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FACHKRÄFTE-INDEX
Human Resources

HR-Fachkräfte-Bedarf geht im 2. Quartal 2022 zurück

Der Hays-Fachkräfte-Index HR sank im 2. Quartal 2022 gegenüber dem Vorquartal um 26 Prozentpunkte. Mit 312% liegt er aber immer noch weit über dem Referenzwert vom 1. Quartal 2015. Nachdem im ersten Corona-Jahr die Zahl der Stellenanzeigen für HR-Fachkräfte stark abgenommen hatte, stieg sie im Lauf des Jahres 2021 wieder rasch. Dieses Jahr bleibt der HR-Index-Wert trotz des jüngsten Rückgangs weitaus höher als in allen Quartalen seit 2015.

Im 2. Quartal 2022 entwickelte sich das Stellenangebot gegenüber dem Vorquartal für die analysierten Positionen uneinheitlich. Bei zwei Positionen stieg die Nachfrage: bei Managern fürs Employer Branding deutlich (+35 Prozentpunkte auf 411%), bei Personalentwicklern/Talentmanagern marginal (+3 Prozentpunkte auf 182%). Die stärksten Rückgänge gab es bei Recruitern (–63 Prozentpunkte auf 554%) und Personalberatern (–58 Prozentpunkte auf 110%).

Regional betrachtet werden die meisten Vakanzen für HR-Fachkräfte in Berlin, München und Hamburg veröffentlicht. Weitere Informationen hierzu bietet unsere Auswertung nach Regionen.

Ein uneinheitliches Bild zeichnete sich im 2. Quartal 2022 im Vergleich zum Vorquartal bei den untersuchten Branchen ab. Das eine Extrem war die Öffentliche Verwaltung (+96 Prozentpunkte auf 322%), das andere die IT-Branche (–105 Prozentpunkte auf 312%) und der Handel (–95 Prozentpunkte auf 297%). Mutmaßlich entsteht dieser Gegensatz durch die geringere Konjunkturabhängigkeit der Öffentlichen Verwaltung – etwas, das bereits gut in der Corona-Hochphase zu beobachten war.

Verglichen mit dem Vorjahresquartal waren fast alle analysierten Positionen im 2. Quartal 2022 viel stärker gesucht. Die größten Zuwächse gab es bei HR-Business-Partnern (+399 Prozentpunkte auf 636%), Recruitern (+361 Prozentpunkten) und Managern fürs Employer Branding (+287 Prozentpunkte). Auch alle Branchen hatten gegenüber dem Vorjahresquartal mehr Bedarf, am deutlichsten im Handel (+203 Prozentpunkte).

Lesebeispiel: 958 Recruiter-Positionen wurden im 1. Quartal 2015 ausgeschrieben. Im aktuellen Quartal waren es 6.261. Das entspricht einer Steigerung um 554 Prozent.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

HR-Fachkräfte-Bedarf geht im 2. Quartal 2022 zurück

Der Hays-Fachkräfte-Index HR sank im 2. Quartal 2022 gegenüber dem Vorquartal um 26 Prozentpunkte. Mit 312% liegt er aber immer noch weit über dem Referenzwert vom 1. Quartal 2015. Nachdem im ersten Corona-Jahr die Zahl der Stellenanzeigen für HR-Fachkräfte stark abgenommen hatte, stieg sie im Lauf des Jahres 2021 wieder rasch. Dieses Jahr bleibt der HR-Index-Wert trotz des jüngsten Rückgangs weitaus höher als in allen Quartalen seit 2015.

Im 2. Quartal 2022 entwickelte sich das Stellenangebot gegenüber dem Vorquartal für die analysierten Positionen uneinheitlich. Bei zwei Positionen stieg die Nachfrage: bei Managern fürs Employer Branding deutlich (+35 Prozentpunkte auf 411%), bei Personalentwicklern/Talentmanagern marginal (+3 Prozentpunkte auf 182%). Die stärksten Rückgänge gab es bei Recruitern (–63 Prozentpunkte auf 554%) und Personalberatern (–58 Prozentpunkte auf 110%).

Regional betrachtet werden die meisten Vakanzen für HR-Fachkräfte in Berlin, München und Hamburg veröffentlicht. Weitere Informationen hierzu bietet unsere Auswertung nach Regionen.

Ein uneinheitliches Bild zeichnete sich im 2. Quartal 2022 im Vergleich zum Vorquartal bei den untersuchten Branchen ab. Das eine Extrem war die Öffentliche Verwaltung (+96 Prozentpunkte auf 322%), das andere die IT-Branche (–105 Prozentpunkte auf 312%) und der Handel (–95 Prozentpunkte auf 297%). Mutmaßlich entsteht dieser Gegensatz durch die geringere Konjunkturabhängigkeit der Öffentlichen Verwaltung – etwas, das bereits gut in der Corona-Hochphase zu beobachten war.

Verglichen mit dem Vorjahresquartal waren fast alle analysierten Positionen im 2. Quartal 2022 viel stärker gesucht. Die größten Zuwächse gab es bei HR-Business-Partnern (+399 Prozentpunkte auf 636%), Recruitern (+361 Prozentpunkten) und Managern fürs Employer Branding (+287 Prozentpunkte). Auch alle Branchen hatten gegenüber dem Vorjahresquartal mehr Bedarf, am deutlichsten im Handel (+203 Prozentpunkte).

Lesebeispiel: 958 Recruiter-Positionen wurden im 1. Quartal 2015 ausgeschrieben. Im aktuellen Quartal waren es 6.261. Das entspricht einer Steigerung um 554 Prozent.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.


Sie haben Fragen zum Hays-Fachkräfte-Index?

 

Horst Müncheberg

Director Customer Experience
  • Hays
  • Willy-Brandt-Platz 1-3
  • 68161 Mannheim
Horst Müncheberg
Horst Müncheberg

Kathrin Möckel

Head of Market Research
  • Hays
  • Willy-Brandt-Platz 1-3
  • 68161 Mannheim
Kathrin Möckel
Kathrin Möckel

Archiv
 

Hohe Nachfrage nach HR-Fachkräften steigt im 1. Quartal 2022 rasant weiter

Der Hays-Fachkräfte-Index HR legte im 1. Quartal 2022 gegenüber dem Vorquartal um 128 Prozentpunkte zu. Im Bezugszeitraum, ausgehend vom 1. Quartal 2015, erreicht der HR-Index damit 338%. Das bedeutet das dritte Quartal in Folge einen neuen Rekordwert. Da viele Unternehmen verstärkt Fachkräfte suchen und einstellen, ist es naheliegend, dass sie dafür auch mehr HR-Fachkräfte benötigen.

Alle analysierten HR-Positionen waren im 1. Quartal 2022 viel stärker gesucht als im Vorquartal. Den stärksten Zuwachs gab es bei Recruitern (+210 Prozentpunkte auf 617%), gefolgt von Personalreferenten (+130 Prozentpunkte auf 182%), HR-Business-Partnern (+119 Prozentpunkte auf 638%) und Managern Employer Branding (+114 Prozentpunkte auf 376%). Drei der vier Positionen betreffen auch unmittelbar die Fähigkeiten der Unternehmen, um im „War of Talents“ bestehen zu können.

Alle untersuchten Branchen boten gegenüber dem Vorquartal deutlich mehr Stellen für HR-Fachkräfte an. Besonders stark stieg die Zahl der Stellenanzeigen im Handel (+184 Prozentpunkte auf 392%) und in der IT-Branche (+140 Prozentpunkte auf 417%), gefolgt von den freiberuflichen Dienstleistern für Unternehmen (+119 Prozentpunkte auf 343%).

Auch gegenüber dem Vorjahresquartal ist die Zahl der Stellenanzeigen für HR-Fachkräfte rasant gestiegen. Am stärksten geschah dies bei Recruitern (+512 Prozentpunkte), HR-Business-Partnern (+435 Prozentpunkte) und Managern Employer Branding (+347 Prozentpunkte). Bei den Branchen ergibt sich ein ähnliches Bild, mit einem starken Wachstum gegenüber dem Vorjahresquartal. Den stärksten Anstieg bei den Stellenangeboten verzeichneten der Handel (+328 Prozentpunkte) und die IT-Branche (+303 Prozentpunkte).

Lesebeispiel: Für Recruiter wurden im 1. Quartal 2015 958 neue Positionen veröffentlicht. Dieser Wert entspricht dem Ausgangswert von 0. Inzwischen ist der Bedarf an Recruitern stark gestiegen. Ein Wert von über 600% bedeutet, dass der Bedarf an Recruitern um mehr als 600% angestiegen ist.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

Hohe Nachfrage nach HR-Fachkräften steigt im 1. Quartal 2022 rasant weiter

Der Hays-Fachkräfte-Index HR legte im 1. Quartal 2022 gegenüber dem Vorquartal um 128 Prozentpunkte zu. Im Bezugszeitraum, ausgehend vom 1. Quartal 2015, erreicht der HR-Index damit 338%. Das bedeutet das dritte Quartal in Folge einen neuen Rekordwert. Da viele Unternehmen verstärkt Fachkräfte suchen und einstellen, ist es naheliegend, dass sie dafür auch mehr HR-Fachkräfte benötigen.

Alle analysierten HR-Positionen waren im 1. Quartal 2022 viel stärker gesucht als im Vorquartal. Den stärksten Zuwachs gab es bei Recruitern (+210 Prozentpunkte auf 617%), gefolgt von Personalreferenten (+130 Prozentpunkte auf 182%), HR-Business-Partnern (+119 Prozentpunkte auf 638%) und Managern Employer Branding (+114 Prozentpunkte auf 376%). Drei der vier Positionen betreffen auch unmittelbar die Fähigkeiten der Unternehmen, um im „War of Talents“ bestehen zu können.

Alle untersuchten Branchen boten gegenüber dem Vorquartal deutlich mehr Stellen für HR-Fachkräfte an. Besonders stark stieg die Zahl der Stellenanzeigen im Handel (+184 Prozentpunkte auf 392%) und in der IT-Branche (+140 Prozentpunkte auf 417%), gefolgt von den freiberuflichen Dienstleistern für Unternehmen (+119 Prozentpunkte auf 343%).

Auch gegenüber dem Vorjahresquartal ist die Zahl der Stellenanzeigen für HR-Fachkräfte rasant gestiegen. Am stärksten geschah dies bei Recruitern (+512 Prozentpunkte), HR-Business-Partnern (+435 Prozentpunkte) und Managern Employer Branding (+347 Prozentpunkte). Bei den Branchen ergibt sich ein ähnliches Bild, mit einem starken Wachstum gegenüber dem Vorjahresquartal. Den stärksten Anstieg bei den Stellenangeboten verzeichneten der Handel (+328 Prozentpunkte) und die IT-Branche (+303 Prozentpunkte).

Lesebeispiel: Für Recruiter wurden im 1. Quartal 2015 958 neue Positionen veröffentlicht. Dieser Wert entspricht dem Ausgangswert von 0. Inzwischen ist der Bedarf an Recruitern stark gestiegen. Ein Wert von über 600% bedeutet, dass der Bedarf an Recruitern um mehr als 600% angestiegen ist.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.


Deutlich mehr HR-Stellen ausgeschrieben im 4. Quartal 2020

Der Hays-Fachkräfte-Index HR stieg im 4. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 17 Punkte auf 111. Er hat sich damit weiter von den Einbrüchen durch die Corona-Pandemie erholt, liegt aber noch immer deutlich unter dem Niveau der Jahre 2016 bis Anfang 2020.

Verglichen mit dem Vorquartal gab es im 4. Quartal 2020 bei allen untersuchten Positionen mehr Stellenanzeigen. Am deutlichsten fielen die Zuwächse bei HR-Business-Partnern (+ 34 Punkte auf 222), Personalentwicklern/Talentmanagern (+ 26 Punkte auf 109) und HR-Managern (+ 22 Punkte auf 126) aus. Auch Recruiter waren wieder mehr gesucht (+ 18 Punkte auf 133). Damit scheinen die Unternehmen ihre Zurückhaltung nach zwei Corona-bedingt schwachen Quartalen aufgegeben zu haben, trotz Lockdown im November und Dezember.

 

Alle analysierten Branchen haben im 4. Quartal 2020 wieder mehr HR-Fachkräfte gesucht als im Vorquartal. Zu nennen sind vor allem die öffentliche Verwaltung (+ 37 Punkte auf 295), die IT-Branche (+ 36 Punkte auf 169), freiberufliche Dienstleister für Unternehmen (+ 24 Punkte auf 105) und der Handel (+ 22 Punkte auf 139).

 

Gegenüber dem Vorjahresquartal entwickelte sich der Bedarf an HR-Fachkräften im 4. Quartal 2020 uneinheitlich. HR-Manager (+ 16 Punkte) und HR-Business-Partner (+ 6 Punkte) waren stärker gesucht, alle anderen untersuchten Positionen deutlich seltener. Extrem starke Rückgänge gab es bei Recruitern (– 92 Punkte), Personalberatern (– 89 Punkte auf 79) und Managern fürs Employer Branding (– 82 Punkte auf 92). Bei den Branchen waren die Index-Werte gegenüber dem Vorjahresquartal ebenfalls oft rückläufig, meist im hohen zweistelligen Bereich. Ausnahmen: die öffentliche Verwaltung (+ 79 Punkte) und der Handel (– 3 Punkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Deutlich mehr HR-Stellen ausgeschrieben im 4. Quartal 2020

Der Hays-Fachkräfte-Index HR stieg im 4. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 17 Punkte auf 111. Er hat sich damit weiter von den Einbrüchen durch die Corona-Pandemie erholt, liegt aber noch immer deutlich unter dem Niveau der Jahre 2016 bis Anfang 2020.

Verglichen mit dem Vorquartal gab es im 4. Quartal 2020 bei allen untersuchten Positionen mehr Stellenanzeigen. Am deutlichsten fielen die Zuwächse bei HR-Business-Partnern (+ 34 Punkte auf 222), Personalentwicklern/Talentmanagern (+ 26 Punkte auf 109) und HR-Managern (+ 22 Punkte auf 126) aus. Auch Recruiter waren wieder mehr gesucht (+ 18 Punkte auf 133). Damit scheinen die Unternehmen ihre Zurückhaltung nach zwei Corona-bedingt schwachen Quartalen aufgegeben zu haben, trotz Lockdown im November und Dezember.

 

Alle analysierten Branchen haben im 4. Quartal 2020 wieder mehr HR-Fachkräfte gesucht als im Vorquartal. Zu nennen sind vor allem die öffentliche Verwaltung (+ 37 Punkte auf 295), die IT-Branche (+ 36 Punkte auf 169), freiberufliche Dienstleister für Unternehmen (+ 24 Punkte auf 105) und der Handel (+ 22 Punkte auf 139).

 

Gegenüber dem Vorjahresquartal entwickelte sich der Bedarf an HR-Fachkräften im 4. Quartal 2020 uneinheitlich. HR-Manager (+ 16 Punkte) und HR-Business-Partner (+ 6 Punkte) waren stärker gesucht, alle anderen untersuchten Positionen deutlich seltener. Extrem starke Rückgänge gab es bei Recruitern (– 92 Punkte), Personalberatern (– 89 Punkte auf 79) und Managern fürs Employer Branding (– 82 Punkte auf 92). Bei den Branchen waren die Index-Werte gegenüber dem Vorjahresquartal ebenfalls oft rückläufig, meist im hohen zweistelligen Bereich. Ausnahmen: die öffentliche Verwaltung (+ 79 Punkte) und der Handel (– 3 Punkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Mehr HR-Positionen im 3. Quartal 2020 zu besetzen

Der Hays-Fachkräfte-Index HR stieg im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 18 Punkte auf einen Wert von 94. Infolge der Corona-Pandemie liegt er damit trotzdem weit unter den Werten der vergangenen vier Jahre. Hays veröffentlicht den Index für HR-Positionen von nun an separat in jedem Quartal.

Alle analysierten Positionen waren im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal stärker gesucht. Am deutlichsten stieg die Nachfrage nach Recruitern (+ 36 Punkte auf 115) und HR Business Partnern (+ 21 Punkte auf 188). Der weiterhin hohe Index-Wert bei HR-Business-Partnern lässt sich auch durch die Strategie großer Unternehmen erklären, mehr Entscheidungsbefugnisse und Verantwortung dezentral in den Fachbereichen anzusiedeln. HR-Business-Partner bilden hierbei die Schnittstelle zwischen Fach- und Personalbereich.

 

Im 3. Quartal 2020 haben alle untersuchten Branchen mehr HR-Positionen besetzt als im Vorquartal. Der Index-Wert stieg am stärksten in der öffentlichen Verwaltung (+ 63 Punkte auf 258), in der IT-Branche (+ 35 Punkte auf 133) und im Handel (+ 28 Punkte auf 117).

 

Verglichen mit dem Vorjahresquartal sind die Index-Werte für die HR-Positionen im 3. Quartal 2020 dramatisch eingebrochen, meist um hohe zwei- oder gar dreistellige Beträge. Am deutlichsten sank der Bedarf an Recruitern (– 146 Punkte) und Personalberatern (– 132 Punkte), was angesichts der vielen Einstellungsstopps aufgrund der Corona-Krise wenig überrascht.

Auch bei den untersuchten Branchen gab es verglichen mit dem Vorjahresquartal fast ausschließlich hohe zweistellige Rückgänge. Einzige Ausnahme: die öffentliche Verwaltung (+ 84 Punkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Mehr HR-Positionen im 3. Quartal 2020 zu besetzen

Der Hays-Fachkräfte-Index HR stieg im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 18 Punkte auf einen Wert von 94. Infolge der Corona-Pandemie liegt er damit trotzdem weit unter den Werten der vergangenen vier Jahre. Hays veröffentlicht den Index für HR-Positionen von nun an separat in jedem Quartal.

Alle analysierten Positionen waren im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal stärker gesucht. Am deutlichsten stieg die Nachfrage nach Recruitern (+ 36 Punkte auf 115) und HR Business Partnern (+ 21 Punkte auf 188). Der weiterhin hohe Index-Wert bei HR-Business-Partnern lässt sich auch durch die Strategie großer Unternehmen erklären, mehr Entscheidungsbefugnisse und Verantwortung dezentral in den Fachbereichen anzusiedeln. HR-Business-Partner bilden hierbei die Schnittstelle zwischen Fach- und Personalbereich.

 

Im 3. Quartal 2020 haben alle untersuchten Branchen mehr HR-Positionen besetzt als im Vorquartal. Der Index-Wert stieg am stärksten in der öffentlichen Verwaltung (+ 63 Punkte auf 258), in der IT-Branche (+ 35 Punkte auf 133) und im Handel (+ 28 Punkte auf 117).

 

Verglichen mit dem Vorjahresquartal sind die Index-Werte für die HR-Positionen im 3. Quartal 2020 dramatisch eingebrochen, meist um hohe zwei- oder gar dreistellige Beträge. Am deutlichsten sank der Bedarf an Recruitern (– 146 Punkte) und Personalberatern (– 132 Punkte), was angesichts der vielen Einstellungsstopps aufgrund der Corona-Krise wenig überrascht.

Auch bei den untersuchten Branchen gab es verglichen mit dem Vorjahresquartal fast ausschließlich hohe zweistellige Rückgänge. Einzige Ausnahme: die öffentliche Verwaltung (+ 84 Punkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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