit Herbst 2021.
Dabei werden wiederholt alle einbezogenen Ingenieurberufe im Vergleich zum Vorquartal weniger gesucht. Besonders deutlich sinkt die Nachfrage für folgende Positionen:
Nur minimale Rückgänge sind hingegen für Bau- und Betriebsingenieure mit Veränderungen von -2 bzw. -1 Prozentpunkt(en) erkennbar.
Unabhängig von dem aktuellen Rückgang zeigt sich, dass für einzelne Ingenieurberufe trotzdem ein deutlich höherer Bedarf besteht als zu Beginn der Auswertung in Q1/2015. Die drei nach absoluten Zahlen am stärksten gesuchten Berufe sind, trotz einer gesunkenen Nachfrage im Vergleich zum Vorquartal, folgende:
Den größten prozentualen Anstieg seit Q1/2015 haben hingegen folgende Berufe:
Auch in fast allen Branchen ist der Bedarf an Ingenieuren rückläufig. Den deutlichsten Rückgang verzeichnet das Baugewerbe (-24 Prozentpunkte auf 133 %). Die IT-Branche, im Vorquartal noch mit dem stärksten Rückgang und somit dem niedrigsten Wert seit Ende 2020, verzeichnet nun als einzige Branche einen geringen Zuwachs (+3 Prozentpunkte auf 86 %).
Alle weiteren untersuchten Branchen verzeichnen mit Werten zwischen -8 Prozentpunkten bis -18 Prozentpunkte ebenso einen weiteren Rückgang in der Fachkräftenachfrage.
Erwähnenswert sind zudem folgende Branchenergebnisse: Die Automobilbranche sinkt erneut und liegt somit noch deutlicher unter den Ausgangswert Q1/2015 (-13 Prozentpunkte auf -50 %). Damit werden die Auswirkungen der Transformation hinsichtlich veränderter Kundenbedürfnisse, des technologischen Fortschritts und gesellschaftlichen Veränderungen wie bereits in den ersten Quartalen 2024 verstärkt. Mit einem Absinken um 8 Prozentpunkte auf -8 Prozent bewegt sich der Bedarf an neuen Kolleginnen und Kollegen im Maschinenbau unter dem Niveau des Starts des Fachkräfte-Index in Q1/2015.
Im Vergleich zum Vorjahresquartal Q3/2023 zeichnet sich weiterhin zwar kein einheitliches, jedoch überwiegend rückläufiges Bild beim Bedarf an bestimmten Berufsgruppen ab.
In folgenden Berufen steigt bzw. stagniert die Nachfrage:
Am stärksten zurückgegangen ist die Nachfrage generell bei den Entwicklungsingenieuren, vor allem in den folgenden Bereichen:
Doch auch in allen weiteren Berufsgruppen ist ein Rückgang bei Werten zwischen -2 bis -64 Prozentpunkten festzustellen.
Auch in den untersuchten Branchen ist die Entwicklung meist rückläufig, jedoch mit Ausnahmen. Mehr neue Positionen für Ingenieure veröffentlichten die Personaldienstleister (+26 Prozentpunkte auf 86%) sowie das Baugewerbe (+1 Prozentpunkt auf 133%).
In allen weiteren Branchen ist der Bedarf an Ingenieurinnen und Ingenieuren gesunken. Am stärksten in den Bereichen Automobil (-84 Prozentpunkte auf -50 %) sowie Elektronik / Elektrotechnik / Optik (-67 Prozentpunkte auf 10 %).
Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering sinkt um 14 Prozentpunkte auf einen Wert von 65 Prozent ab und erreicht den niedrigsten Wert seit Herbst 2021.
Dabei werden wiederholt alle einbezogenen Ingenieurberufe im Vergleich zum Vorquartal weniger gesucht. Besonders deutlich sinkt die Nachfrage für folgende Positionen:
Nur minimale Rückgänge sind hingegen für Bau- und Betriebsingenieure mit Veränderungen von -2 bzw. -1 Prozentpunkt(en) erkennbar.
Unabhängig von dem aktuellen Rückgang zeigt sich, dass für einzelne Ingenieurberufe trotzdem ein deutlich höherer Bedarf besteht als zu Beginn der Auswertung in Q1/2015. Die drei nach absoluten Zahlen am stärksten gesuchten Berufe sind, trotz einer gesunkenen Nachfrage im Vergleich zum Vorquartal, folgende:
Den größten prozentualen Anstieg seit Q1/2015 haben hingegen folgende Berufe:
Auch in fast allen Branchen ist der Bedarf an Ingenieuren rückläufig. Den deutlichsten Rückgang verzeichnet das Baugewerbe (-24 Prozentpunkte auf 133 %). Die IT-Branche, im Vorquartal noch mit dem stärksten Rückgang und somit dem niedrigsten Wert seit Ende 2020, verzeichnet nun als einzige Branche einen geringen Zuwachs (+3 Prozentpunkte auf 86 %).
Alle weiteren untersuchten Branchen verzeichnen mit Werten zwischen -8 Prozentpunkten bis -18 Prozentpunkte ebenso einen weiteren Rückgang in der Fachkräftenachfrage.
Erwähnenswert sind zudem folgende Branchenergebnisse: Die Automobilbranche sinkt erneut und liegt somit noch deutlicher unter den Ausgangswert Q1/2015 (-13 Prozentpunkte auf -50 %). Damit werden die Auswirkungen der Transformation hinsichtlich veränderter Kundenbedürfnisse, des technologischen Fortschritts und gesellschaftlichen Veränderungen wie bereits in den ersten Quartalen 2024 verstärkt. Mit einem Absinken um 8 Prozentpunkte auf -8 Prozent bewegt sich der Bedarf an neuen Kolleginnen und Kollegen im Maschinenbau unter dem Niveau des Starts des Fachkräfte-Index in Q1/2015.
Im Vergleich zum Vorjahresquartal Q3/2023 zeichnet sich weiterhin zwar kein einheitliches, jedoch überwiegend rückläufiges Bild beim Bedarf an bestimmten Berufsgruppen ab.
In folgenden Berufen steigt bzw. stagniert die Nachfrage:
Am stärksten zurückgegangen ist die Nachfrage generell bei den Entwicklungsingenieuren, vor allem in den folgenden Bereichen:
Doch auch in allen weiteren Berufsgruppen ist ein Rückgang bei Werten zwischen -2 bis -64 Prozentpunkten festzustellen.
Auch in den untersuchten Branchen ist die Entwicklung meist rückläufig, jedoch mit Ausnahmen. Mehr neue Positionen für Ingenieure veröffentlichten die Personaldienstleister (+26 Prozentpunkte auf 86%) sowie das Baugewerbe (+1 Prozentpunkt auf 133%).
In allen weiteren Branchen ist der Bedarf an Ingenieurinnen und Ingenieuren gesunken. Am stärksten in den Bereichen Automobil (-84 Prozentpunkte auf -50 %) sowie Elektronik / Elektrotechnik / Optik (-67 Prozentpunkte auf 10 %).
Quartal 2/2024
Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering sinkt deutlich um 47 Prozentpunkte auf einen Wert von 79 Prozent ab und erreicht den niedrigsten Wert seit Herbst 2021.
Ausnahmslos alle einbezogenen Ingenieurberufe sind im zweiten Quartal 2024 im Vergleich zum Vorquartal weniger gesucht. Besonders deutlich sinkt die Nachfrage für folgenden Positionen:
Wesentlich geringer fällt der Rückgang z.B. für Ingenieure für Maschinen- und Anlagenbau und für Konstruktionsingenieure mit Veränderungen zwischen -17 bis -26 Prozentpunkten aus. Unabhängig von dem aktuellen Rückgang zeigt sich, dass für einzelne Ingenieurberufe ein höherer Bedarf besteht. Ihr Indexwert liegt deutlich über dem Gesamtindexwert von 79 Prozent.
Die Top-3 Positionen sind:
Deutlich verschlechtert haben sich dagegen die Berufsaussichten für Entwicklungsingenieure, Fertigungs- und Berechnungsingenieure mit Indexwerten zwischen 0 bis - 13 Prozent.
Auch in allen Branchen ist der Bedarf an Ingenieuren rückläufig. Den deutlichsten Rückgang verzeichnet die IT-Branche (-77 Prozentpunkte auf 83 %). Damit erreicht dieser Sektor den niedrigsten Wert seit Ende 2020.
Alle weiteren untersuchten Branchen verzeichnen mit Werten zwischen -27 Prozentpunkten bis -48 Prozentpunkte ebenso einen deutlichen Rückgang in der Fachkräftenachfrage. Die Automobilbranche sinkt weiter und liegt damit sogar deutlich unter den Ausgangswert Q1/2015 (-34 Prozentpunkte auf -37 %). Damit werden die Auswirkungen der Transformation hinsichtlich veränderter Kundenbedürfnisse, des technologischen Fortschritts und gesellschaftlichen Veränderungen wie bereits im ersten Quartal 2024 deutlich.
Ebenfalls erwähnenswert ist die Veränderung im Maschinenbau: Mit einem Absinken um 31 Prozentpunkte auf 0 Prozent bewegt sich der Bedarf an neuen Kolleginnen und Kollegen auf exakt demselben Niveau wie zum Start des Fachkräfte-Index in Q1/2015.
IIm Vergleich zum Vorjahresquartal Q2/2023 zeichnet sich weiterhin kein einheitliches Bild beim Bedarf an bestimmten Berufsgruppen ab.
In folgenden Berufen steigt bzw. stagniert die Nachfrage:
Sehr stark zurückgegangen ist die Nachfrage in den folgenden Berufen:
Doch auch in allen weiteren Berufsgruppen ist ein Rückgang bei Werten zwischen -8 bis -66 Prozentpunkten festzustellen.
Auch in den untersuchten Branchen ist die Entwicklung uneinheitlich. Mehr neue Positionen für Ingenieure veröffentlichten das Baugewerbe (+18 Prozentpunkte auf 157%) und Personaldienstleister (+16 Prozentpunkte 104%).
In allen weiteren Branchen ist der Bedarf an Ingenieurinnen und Ingenieuren gesunken. Am stärksten in der Elektronik / Elektrotechnik / Optik (-74 Prozentpunkte auf 28 %).
Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.
Quartal 2/2024
Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering sinkt deutlich um 47 Prozentpunkte auf einen Wert von 79 Prozent ab und erreicht den niedrigsten Wert seit Herbst 2021.
Ausnahmslos alle einbezogenen Ingenieurberufe sind im zweiten Quartal 2024 im Vergleich zum Vorquartal weniger gesucht. Besonders deutlich sinkt die Nachfrage für folgenden Positionen:
Wesentlich geringer fällt der Rückgang z.B. für Ingenieure für Maschinen- und Anlagenbau und für Konstruktionsingenieure mit Veränderungen zwischen -17 bis -26 Prozentpunkten aus. Unabhängig von dem aktuellen Rückgang zeigt sich, dass für einzelne Ingenieurberufe ein höherer Bedarf besteht. Ihr Indexwert liegt deutlich über dem Gesamtindexwert von 79 Prozent.
Die Top-3 Positionen sind:
Deutlich verschlechtert haben sich dagegen die Berufsaussichten für Entwicklungsingenieure, Fertigungs- und Berechnungsingenieure mit Indexwerten zwischen 0 bis - 13 Prozent.
Auch in allen Branchen ist der Bedarf an Ingenieuren rückläufig. Den deutlichsten Rückgang verzeichnet die IT-Branche (-77 Prozentpunkte auf 83 %). Damit erreicht dieser Sektor den niedrigsten Wert seit Ende 2020.
Alle weiteren untersuchten Branchen verzeichnen mit Werten zwischen -27 Prozentpunkten bis -48 Prozentpunkte ebenso einen deutlichen Rückgang in der Fachkräftenachfrage. Die Automobilbranche sinkt weiter und liegt damit sogar deutlich unter den Ausgangswert Q1/2015 (-34 Prozentpunkte auf -37 %). Damit werden die Auswirkungen der Transformation hinsichtlich veränderter Kundenbedürfnisse, des technologischen Fortschritts und gesellschaftlichen Veränderungen wie bereits im ersten Quartal 2024 deutlich.
Ebenfalls erwähnenswert ist die Veränderung im Maschinenbau: Mit einem Absinken um 31 Prozentpunkte auf 0 Prozent bewegt sich der Bedarf an neuen Kolleginnen und Kollegen auf exakt demselben Niveau wie zum Start des Fachkräfte-Index in Q1/2015.
IIm Vergleich zum Vorjahresquartal Q2/2023 zeichnet sich weiterhin kein einheitliches Bild beim Bedarf an bestimmten Berufsgruppen ab.
In folgenden Berufen steigt bzw. stagniert die Nachfrage:
Sehr stark zurückgegangen ist die Nachfrage in den folgenden Berufen:
Doch auch in allen weiteren Berufsgruppen ist ein Rückgang bei Werten zwischen -8 bis -66 Prozentpunkten festzustellen.
Auch in den untersuchten Branchen ist die Entwicklung uneinheitlich. Mehr neue Positionen für Ingenieure veröffentlichten das Baugewerbe (+18 Prozentpunkte auf 157%) und Personaldienstleister (+16 Prozentpunkte 104%).
In allen weiteren Branchen ist der Bedarf an Ingenieurinnen und Ingenieuren gesunken. Am stärksten in der Elektronik / Elektrotechnik / Optik (-74 Prozentpunkte auf 28 %).
Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.
Im ersten Quartal 2024 legt der Hays-Fachkräfte-Index Engineering um 30 Prozentpunkte zu und beträgt jetzt 126 Prozent. Es ist der zweite Anstieg in Folge und der höchste Index-Wert seit Anfang 2015.
Die Nachfrage nach Fachkräften entwickelt sich im ersten Quartal 2024 für die einzelnen Positionen größtenteils positiv. Besonders bemerkenswert sind die starken Zuwächse bei folgenden Ingenieurberufen:
Allerdings gab es auch rückläufige Bedarfe in zwei Positionen:
Außer in der Automobilindustrie ist der Bedarf an Ingenieuren im 1. Quartal 2024 höher als im Vorquartal. Die Transformation und das insgesamt noch immer schwächelnde Fahrzeuggeschäft senken weiterhin auffällig die Einstellungsbereitschaft der Automobilindustrie bei technischen Positionen.
Alle anderen untersuchten Branchen schalteten mehr Stellenangebote. Besonders hervorzuheben sind die Zuwächse bei Personaldienstleistern (+55 Prozentpunkte auf 152%), dem sonstigen verarbeitenden Gewerbe (+40 Prozentpunkte auf 92%) und dem Baugewerbe (+34 Prozentpunkte auf 202%).
Im Vergleich zum Vorjahresquartal entwickelte sich der Bedarf innerhalb der einzelnen Spezialisierungen uneinheitlich. Deutlich stärker als vor einem Jahr werden gesucht:
Rückläufig ist die Nachfrage bei den folgenden Berufen:
Insgesamt wurden alle Positionen für Entwicklungsingenieure mit einem Rückgang von 16 Prozentpunkten auf 48 Prozent seltener ausgeschrieben als im Vorjahresquartal.
Auch die Index-Werte der untersuchten Branchen entwickelten sich uneinheitlich:
Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.
Im ersten Quartal 2024 legt der Hays-Fachkräfte-Index Engineering um 30 Prozentpunkte zu und beträgt jetzt 126 Prozent. Es ist der zweite Anstieg in Folge und der höchste Index-Wert seit Anfang 2015.
Die Nachfrage nach Fachkräften entwickelt sich im ersten Quartal 2024 für die einzelnen Positionen größtenteils positiv. Besonders bemerkenswert sind die starken Zuwächse bei folgenden Ingenieurberufen:
Allerdings gab es auch rückläufige Bedarfe in zwei Positionen:
Außer in der Automobilindustrie ist der Bedarf an Ingenieuren im 1. Quartal 2024 höher als im Vorquartal. Die Transformation und das insgesamt noch immer schwächelnde Fahrzeuggeschäft senken weiterhin auffällig die Einstellungsbereitschaft der Automobilindustrie bei technischen Positionen.
Alle anderen untersuchten Branchen schalteten mehr Stellenangebote. Besonders hervorzuheben sind die Zuwächse bei Personaldienstleistern (+55 Prozentpunkte auf 152%), dem sonstigen verarbeitenden Gewerbe (+40 Prozentpunkte auf 92%) und dem Baugewerbe (+34 Prozentpunkte auf 202%).
Im Vergleich zum Vorjahresquartal entwickelte sich der Bedarf innerhalb der einzelnen Spezialisierungen uneinheitlich. Deutlich stärker als vor einem Jahr werden gesucht:
Rückläufig ist die Nachfrage bei den folgenden Berufen:
Insgesamt wurden alle Positionen für Entwicklungsingenieure mit einem Rückgang von 16 Prozentpunkten auf 48 Prozent seltener ausgeschrieben als im Vorjahresquartal.
Auch die Index-Werte der untersuchten Branchen entwickelten sich uneinheitlich:
Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.
Der Fachkräfte-Index Engineering hat im 4. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 6 Prozentpunkte auf 96 Prozent zugelegt. Es ist der erste Anstieg nach zwei aufeinanderfolgenden Quartalen mit sinkenden Index-Werten. Der Wert liegt nun auf dem Niveau der zweiten Jahreshälfte 2022 – und damit im Gesamtjahr 2023 weiterhin deutlich höher als im Vergleichszeitraum zwischen 2015 und 2021. Bezogen auf die anderen betrachteten Berufsgruppen liegt der Indexwert von 96 Prozent aber deutlich unter dem Gesamt-Index mit 117 Prozent.
Die Index-Werte der untersuchten Positionen entwickelten sich im 4. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal uneinheitlich. Die kräftigsten Zuwächse gab es bei Betriebsingenieuren (+42 Prozentpunkte auf 134%), gefolgt von Fertigungsingenieuren (+36 Prozentpunkte auf 38%) und Projektingenieuren (+28 Prozentpunkte auf 144 %).
Am stärksten sank die Nachfrage nach Chemieingenieuren (–30 Prozentpunkte). Auffällig ist auch, dass die Index-Werte für die Mehrzahl der Positionen von Entwicklungsingenieuren rückläufig waren, vor allem in den Bereichen Automatisierung (–20 Prozentpunkte), Antriebstechnik (–15 Prozentpunkte) und Automotive (–15 Prozentpunkte). Nur Entwicklungsingenieure für Maschinenbau (+7 Prozentpunkte) und Elektronik (+5 Prozentpunkte) waren wieder häufiger gesucht. Bezogen auf das Gesamtjahr sank jedoch der Bedarf in allen analysierten Positionen für Entwicklungsingenieure.
Bei den untersuchten Branchen zeigte sich im 4. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal mehrheitlich eine geringere Nachfrage nach Ingenieuren. Am stärksten fiel der Rückgang in der öffentlichen Verwaltung mit einem Minus von 41 Prozentpunkten aus. Allerdings ist der Indexwert von 181 Prozent weiterhin der höchste Branchenwert.
Verringert hat sich die Nachfrage nach Ingenieuren auch in der Elektronik/Elektrotechnik-Branche (-24 Prozentpunkte) und im Maschinenbau (-18 Prozentpunkte). Steigenden Bedarf gab es dagegen in der IT-Branche (+48 Prozentpunkte), bei Personaldienstleistern (+37 Prozentpunkte) und im Baugewerbe (+36 Prozentpunkte).
Gegenüber dem Vorjahresquartal zeigt sich ein differenziertes Bild für den Bedarf an Ingenieuren. Die Extreme traten bei Chemieingenieuren (–52 Prozentpunkte) und Projektingenieuren auf (+40 Prozentpunkte).
In fast allen untersuchten Branchen sanken die Index-Werte gegenüber dem Vorjahresquartal, am deutlichsten in der IT-Branche (–87 Prozentpunkte). Einzige Ausnahme sind Personaldienstleister, die mehr Stellen für Ingenieure veröffentlichten (+54 Prozentpunkte).
Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.
Der Fachkräfte-Index Engineering hat im 4. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 6 Prozentpunkte auf 96 Prozent zugelegt. Es ist der erste Anstieg nach zwei aufeinanderfolgenden Quartalen mit sinkenden Index-Werten. Der Wert liegt nun auf dem Niveau der zweiten Jahreshälfte 2022 – und damit im Gesamtjahr 2023 weiterhin deutlich höher als im Vergleichszeitraum zwischen 2015 und 2021. Bezogen auf die anderen betrachteten Berufsgruppen liegt der Indexwert von 96 Prozent aber deutlich unter dem Gesamt-Index mit 117 Prozent.
Die Index-Werte der untersuchten Positionen entwickelten sich im 4. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal uneinheitlich. Die kräftigsten Zuwächse gab es bei Betriebsingenieuren (+42 Prozentpunkte auf 134%), gefolgt von Fertigungsingenieuren (+36 Prozentpunkte auf 38%) und Projektingenieuren (+28 Prozentpunkte auf 144 %).
Am stärksten sank die Nachfrage nach Chemieingenieuren (–30 Prozentpunkte). Auffällig ist auch, dass die Index-Werte für die Mehrzahl der Positionen von Entwicklungsingenieuren rückläufig waren, vor allem in den Bereichen Automatisierung (–20 Prozentpunkte), Antriebstechnik (–15 Prozentpunkte) und Automotive (–15 Prozentpunkte). Nur Entwicklungsingenieure für Maschinenbau (+7 Prozentpunkte) und Elektronik (+5 Prozentpunkte) waren wieder häufiger gesucht. Bezogen auf das Gesamtjahr sank jedoch der Bedarf in allen analysierten Positionen für Entwicklungsingenieure.
Bei den untersuchten Branchen zeigte sich im 4. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal mehrheitlich eine geringere Nachfrage nach Ingenieuren. Am stärksten fiel der Rückgang in der öffentlichen Verwaltung mit einem Minus von 41 Prozentpunkten aus. Allerdings ist der Indexwert von 181 Prozent weiterhin der höchste Branchenwert.
Verringert hat sich die Nachfrage nach Ingenieuren auch in der Elektronik/Elektrotechnik-Branche (-24 Prozentpunkte) und im Maschinenbau (-18 Prozentpunkte). Steigenden Bedarf gab es dagegen in der IT-Branche (+48 Prozentpunkte), bei Personaldienstleistern (+37 Prozentpunkte) und im Baugewerbe (+36 Prozentpunkte).
Gegenüber dem Vorjahresquartal zeigt sich ein differenziertes Bild für den Bedarf an Ingenieuren. Die Extreme traten bei Chemieingenieuren (–52 Prozentpunkte) und Projektingenieuren auf (+40 Prozentpunkte).
In fast allen untersuchten Branchen sanken die Index-Werte gegenüber dem Vorjahresquartal, am deutlichsten in der IT-Branche (–87 Prozentpunkte). Einzige Ausnahme sind Personaldienstleister, die mehr Stellen für Ingenieure veröffentlichten (+54 Prozentpunkte).
Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.
Der Fachkräfte-Index Engineering fiel im 3. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 18 Prozentpunkte auf 90 Prozent. Er sank damit das zweite Quartal in Folge. Zuletzt lag der Index-Wert während der Pandemie im Jahr 2021 noch tiefer – allerdings ist er immer noch höher als im gesamten Zeitraum von 2015 bis 2021.
Die Index-Werte der untersuchten Positionen gingen im 3. Quartal 2023 verglichen mit dem Vorquartal fast alle zurück, oft deutlich zweistellig. Ausnahmen bildeten die stagnierenden Werte bei Entwicklungsingenieuren für Antriebstechnik (+1 Prozentpunkt auf 4 %) und Qualitätsingenieuren (unverändert 84 %). Am deutlichsten sank die Zahl der Stellenausschreibungen für Chemieingenieure (–55 Prozentpunkte auf 55 %), Verfahrensingenieure/Prozessingenieure (–39 Prozentpunkte auf 104 %), Betriebsingenieure (–38 Prozentpunkte auf 92 %) und Entwicklungsingenieure im Bereich Automatisierung (–37 Prozentpunkte auf 36 %).
In fast allen analysierten Branchen sank die Zahl der Stellenangebote im 3. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal. Einzige Ausnahme war die Automobilindustrie (+3 Prozentpunkte auf 34 %), deren absoluter Index-Wert im Branchenvergleich jedoch weiterhin zu den niedrigsten gehört. Den stärksten Rückgang verzeichnete die IT-Branche (–38 Prozentpunkte auf 91 %), gefolgt von Personaldienstleistern (–28 Prozentpunkte auf 60 %), dem Maschinenbau (–25 Prozentpunkte auf 33 %) und Elektronik/Elektrotechnik/Optik (–25 Prozentpunkte auf 77 %). Als einzige Branche hat die wenig konjunkturabhängige öffentliche Verwaltung – trotz leichten Rückgangs um 9 Prozentpunkte – mit 222 Prozent weiterhin einen hohen absoluten Index-Wert. Acht aufeinanderfolgende Quartale mit Werten über 200 machen sie zum Stellenmotor für Ingenieure.
Verglichen mit dem Vorjahresquartal sank die Zahl der Stellenangebote im 3. Quartal 2023 ebenfalls für viele analysierte Positionen. Am deutlichsten geschah das bei Chemieingenieuren (–44 Prozentpunkte), Entwicklungsingenieuren für Hardware (–31 Prozentpunkte auf 9 %) und Automatisierungsingenieuren (–30 Prozentpunkte auf 155 %). Spürbare Zuwächse gab es bei Planungsingenieuren (+17 Prozentpunkte auf 157 %), Projektingenieuren (+15 Prozentpunkte auf 116 %) und Qualitätsingenieuren (+11 Prozentpunkte). Auch bei den Branchen ist das Bild gegenüber dem Vorjahresquartal uneinheitlich. Die stärksten Zuwächse gab es bei Personaldienstleistern (+8 Prozentpunkte) sowie Architektur- und Ingenieurbüros (+8 Prozentpunkte auf 54 %). Den deutlichsten Rückgang verzeichnete die IT-Branche (–161 Prozentpunkte), gefolgt von Elektronik/Elektrotechnik/Optik (–44 Prozentpunkte).
Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.
Der Fachkräfte-Index Engineering fiel im 3. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 18 Prozentpunkte auf 90 Prozent. Er sank damit das zweite Quartal in Folge. Zuletzt lag der Index-Wert während der Pandemie im Jahr 2021 noch tiefer – allerdings ist er immer noch höher als im gesamten Zeitraum von 2015 bis 2021.
Die Index-Werte der untersuchten Positionen gingen im 3. Quartal 2023 verglichen mit dem Vorquartal fast alle zurück, oft deutlich zweistellig. Ausnahmen bildeten die stagnierenden Werte bei Entwicklungsingenieuren für Antriebstechnik (+1 Prozentpunkt auf 4 %) und Qualitätsingenieuren (unverändert 84 %). Am deutlichsten sank die Zahl der Stellenausschreibungen für Chemieingenieure (–55 Prozentpunkte auf 55 %), Verfahrensingenieure/Prozessingenieure (–39 Prozentpunkte auf 104 %), Betriebsingenieure (–38 Prozentpunkte auf 92 %) und Entwicklungsingenieure im Bereich Automatisierung (–37 Prozentpunkte auf 36 %).
In fast allen analysierten Branchen sank die Zahl der Stellenangebote im 3. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal. Einzige Ausnahme war die Automobilindustrie (+3 Prozentpunkte auf 34 %), deren absoluter Index-Wert im Branchenvergleich jedoch weiterhin zu den niedrigsten gehört. Den stärksten Rückgang verzeichnete die IT-Branche (–38 Prozentpunkte auf 91 %), gefolgt von Personaldienstleistern (–28 Prozentpunkte auf 60 %), dem Maschinenbau (–25 Prozentpunkte auf 33 %) und Elektronik/Elektrotechnik/Optik (–25 Prozentpunkte auf 77 %). Als einzige Branche hat die wenig konjunkturabhängige öffentliche Verwaltung – trotz leichten Rückgangs um 9 Prozentpunkte – mit 222 Prozent weiterhin einen hohen absoluten Index-Wert. Acht aufeinanderfolgende Quartale mit Werten über 200 machen sie zum Stellenmotor für Ingenieure.
Verglichen mit dem Vorjahresquartal sank die Zahl der Stellenangebote im 3. Quartal 2023 ebenfalls für viele analysierte Positionen. Am deutlichsten geschah das bei Chemieingenieuren (–44 Prozentpunkte), Entwicklungsingenieuren für Hardware (–31 Prozentpunkte auf 9 %) und Automatisierungsingenieuren (–30 Prozentpunkte auf 155 %). Spürbare Zuwächse gab es bei Planungsingenieuren (+17 Prozentpunkte auf 157 %), Projektingenieuren (+15 Prozentpunkte auf 116 %) und Qualitätsingenieuren (+11 Prozentpunkte). Auch bei den Branchen ist das Bild gegenüber dem Vorjahresquartal uneinheitlich. Die stärksten Zuwächse gab es bei Personaldienstleistern (+8 Prozentpunkte) sowie Architektur- und Ingenieurbüros (+8 Prozentpunkte auf 54 %). Den deutlichsten Rückgang verzeichnete die IT-Branche (–161 Prozentpunkte), gefolgt von Elektronik/Elektrotechnik/Optik (–44 Prozentpunkte).
Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.
Der Fachkräfte-Index Engineering sank im 2. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 8 Prozentpunkte auf 108 Prozent. Er liegt damit etwas unter dem Niveau von Anfang 2022. Im Vergleichszeittraum seit 2015 ist der aktuelle Index-Wert der dritthöchste für ein Quartal.
Die Nachfrage nach den analysierten Ingenieurspositionen entwickelte sich im 2. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal uneinheitlich. Den stärksten prozentualen Zuwachs gab es bei Chemieingenieuren (+48 Prozentpunkte auf 110 Prozent) und Entwicklungsingenieuren im Bereich Automatisierung (+25 Prozentpunkte auf 73 Prozent). Den stärksten Rückgang weisen die Index-Werte von Automatisierungsingenieuren (–47 Prozentpunkte auf 167 Prozent), Entwicklungsingenieuren für den Bereich Hardware (–23 Prozentpunkte auf 24 Prozent) und Mechatronik-Entwicklungsingenieuren auf (–23 Prozentpunkte auf 79 Prozent). Am häufigsten ausgeschrieben unter den untersuchten Positionen waren Bauingenieure (–13 Prozentpunkte auf 180 Prozent), gefolgt von der Gesamtgruppe der Entwicklungsingenieure (–7 Prozentpunkte auf 57 Prozent) und Elektroingenieure (–6 Prozentpunkte auf 118 Prozent).
Die Zahl der ausgeschriebenen Stellen in den untersuchten Branchen entwickelte sich im 2. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal uneinheitlich. Mehr Ingenieurspositionen schrieben Personaldienstleister (+16 Prozentpunkte auf 88 Prozent), die öffentliche Verwaltung (+8 Prozentpunkte auf 231 Prozent) sowie Architektur- und Ingenieurbüros aus (+4 Prozentpunkte auf 74 Prozent). Alle anderen Branchen schalteten weniger Gesuche. Am stärksten sanken die Index-Werte der IT-Branche (–124 Prozentpunkte auf 129 Prozent) und des Baugewerbes (–42 Prozentpunkte auf 139 Prozent).
Verglichen mit dem Vorjahresquartal wurden die analysierten Positionen im 2. Quartal 2023 mehrheitlich häufiger ausgeschrieben. Die Index-Werte stiegen am stärksten für Verfahrensingenieure/Prozessingenieure (+37 Prozentpunkte auf 143 Prozent) und Fertigungsingenieure (+37 Prozentpunkte auf 36 Prozent). Die stärksten Rückgänge gab es bei Bauingenieuren (–29 Prozentpunkte) und Mechatronik-Entwicklungsingenieuren (–16 Prozentpunkte). Die Situation in den untersuchten Branchen entwickelte sich uneinheitlich. Die Extreme waren die Personaldienstleister (+42 Prozentpunkte) und das Baugewerbe (–69 Prozentpunkte).
Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.
Der Fachkräfte-Index Engineering sank im 2. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 8 Prozentpunkte auf 108 Prozent. Er liegt damit etwas unter dem Niveau von Anfang 2022. Im Vergleichszeittraum seit 2015 ist der aktuelle Index-Wert der dritthöchste für ein Quartal.
Die Nachfrage nach den analysierten Ingenieurspositionen entwickelte sich im 2. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal uneinheitlich. Den stärksten prozentualen Zuwachs gab es bei Chemieingenieuren (+48 Prozentpunkte auf 110 Prozent) und Entwicklungsingenieuren im Bereich Automatisierung (+25 Prozentpunkte auf 73 Prozent). Den stärksten Rückgang weisen die Index-Werte von Automatisierungsingenieuren (–47 Prozentpunkte auf 167 Prozent), Entwicklungsingenieuren für den Bereich Hardware (–23 Prozentpunkte auf 24 Prozent) und Mechatronik-Entwicklungsingenieuren auf (–23 Prozentpunkte auf 79 Prozent). Am häufigsten ausgeschrieben unter den untersuchten Positionen waren Bauingenieure (–13 Prozentpunkte auf 180 Prozent), gefolgt von der Gesamtgruppe der Entwicklungsingenieure (–7 Prozentpunkte auf 57 Prozent) und Elektroingenieure (–6 Prozentpunkte auf 118 Prozent).
Die Zahl der ausgeschriebenen Stellen in den untersuchten Branchen entwickelte sich im 2. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal uneinheitlich. Mehr Ingenieurspositionen schrieben Personaldienstleister (+16 Prozentpunkte auf 88 Prozent), die öffentliche Verwaltung (+8 Prozentpunkte auf 231 Prozent) sowie Architektur- und Ingenieurbüros aus (+4 Prozentpunkte auf 74 Prozent). Alle anderen Branchen schalteten weniger Gesuche. Am stärksten sanken die Index-Werte der IT-Branche (–124 Prozentpunkte auf 129 Prozent) und des Baugewerbes (–42 Prozentpunkte auf 139 Prozent).
Verglichen mit dem Vorjahresquartal wurden die analysierten Positionen im 2. Quartal 2023 mehrheitlich häufiger ausgeschrieben. Die Index-Werte stiegen am stärksten für Verfahrensingenieure/Prozessingenieure (+37 Prozentpunkte auf 143 Prozent) und Fertigungsingenieure (+37 Prozentpunkte auf 36 Prozent). Die stärksten Rückgänge gab es bei Bauingenieuren (–29 Prozentpunkte) und Mechatronik-Entwicklungsingenieuren (–16 Prozentpunkte). Die Situation in den untersuchten Branchen entwickelte sich uneinheitlich. Die Extreme waren die Personaldienstleister (+42 Prozentpunkte) und das Baugewerbe (–69 Prozentpunkte).
Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.
Der Fachkräfte-Index Engineering stieg im 1. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 19 Prozentpunkte auf 116 Prozent. Seit dem Beginn des Ukrainekriegs ist das der erste Anstieg in der Nachfrage nach Ingenieuren und gleichzeitig der höchste Wert im Bezugszeitraum seit 2015.
Der Bedarf an Ingenieuren entwickelte sich im 1. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal bei den untersuchten Positionen uneinheitlich, aber zumeist deutlich positiv. Am stärksten stieg die Nachfrage nach Automatisierungsingenieuren (+42 Prozentpunkte auf 214 %), gefolgt von Planungsingenieuren (+34 Prozentpunkte auf 177 %) und Projektingenieuren (+32 Prozentpunkte auf 136 %). Gleich mehrere Index-Werte stagnierten: der von Entwicklungsingenieuren in der Antriebstechnik (+3 Prozentpunkte auf 4 %), der von Maschinen- und Anlagenbauingenieuren (+1 Prozentpunkt auf 65 %) sowie der von Entwicklungsingenieuren in der Automatisierung (–1 Prozentpunkt auf 48 %). Deutlich rückläufig war der Index-Wert von Chemieingenieuren (–15 Prozentpunkte auf 62 %). Da diese Position primär in der Chemieindustrie und verwandten Branchen ausgeschrieben wird, dürfte der Rückgang eine unmittelbare Folge der Schwierigkeiten bei Grundstoffen und Energie infolge des Ukraine-Kriegs sein.
Gegenüber dem Vorquartal stieg die Nachfrage nach Ingenieuren im 1. Quartal 2023 in allen untersuchten Branchen. Am kräftigsten legte der Index-Wert bei Personaldienstleistern zu (+29 Prozentpunkte auf 72 %), gefolgt von der IT (+27 Prozentpunkte auf 253 %) und Elektronik/Elektrotechnik/Optik (+21 Prozentpunkte auf 127 %).
Verglichen mit dem Vorjahresquartal entwickelte sich der Bedarf an Ingenieuren uneinheitlich. Die kräftigsten Zuwächse gab es bei Maschinenbau-Entwicklungsingenieuren (+47 Prozentpunkte auf 45 %) und Versuchsingenieuren (+42 Prozentpunkte auf 112 %). Die stärksten Rückgänge betreffen Bau- (–48 Prozentpunkte auf 193 %) und Chemieingenieure (–39 Prozentpunkte auf 62 %). Der Rückgang bei den Bauingenieuren dürfte eine unmittelbare Folge der inflationsbedingt sinkenden Baunachfrage sein. Dies zeigt sich auch bei den untersuchten Branchen. Dort sank die Nachfrage gegenüber dem Vorjahresquartal am stärksten im Baugewerbe (–43 Prozentpunkte auf 181 %). Ebenfalls rückläufig war der Ingenieurbedarf in der öffentlichen Verwaltung (–24 Prozentpunkte auf 223 %). Die Index-Werte der beiden Branchen verharren jedoch weiterhin auf hohem absoluten Niveau. Die deutlichste Belebung des Ingenieurbedarfs gab es in der Automobilindustrie (+59 Prozentpunkte auf 43 %).
Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.
Der Fachkräfte-Index Engineering stieg im 1. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 19 Prozentpunkte auf 116 Prozent. Seit dem Beginn des Ukrainekriegs ist das der erste Anstieg in der Nachfrage nach Ingenieuren und gleichzeitig der höchste Wert im Bezugszeitraum seit 2015.
Der Bedarf an Ingenieuren entwickelte sich im 1. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal bei den untersuchten Positionen uneinheitlich, aber zumeist deutlich positiv. Am stärksten stieg die Nachfrage nach Automatisierungsingenieuren (+42 Prozentpunkte auf 214 %), gefolgt von Planungsingenieuren (+34 Prozentpunkte auf 177 %) und Projektingenieuren (+32 Prozentpunkte auf 136 %). Gleich mehrere Index-Werte stagnierten: der von Entwicklungsingenieuren in der Antriebstechnik (+3 Prozentpunkte auf 4 %), der von Maschinen- und Anlagenbauingenieuren (+1 Prozentpunkt auf 65 %) sowie der von Entwicklungsingenieuren in der Automatisierung (–1 Prozentpunkt auf 48 %). Deutlich rückläufig war der Index-Wert von Chemieingenieuren (–15 Prozentpunkte auf 62 %). Da diese Position primär in der Chemieindustrie und verwandten Branchen ausgeschrieben wird, dürfte der Rückgang eine unmittelbare Folge der Schwierigkeiten bei Grundstoffen und Energie infolge des Ukraine-Kriegs sein.
Gegenüber dem Vorquartal stieg die Nachfrage nach Ingenieuren im 1. Quartal 2023 in allen untersuchten Branchen. Am kräftigsten legte der Index-Wert bei Personaldienstleistern zu (+29 Prozentpunkte auf 72 %), gefolgt von der IT (+27 Prozentpunkte auf 253 %) und Elektronik/Elektrotechnik/Optik (+21 Prozentpunkte auf 127 %).
Verglichen mit dem Vorjahresquartal entwickelte sich der Bedarf an Ingenieuren uneinheitlich. Die kräftigsten Zuwächse gab es bei Maschinenbau-Entwicklungsingenieuren (+47 Prozentpunkte auf 45 %) und Versuchsingenieuren (+42 Prozentpunkte auf 112 %). Die stärksten Rückgänge betreffen Bau- (–48 Prozentpunkte auf 193 %) und Chemieingenieure (–39 Prozentpunkte auf 62 %). Der Rückgang bei den Bauingenieuren dürfte eine unmittelbare Folge der inflationsbedingt sinkenden Baunachfrage sein. Dies zeigt sich auch bei den untersuchten Branchen. Dort sank die Nachfrage gegenüber dem Vorjahresquartal am stärksten im Baugewerbe (–43 Prozentpunkte auf 181 %). Ebenfalls rückläufig war der Ingenieurbedarf in der öffentlichen Verwaltung (–24 Prozentpunkte auf 223 %). Die Index-Werte der beiden Branchen verharren jedoch weiterhin auf hohem absoluten Niveau. Die deutlichste Belebung des Ingenieurbedarfs gab es in der Automobilindustrie (+59 Prozentpunkte auf 43 %).
Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.