Umgang mit Gegenangeboten

Wie können Sie dafür sorgen, dass sich Ihr Wunschkandidat tatsächlich auch für Sie entscheidet?

Traurig, aber wahr: In vielen Branchen ist es normal, dass begehrte Kandidaten von ihrem alten Arbeitgeber gehalten werden wollen.

Rechnen Sie mit Gegenangeboten und bereiten Sie sich darauf vor, dann können Sie potentiellen Verlusten direkt vorbeugen. Hierfür ist es unbedingt ratsam, dem Bewerber frühzeitig ein paar Fragen zu stellen.

Beispielfragen:

  • Wieso sind Sie mit Ihrem aktuellen Job unzufrieden?

  • Haben Sie etwas gegen die Unzufriedenheit getan?

  • Haben Sie mit Ihrem Arbeitgeber über Ihre Bedenken gesprochen?

  • Wie fiel die Reaktion darauf aus?

  • Falls wir Ihnen die Position anbieten: Ist ein Gegenangebot Ihres jetzigen Arbeitgebers wahrscheinlich?

  • Wie würden Sie damit umgehen? Wird ein Gegenangebot in finanzieller Form das eigentliche Problem nur kurzzeitig verdrängen?

  • Wie stark ist Ihre Wechselmotivation?

Diese Fragen liefern Ihnen nicht nur wichtige Informationen zu den Werten des Kandidaten, sondern werden diesen auch in seiner Entscheidung bekräftigen, seinen aktuellen Arbeitgeber zu verlassen.

Zusätzlich kann es nicht schaden, wenn Sie eine Ahnung davon haben, wie die marktüblichen Gehälter für Ihre Positionen sind.

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Erfahrungen mit Hays

Hier finden Sie Erfahrungsberichte unserer Kandidaten sowie Success Stories unserer Kunden.

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