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FACHKRÄFTE-INDEX
Engineering

Ingenieure waren im 4. Quartal 2021 erneut stärker gesucht

Der Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering stieg im 4. Quartal 2021 Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering stieg im 4. Quartal 2021 gegenüber dem Vorquartal um 24 Punkte auf einen Wert von 180. Es ist der mit Abstand höchste Wert im Vergleichszeitraum seit Anfang 2015. Im Verlauf von 2021 ist die Zahl der Stelleangebote für Ingenieure kontinuierlich gestiegen, nachdem sie 2020 durch die Corona-Pandemie vorübergehend unter das Startniveau des Jahres 2015 eingebrochen war. In den ersten drei Quartalen 2021 bewegte sich der Index-Wert auf dem Niveau des Jahres 2018 und der ersten Jahreshälfte 2019, im 4. Quartal deutlich darüber. Die Einbrüche durch die Coronapandemie scheinen für diesen Teilarbeitsmarkt dauerhaft kompensiert zu sein.

Fast alle untersuchten Ingenieurspositionen waren im 4. Quartal 2021 stärker gesucht als im Vorquartal. Den kräftigsten Anstieg des Index-Werts verzeichneten Chemieingenieure (+48 Punkte auf 171), Entwicklungsingenieure Elektrik (+34 Punkte auf 139), Bauingenieure (+30 Punkte auf 323) und Entwicklungsingenieure der Mechatronik (+30 Punkte auf 163). Die einzigen Positionen, deren Index-Wert nicht zweistellig wuchs, war die des Betriebsingenieurs (+1 Punkt auf 153) und die des Fertigungsingenieurs (–1 Punkt auf 86).

Wie schon im Vorquartal erreichten die Index-Werte von Bauingenieuren, Automatisierungsingenieuren (+18 Punkte auf 232) und Planungsingenieuren (+18 Punkte auf 223) erneut Höchstwerte im Vergleichszeitraum seit Anfang 2015. Die anhaltend hohe Bautätigkeit beziehungsweise die Digitalisierung dürfte diese Entwicklung beflügelt haben.

 

Die Nachfrage in den analysierten Branchen entwickelte sich im 4. Quartal 2021 uneinheitlich verglichen mit dem Vorquartal. In sieben von neun Branchen stieg der Index-Wert für Ingenieure, am stärksten im Baugewerbe (+46 Punkte auf 284) und in der öffentlichen Verwaltung (+40 Punkte auf 305). Dagegen sank der Index-Wert der Automobilindustrie (–8 Punkte auf 87) und brach in der IT-Branche richtiggehend ein (–130 Punkte auf 219). Der Index-Wert der Automobilindustrie bleibt damit weiterhin absolut niedrig, was der massiven Transformation geschuldet sein dürfte, die sie durchlebt. Die IT-Branche dagegen hat trotz des Einbruchs noch den dritthöchsten Index-Wert aller analysierten Branchen.

 

Verglichen mit dem Vorjahresquartal ist die Nachfrage nach allen untersuchten Ingenieurspositionen deutlich gestiegen, am stärksten nach Automatisierungsingenieuren (+110 Punkte) und nach Bauingenieuren (+90 Punkte). Auch in fast allen untersuchten Branchen legte der Index-Wert kräftig zweistellig zu – einzige Ausnahme war die IT-Branche (–20 Punkte).

Lesebeispiel: Für Bauingenieure wurden im 1. Quartal 2015 3.596 neue Positionen veröffentlicht. Dieser Ausgangswert entspricht dem Indexwert von 100. Inzwischen ist der Bedarf an Bauingenieuren deutlich gestiegen. Ein Indexwert von über 300 bedeutet, dass inzwischen mehr dreimal so viele Stellen als im 1. Quartal 2015 veröffentlicht werden.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

Ingenieure waren im 4. Quartal 2021 erneut stärker gesucht

Der Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering stieg im 4. Quartal 2021 Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering stieg im 4. Quartal 2021 gegenüber dem Vorquartal um 24 Punkte auf einen Wert von 180. Es ist der mit Abstand höchste Wert im Vergleichszeitraum seit Anfang 2015. Im Verlauf von 2021 ist die Zahl der Stelleangebote für Ingenieure kontinuierlich gestiegen, nachdem sie 2020 durch die Corona-Pandemie vorübergehend unter das Startniveau des Jahres 2015 eingebrochen war. In den ersten drei Quartalen 2021 bewegte sich der Index-Wert auf dem Niveau des Jahres 2018 und der ersten Jahreshälfte 2019, im 4. Quartal deutlich darüber. Die Einbrüche durch die Coronapandemie scheinen für diesen Teilarbeitsmarkt dauerhaft kompensiert zu sein.

Fast alle untersuchten Ingenieurspositionen waren im 4. Quartal 2021 stärker gesucht als im Vorquartal. Den kräftigsten Anstieg des Index-Werts verzeichneten Chemieingenieure (+48 Punkte auf 171), Entwicklungsingenieure Elektrik (+34 Punkte auf 139), Bauingenieure (+30 Punkte auf 323) und Entwicklungsingenieure der Mechatronik (+30 Punkte auf 163). Die einzigen Positionen, deren Index-Wert nicht zweistellig wuchs, war die des Betriebsingenieurs (+1 Punkt auf 153) und die des Fertigungsingenieurs (–1 Punkt auf 86).

Wie schon im Vorquartal erreichten die Index-Werte von Bauingenieuren, Automatisierungsingenieuren (+18 Punkte auf 232) und Planungsingenieuren (+18 Punkte auf 223) erneut Höchstwerte im Vergleichszeitraum seit Anfang 2015. Die anhaltend hohe Bautätigkeit beziehungsweise die Digitalisierung dürfte diese Entwicklung beflügelt haben.

 

Die Nachfrage in den analysierten Branchen entwickelte sich im 4. Quartal 2021 uneinheitlich verglichen mit dem Vorquartal. In sieben von neun Branchen stieg der Index-Wert für Ingenieure, am stärksten im Baugewerbe (+46 Punkte auf 284) und in der öffentlichen Verwaltung (+40 Punkte auf 305). Dagegen sank der Index-Wert der Automobilindustrie (–8 Punkte auf 87) und brach in der IT-Branche richtiggehend ein (–130 Punkte auf 219). Der Index-Wert der Automobilindustrie bleibt damit weiterhin absolut niedrig, was der massiven Transformation geschuldet sein dürfte, die sie durchlebt. Die IT-Branche dagegen hat trotz des Einbruchs noch den dritthöchsten Index-Wert aller analysierten Branchen.

 

Verglichen mit dem Vorjahresquartal ist die Nachfrage nach allen untersuchten Ingenieurspositionen deutlich gestiegen, am stärksten nach Automatisierungsingenieuren (+110 Punkte) und nach Bauingenieuren (+90 Punkte). Auch in fast allen untersuchten Branchen legte der Index-Wert kräftig zweistellig zu – einzige Ausnahme war die IT-Branche (–20 Punkte).

Lesebeispiel: Für Bauingenieure wurden im 1. Quartal 2015 3.596 neue Positionen veröffentlicht. Dieser Ausgangswert entspricht dem Indexwert von 100. Inzwischen ist der Bedarf an Bauingenieuren deutlich gestiegen. Ein Indexwert von über 300 bedeutet, dass inzwischen mehr dreimal so viele Stellen als im 1. Quartal 2015 veröffentlicht werden.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.


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Horst Müncheberg

Director Customer Experience
  • Hays
  • Willy-Brandt-Platz 1-3
  • 68161 Mannheim
Horst Müncheberg
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Kathrin Möckel

Head of Market Research
  • Hays
  • Willy-Brandt-Platz 1-3
  • 68161 Mannheim
Kathrin Möckel
Kathrin Möckel

Archiv
 

Höhere Nachfrage nach Ingenieuren im 4. Quartal 2020

Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering ist im 4. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 11 Punkte auf einen Wert von 111 gestiegen. Es war das bislang beste Quartal während der Corona-Pandemie und liegt auf dem Niveau des Vorjahresquartals bzw. des Jahres 2017.

Trotz dieser Zunahme des Index stieg die Nachfrage nicht bei allen Positionen im 4. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal. Der Index-Wert für Betriebsingenieure sank leicht (um – 6 Punkte auf 109), der für Entwicklungsingenieure im Bereich Automotive (+ 1 Punkt auf 32) und Entwicklungsingenieure der Antriebstechnik (+ 4 Punkte auf 30) legte kaum zu. Gerade die absoluten Werte der beiden letztgenannten Positionen zeigen auch, dass die Automobilbranche mitten im Umbruch steckt und deutlich unter Ertragsdruck steht. Am stärksten wuchs die Nachfrage nach Entwicklungsingenieuren im Bereich Elektronik/Elektrotechnik (+ 22 Punkte auf 72), gefolgt von Automatisierungsingenieuren (+ 19 Punkte auf 122).

 

Fast alle analysierten Branchen haben im 4. Quartal 2020 mehr Ingenieure gesucht als im Vorquartal. Einzige Ausnahme war die öffentliche Verwaltung (– 2 Punkte), deren Index-Wert mit 224 allerdings weiterhin sehr hoch ist. Am stärksten stieg die Nachfrage in der IT-Branche (+ 66 auf 239) und im Baugewerbe (+ 19 Punkte auf 213). Umsätze und Auftragslage beider Branchen überstanden die Corona-Pandemie bislang im Vergleich zu anderen Wirtschaftsbereichen relativ unbeschadet.

 

Gegenüber dem Vorjahresquartal entwickelte sich die Zahl der Ingenieurs-Stellenangebote im 4. Quartal 2020 uneinheitlich. Die stärksten Zuwächse gab es bei Bauingenieuren (+ 41 Punkte), Planungsingenieuren (+ 25 Punkte auf 165) und Chemie-Ingenieuren (+ 15 Punkte auf 98). Die stärksten Rückgänge traten auf bei Entwicklungsingenieuren im Bereich Automotive (– 40 Punkte), bei Automatisierungsingenieuren (– 27 Punkte auf 122), bei Entwicklungsingenieuren der Antriebstechnik (– 25 Punkte) und bei Berechnungsingenieuren (– 24 Punkte auf 38).

Sehr heterogen entwickelten sich die Branchen gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Extreme sind einerseits die IT-Branche (+ 97 Punkte), das Baugewerbe (+ 33 Punkte) und die öffentliche Verwaltung (+ 31 Punkte), andererseits die Automobilindustrie (– 16 Punkte auf 32), Architektur- und Ingenieurbüros (– 13 Punkte auf 93) und der Maschinenbau (– 11 Punkte auf 60). Gerade dem Maschinenbau fehlt durch die schwächelnde Automobilbranche eines seiner maßgeblichen Zugpferde.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Höhere Nachfrage nach Ingenieuren im 4. Quartal 2020

Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering ist im 4. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 11 Punkte auf einen Wert von 111 gestiegen. Es war das bislang beste Quartal während der Corona-Pandemie und liegt auf dem Niveau des Vorjahresquartals bzw. des Jahres 2017.

Trotz dieser Zunahme des Index stieg die Nachfrage nicht bei allen Positionen im 4. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal. Der Index-Wert für Betriebsingenieure sank leicht (um – 6 Punkte auf 109), der für Entwicklungsingenieure im Bereich Automotive (+ 1 Punkt auf 32) und Entwicklungsingenieure der Antriebstechnik (+ 4 Punkte auf 30) legte kaum zu. Gerade die absoluten Werte der beiden letztgenannten Positionen zeigen auch, dass die Automobilbranche mitten im Umbruch steckt und deutlich unter Ertragsdruck steht. Am stärksten wuchs die Nachfrage nach Entwicklungsingenieuren im Bereich Elektronik/Elektrotechnik (+ 22 Punkte auf 72), gefolgt von Automatisierungsingenieuren (+ 19 Punkte auf 122).

 

Fast alle analysierten Branchen haben im 4. Quartal 2020 mehr Ingenieure gesucht als im Vorquartal. Einzige Ausnahme war die öffentliche Verwaltung (– 2 Punkte), deren Index-Wert mit 224 allerdings weiterhin sehr hoch ist. Am stärksten stieg die Nachfrage in der IT-Branche (+ 66 auf 239) und im Baugewerbe (+ 19 Punkte auf 213). Umsätze und Auftragslage beider Branchen überstanden die Corona-Pandemie bislang im Vergleich zu anderen Wirtschaftsbereichen relativ unbeschadet.

 

Gegenüber dem Vorjahresquartal entwickelte sich die Zahl der Ingenieurs-Stellenangebote im 4. Quartal 2020 uneinheitlich. Die stärksten Zuwächse gab es bei Bauingenieuren (+ 41 Punkte), Planungsingenieuren (+ 25 Punkte auf 165) und Chemie-Ingenieuren (+ 15 Punkte auf 98). Die stärksten Rückgänge traten auf bei Entwicklungsingenieuren im Bereich Automotive (– 40 Punkte), bei Automatisierungsingenieuren (– 27 Punkte auf 122), bei Entwicklungsingenieuren der Antriebstechnik (– 25 Punkte) und bei Berechnungsingenieuren (– 24 Punkte auf 38).

Sehr heterogen entwickelten sich die Branchen gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Extreme sind einerseits die IT-Branche (+ 97 Punkte), das Baugewerbe (+ 33 Punkte) und die öffentliche Verwaltung (+ 31 Punkte), andererseits die Automobilindustrie (– 16 Punkte auf 32), Architektur- und Ingenieurbüros (– 13 Punkte auf 93) und der Maschinenbau (– 11 Punkte auf 60). Gerade dem Maschinenbau fehlt durch die schwächelnde Automobilbranche eines seiner maßgeblichen Zugpferde.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Ingenieure im 3. Quartal 2020 etwas mehr gesucht

Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering ist im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 11 Punkte auf einen Wert von 100 gestiegen. Ein Teil des Rückgangs durch den Corona-Lockdown ist damit wieder ausgeglichen. Allerdings liegt der Index-Wert aktuell nur auf dem Niveau der Jahre 2015/2016 und somit deutlich niedriger als in den vergangenen drei Jahren.

Die Nachfrage nach den untersuchten Positionen entwickelte sich im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal uneinheitlich. Die deutlichsten Steigerungen gab es bei Bauingenieuren (+ 32 Punkte auf 219), Planungsingenieuren (+ 19 Punkte auf 156), Maschinenbau-Entwicklungsingenieuren (+ 13 Punkte auf 55) und Projektingenieuren (+ 12 Punkte auf 105). Dagegen sank die Nachfrage für Entwicklungsingenieure im Bereich Elektronik/Elektrotechnik (– 10 Punkte auf 50) deutlich. Bei Entwicklungsingenieuren vieler anderer Fachrichtungen herrschte Stagnation.

Die hohen Index-Werte bei Bau- und Planungsingenieuren lassen sich durch die exzellente Auftragslage im Hoch- und Tiefbau erklären. Auch der Corona-Lockdown hat daran nur wenig geändert.

Dagegen spiegeln die extrem niedrigen Index-Werte für Entwicklungsingenieure der Antriebstechnik bzw. im Bereich Automotive die Transformation in der Automobilbranche wider: weg von Verbrennern, hin zu Stromern und vernetzten Fahrzeugen.

 

In den meisten der analysierten Branchen stieg der Bedarf an Ingenieuren im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal. Besonders stark fiel er in der IT-Branche aus, wo der Index-Wert um 65 Punkte auf 173 kletterte. Der Wert ist damit höher als in den beiden Quartalen unmittelbar vor dem Corona-Lockdown. Der Branche dürfte zugutekommen, dass sie bislang relativ problemlos durch die Krise gekommen ist. Aufgrund der durch Corona weiter beschleunigten Digitalisierung steigt wohl ihr Bedarf an Fachkräften weiter.

Auch die öffentliche Verwaltung suchte mehr Ingenieure (+ 19 Punkte auf 226), wohl vor allem aufgrund des Investitionsstaus bei Infrastrukturprojekten. Einzig in der Automobilindustrie ist die Nachfrage nach Ingenieuren nochmals weiter zurückgegangen (– 4 Punkte auf 24). Es ist der mit großem Abstand niedrigste Index-Wert im Bezugszeitraum seit dem 1. Quartal 2015.

 

Gegenüber dem Vorjahresquartal sank der Bedarf an Ingenieuren in fast allen untersuchten Positionen deutlich bis sehr deutlich. Nur die Index-Werte für Bauingenieure (+ 28 Punkte) und Planungsingenieure (+ 17 Punkte) sind gestiegen. Am stärksten sanken die Index-Werte für Automatisierungsingenieure (– 70 Punkte) und Entwicklungsingenieure im Automobilbereich (– 63 Punkte). In der Mehrzahl der Branchen gingen die Index-Werte gegenüber dem Vorquartal ebenfalls zurück. Eine Ausnahme bildete die öffentliche Verwaltung (+ 33 Punkte). Das Baugewerbe zeigt ein kleines Plus (+ 4 Punkte), die IT-Branche ist unverändert. Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Ingenieure im 3. Quartal 2020 etwas mehr gesucht

Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering ist im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 11 Punkte auf einen Wert von 100 gestiegen. Ein Teil des Rückgangs durch den Corona-Lockdown ist damit wieder ausgeglichen. Allerdings liegt der Index-Wert aktuell nur auf dem Niveau der Jahre 2015/2016 und somit deutlich niedriger als in den vergangenen drei Jahren.

Die Nachfrage nach den untersuchten Positionen entwickelte sich im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal uneinheitlich. Die deutlichsten Steigerungen gab es bei Bauingenieuren (+ 32 Punkte auf 219), Planungsingenieuren (+ 19 Punkte auf 156), Maschinenbau-Entwicklungsingenieuren (+ 13 Punkte auf 55) und Projektingenieuren (+ 12 Punkte auf 105). Dagegen sank die Nachfrage für Entwicklungsingenieure im Bereich Elektronik/Elektrotechnik (– 10 Punkte auf 50) deutlich. Bei Entwicklungsingenieuren vieler anderer Fachrichtungen herrschte Stagnation.

Die hohen Index-Werte bei Bau- und Planungsingenieuren lassen sich durch die exzellente Auftragslage im Hoch- und Tiefbau erklären. Auch der Corona-Lockdown hat daran nur wenig geändert.

Dagegen spiegeln die extrem niedrigen Index-Werte für Entwicklungsingenieure der Antriebstechnik bzw. im Bereich Automotive die Transformation in der Automobilbranche wider: weg von Verbrennern, hin zu Stromern und vernetzten Fahrzeugen.

 

In den meisten der analysierten Branchen stieg der Bedarf an Ingenieuren im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal. Besonders stark fiel er in der IT-Branche aus, wo der Index-Wert um 65 Punkte auf 173 kletterte. Der Wert ist damit höher als in den beiden Quartalen unmittelbar vor dem Corona-Lockdown. Der Branche dürfte zugutekommen, dass sie bislang relativ problemlos durch die Krise gekommen ist. Aufgrund der durch Corona weiter beschleunigten Digitalisierung steigt wohl ihr Bedarf an Fachkräften weiter.

Auch die öffentliche Verwaltung suchte mehr Ingenieure (+ 19 Punkte auf 226), wohl vor allem aufgrund des Investitionsstaus bei Infrastrukturprojekten. Einzig in der Automobilindustrie ist die Nachfrage nach Ingenieuren nochmals weiter zurückgegangen (– 4 Punkte auf 24). Es ist der mit großem Abstand niedrigste Index-Wert im Bezugszeitraum seit dem 1. Quartal 2015.

 

Gegenüber dem Vorjahresquartal sank der Bedarf an Ingenieuren in fast allen untersuchten Positionen deutlich bis sehr deutlich. Nur die Index-Werte für Bauingenieure (+ 28 Punkte) und Planungsingenieure (+ 17 Punkte) sind gestiegen. Am stärksten sanken die Index-Werte für Automatisierungsingenieure (– 70 Punkte) und Entwicklungsingenieure im Automobilbereich (– 63 Punkte). In der Mehrzahl der Branchen gingen die Index-Werte gegenüber dem Vorquartal ebenfalls zurück. Eine Ausnahme bildete die öffentliche Verwaltung (+ 33 Punkte). Das Baugewerbe zeigt ein kleines Plus (+ 4 Punkte), die IT-Branche ist unverändert. Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Ingenieure im 2. Quartal 2020 spürbar weniger gesucht

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Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering ist im 2. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 32 Punkte auf 89 gesunken. Maßgeblicher Grund ist die Corona-Pandemie. Es ist der niedrigste Index-Wert der vergangenen 18 Quartale, niedriger als das Bezugsniveau von 100 im 1. Quartal 2015.

Die Rückgänge bei den Stellenangeboten fielen für die untersuchten Positionen unterschiedlich stark aus. Sehr stark gesunken ist die Nachfrage nach Automatisierungsingenieuren (– 59 Punkte auf 96) und Versuchsingenieuren (– 41 Punkte auf 66). Am geringsten war dagegen der Rückgang bei Betriebsingenieuren (– 6 Punkte auf 100), gefolgt von Chemieingenieuren (– 14 Punkte auf 78), Konstruktionsingenieuren (– 19 Punkte auf 46) und Entwicklungsingenieuren für Antriebstechnik (– 20 Punkte auf 27). Der Index-Wert bei Entwicklungsingenieuren für Antriebstechnik ist historisch niedrig.

Aufgrund der hohen Zahl an Stellenangeboten für Bauingenieure ist das Baugewerbe – nicht überraschend – die Branche, für die der Bedarf im letzten Quartal am stärksten gewachseUnter allen analysierten Branchen blieb die Zahl der Stellenanzeigen im 2. Quartal 2020 nur in der öffentlichen Verwaltung stabil (+ 2 Punkte auf 207). Sonst gab es überall Rückgänge. Am stärksten fielen diese in der IT-Branche (– 61 Punkte auf 108) sowie bei Architektur- und Ingenieurbüros (– 44 Punkte auf 78) aus.

 

Auch verglichen mit dem Vorjahresquartal war die Zahl der ausgeschriebenen Stellen rückläufig, allerdings stark unterschiedlich. Am stärksten betroffen waren Automatisierungsingenieure (– 97 Punkte) und Automotive-Entwicklungsingenieure (– 82 Punkte). Andererseits gab es bei Bauingenieuren lediglich einen Rückgang um 8 Punkte und bei Planungsingenieuren um 9 Punkte. Bei den Branchen blieb nur die öffentliche Verwaltung stabil (+ 1 Punkt). Den stärksten Einbruch gab es in der IT-Branche (– 215 Punkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Ingenieure im 2. Quartal 2020 spürbar weniger gesucht

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Der Hays-Fachkräfte-Index Engineering ist im 2. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 32 Punkte auf 89 gesunken. Maßgeblicher Grund ist die Corona-Pandemie. Es ist der niedrigste Index-Wert der vergangenen 18 Quartale, niedriger als das Bezugsniveau von 100 im 1. Quartal 2015.

Die Rückgänge bei den Stellenangeboten fielen für die untersuchten Positionen unterschiedlich stark aus. Sehr stark gesunken ist die Nachfrage nach Automatisierungsingenieuren (– 59 Punkte auf 96) und Versuchsingenieuren (– 41 Punkte auf 66). Am geringsten war dagegen der Rückgang bei Betriebsingenieuren (– 6 Punkte auf 100), gefolgt von Chemieingenieuren (– 14 Punkte auf 78), Konstruktionsingenieuren (– 19 Punkte auf 46) und Entwicklungsingenieuren für Antriebstechnik (– 20 Punkte auf 27). Der Index-Wert bei Entwicklungsingenieuren für Antriebstechnik ist historisch niedrig.

Aufgrund der hohen Zahl an Stellenangeboten für Bauingenieure ist das Baugewerbe – nicht überraschend – die Branche, für die der Bedarf im letzten Quartal am stärksten gewachseUnter allen analysierten Branchen blieb die Zahl der Stellenanzeigen im 2. Quartal 2020 nur in der öffentlichen Verwaltung stabil (+ 2 Punkte auf 207). Sonst gab es überall Rückgänge. Am stärksten fielen diese in der IT-Branche (– 61 Punkte auf 108) sowie bei Architektur- und Ingenieurbüros (– 44 Punkte auf 78) aus.

 

Auch verglichen mit dem Vorjahresquartal war die Zahl der ausgeschriebenen Stellen rückläufig, allerdings stark unterschiedlich. Am stärksten betroffen waren Automatisierungsingenieure (– 97 Punkte) und Automotive-Entwicklungsingenieure (– 82 Punkte). Andererseits gab es bei Bauingenieuren lediglich einen Rückgang um 8 Punkte und bei Planungsingenieuren um 9 Punkte. Bei den Branchen blieb nur die öffentliche Verwaltung stabil (+ 1 Punkt). Den stärksten Einbruch gab es in der IT-Branche (– 215 Punkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Vor Corona lief Arbeitsmarkt für Ingenieure gut

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Vor der Corona-Pandemie zeigte sich der Arbeitsmarkt für Ingenieure im letzten Quartal positiv. Die Auswirkungen von Corona werden erst im 2. Quartal 2020 spürbar sein. So erhöhte sich der Index für Ingenieure im Vergleich zum Vorquartal um 12 Indexpunkte auf 121. Vor allem Bauingenieure (+28 Indexpunkte) wurden im letzten Quartal deutlich stärker gesucht. Für sie stieg der Index um 28 Punkte auf den neuen Rekordwert von 220. Auch bei den absoluten Zahlen sind Bauingenieure mit großem Abstand die am häufigsten geforderte Ingenieurgruppe.

Spezialisierungen    

Spezialisierungen    

Für Elektroingenieure, die am zweitmeisten gesuchte Gruppe, legte der Index im letzten Quartal von 112 auf 126 Indexpunkte zu. Entwicklungsingenieure wurden ebenfalls etwas stärker nachgefragt, der Index stieg hier im Vergleich zum Vorquartal um 3 auf 78 Punkte.

Aufgrund der hohen Zahl an Stellenangeboten für Bauingenieure ist das Baugewerbe – nicht überraschend – die Branche, für die der Bedarf im letzten Quartal am stärksten gewachsen ist. Der Index stieg hier um 24 auf 204 Punkte. Ebenfalls weiter auf dem Vormarsch in Sachen Stellen für Ingenieure ist der öffentliche Sektor mit einem Zuwachs von 13 auf 205 Punkte. Im verarbeitenden Gewerbe erhöhte sich die Nachfrage nach Ingenieuren moderat um 5 auf 92 Punkte.

Branche    

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Zum 1. Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfte-Index auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.

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Vor Corona lief Arbeitsmarkt für Ingenieure gut

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Vor der Corona-Pandemie zeigte sich der Arbeitsmarkt für Ingenieure im letzten Quartal positiv. Die Auswirkungen von Corona werden erst im 2. Quartal 2020 spürbar sein. So erhöhte sich der Index für Ingenieure im Vergleich zum Vorquartal um 12 Indexpunkte auf 121. Vor allem Bauingenieure (+28 Indexpunkte) wurden im letzten Quartal deutlich stärker gesucht. Für sie stieg der Index um 28 Punkte auf den neuen Rekordwert von 220. Auch bei den absoluten Zahlen sind Bauingenieure mit großem Abstand die am häufigsten geforderte Ingenieurgruppe.

Spezialisierungen    

Spezialisierungen    

Für Elektroingenieure, die am zweitmeisten gesuchte Gruppe, legte der Index im letzten Quartal von 112 auf 126 Indexpunkte zu. Entwicklungsingenieure wurden ebenfalls etwas stärker nachgefragt, der Index stieg hier im Vergleich zum Vorquartal um 3 auf 78 Punkte.

Aufgrund der hohen Zahl an Stellenangeboten für Bauingenieure ist das Baugewerbe – nicht überraschend – die Branche, für die der Bedarf im letzten Quartal am stärksten gewachsen ist. Der Index stieg hier um 24 auf 204 Punkte. Ebenfalls weiter auf dem Vormarsch in Sachen Stellen für Ingenieure ist der öffentliche Sektor mit einem Zuwachs von 13 auf 205 Punkte. Im verarbeitenden Gewerbe erhöhte sich die Nachfrage nach Ingenieuren moderat um 5 auf 92 Punkte.

Branche    

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Zum 1. Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfte-Index auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.

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