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FACHKRÄFTE-INDEX
Information Technology

Erneut steigende Nachfrage nach IT-Fachkräften im 2. Quartal 2021

Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen legte im 2. Quartal 2021 gegenüber dem Vorquartal um 18 Punkte auf 205 zu. Es ist der mit Abstand höchste Absolutwert im Referenzzeitraum zwischen dem Jahr 2015 und heute. Trieb die Digitalisierung schon länger den Bedarf an IT-Fachkräften nach oben, hat die Pandemie dies nochmals beschleunigt.

Viele der analysierten IT-Positionen waren im 2. Quartal 2021 stärker gesucht als im Vorquartal. Die höchsten Zuwächse gab es bei Datenbankentwicklern (+44 Punkte auf 321), IT-Security-Spezialisten (+31 Punkte auf 428) und IT-Architekten (+29 Punkte auf 255). Der Index-Wert für IT-Security-Spezialisten ist damit nochmals gegenüber dem bereits sehr hohen Niveau gestiegen. Ähnlich ist es bei Datenbankspezialisten. Beide Positionen sind in einer vernetzten Welt sehr gefragt. Gegen den allgemeinen Trend mit zweistelligen Zuwächsen entwickelte sich nur die Nachfrage nach SAP-Entwicklern (+3 Punkte auf 177) und IT-Administratoren (–2 Punkte auf 140).

 

Fast alle untersuchten Branchen weisen zweistellige Zuwächse gegenüber dem Vorquartal auf. Die höchsten gab es bei Stellenangeboten im sonstigen verarbeitenden Gewerbe (+45 Punkte auf 204), in der Automobilindustrie (+37 Punkte auf 115) und bei Finanz- und Versicherungsdienstleistern (+36 Punkte auf 249). Alle drei Branchen sehen maßgeblich in digitalen Services und Produkten ein wichtiges Zukunftsfeld. Am schwächsten entwickelte sich die Nachfrage bei Architektur- und Ingenieurbüros (+6 Punkte auf 120).

 

Alle analysierten Positionen weisen gegenüber dem Vorjahresquartal Zuwächse im hohen zwei- oder gar dreistelligen Bereich auf. So stieg der Index-Wert für IT-Security-Spezialisten um 197 Punkte, der für Datenbankentwickler um 156 Punkte und der für Web-Entwickler um 117 Punkte. In den Branchen entwickelten sich die Index-Werte vergleichbar: Bei der IT-Branche gab es einen Zuwachs um 153 Punkte, im Handel um 118 Punkte (auf einen Index-Wert von 211) und im sonstigen verarbeitenden Gewerbe um 107 Punkte.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

Erneut steigende Nachfrage nach IT-Fachkräften im 2. Quartal 2021

Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen legte im 2. Quartal 2021 gegenüber dem Vorquartal um 18 Punkte auf 205 zu. Es ist der mit Abstand höchste Absolutwert im Referenzzeitraum zwischen dem Jahr 2015 und heute. Trieb die Digitalisierung schon länger den Bedarf an IT-Fachkräften nach oben, hat die Pandemie dies nochmals beschleunigt.

Viele der analysierten IT-Positionen waren im 2. Quartal 2021 stärker gesucht als im Vorquartal. Die höchsten Zuwächse gab es bei Datenbankentwicklern (+44 Punkte auf 321), IT-Security-Spezialisten (+31 Punkte auf 428) und IT-Architekten (+29 Punkte auf 255). Der Index-Wert für IT-Security-Spezialisten ist damit nochmals gegenüber dem bereits sehr hohen Niveau gestiegen. Ähnlich ist es bei Datenbankspezialisten. Beide Positionen sind in einer vernetzten Welt sehr gefragt. Gegen den allgemeinen Trend mit zweistelligen Zuwächsen entwickelte sich nur die Nachfrage nach SAP-Entwicklern (+3 Punkte auf 177) und IT-Administratoren (–2 Punkte auf 140).

 

Fast alle untersuchten Branchen weisen zweistellige Zuwächse gegenüber dem Vorquartal auf. Die höchsten gab es bei Stellenangeboten im sonstigen verarbeitenden Gewerbe (+45 Punkte auf 204), in der Automobilindustrie (+37 Punkte auf 115) und bei Finanz- und Versicherungsdienstleistern (+36 Punkte auf 249). Alle drei Branchen sehen maßgeblich in digitalen Services und Produkten ein wichtiges Zukunftsfeld. Am schwächsten entwickelte sich die Nachfrage bei Architektur- und Ingenieurbüros (+6 Punkte auf 120).

 

Alle analysierten Positionen weisen gegenüber dem Vorjahresquartal Zuwächse im hohen zwei- oder gar dreistelligen Bereich auf. So stieg der Index-Wert für IT-Security-Spezialisten um 197 Punkte, der für Datenbankentwickler um 156 Punkte und der für Web-Entwickler um 117 Punkte. In den Branchen entwickelten sich die Index-Werte vergleichbar: Bei der IT-Branche gab es einen Zuwachs um 153 Punkte, im Handel um 118 Punkte (auf einen Index-Wert von 211) und im sonstigen verarbeitenden Gewerbe um 107 Punkte.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.


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Horst Müncheberg

Director Customer Experience
  • Hays
  • Willy-Brandt-Platz 1-3
  • 68161 Mannheim
Horst Müncheberg
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Kathrin Möckel

Head of Market Research
  • Hays
  • Willy-Brandt-Platz 1-3
  • 68161 Mannheim
Kathrin Möckel
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Archiv

Nachfrage nach IT-Fachkräften im 4. Quartal 2020 deutlich gestiegen

Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen hat im 4. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 20 Punkte auf einen Wert von 153 zugelegt. Er liegt damit wieder auf dem Niveau des 1. Quartals 2020, also bevor die Corona-Pandemie hierzulande die Konjunktur einbrechen ließ. Zudem ist der Index-Wert höher als zwischen 2015 und 2017. Dass diese Berufsgruppe bislang vergleichsweise unbescholten durch die wirtschaftlichen Turbulenzen kommt, ist der fortschreitenden Digitalisierung geschuldet.

Die Index-Werte aller untersuchten IT-Positionen sind im 4. Quartal 2020 zweistellig gestiegen. Die deutlichsten Zuwächse gab es bei IT-Security-Spezialisten (+ 35 Punkte auf 309) und SAP-Entwicklern (+ 31 Punkte auf 154). Der auch absolut hohe Index-Wert für IT-Security-Spezialisten spiegelt die Bedeutung der seit Jahren immer wichtiger werdenden IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt wider. Am geringsten stieg die Zahl der Stellenangebote für IT-Testmanager (+ 10 Punkte auf 110), Anwendungsentwickler (+ 11 Punkte auf 122), IT-Administratoren (+ 14 Punkte auf 118) und Datenbankentwickler (+ 14 Punkte auf 218). Der absolute Wert für Datenbankentwickler ist aber weiterhin der zweithöchste von allen analysierten IT-Positionen.

 

Alle untersuchten Branchen schrieben im 4. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal mehr IT-Stellen aus. Die stärksten Zuwächse gab es in der IT-Branche (+ 49 Punkte auf 221) und im sonstigen verarbeitenden Gewerbe (+ 31 Punkte auf 132). Dann folgen die Branchen Elektronik/Elektrotechnik/Optik (+ 21 Punkte auf 106) und der Handel (+ 18 Punkte auf 138). Der Index-Wert der Automobilbranche stieg zwar ebenfalls (+ 11 Punkte auf 54), liegt jedoch absolut betrachtet weiterhin sehr niedrig. Der Strukturwandel durch die Digitalisierung sowie durch vernetzte und elektrifizierte Fahrzeuge macht der Branche so schwer zu schaffen, dass auch weniger IT-Fachkräfte eingestellt werden. Hinzu kommt die Kaufzurückhaltung der Verbraucher aufgrund der Corona-Pandemie.

 

Gegenüber dem Vorjahresquartal entwickelte sich die Zahl der IT-Stellenangebote im 4. Quartal 2020 uneinheitlich. Weniger gefragt waren IT-Administratoren (– 38 Punkte auf 118), IT-Testmanager (– 18 Punkte auf 110) und Entwickler von Embedded-Systemen (– 14 Punkte auf 137). Alle anderen analysierten Positionen wurden stärker gesucht. Die deutlichsten Zuwächse gab es bei IT-Security-Spezialisten (+ 56 Punkte), Datenbankentwicklern (+ 51 Punkte) und Web-Entwicklern (+ 48 Punkte auf 188). Auch in den Branchen ergibt sich verglichen mit dem Vorjahresquartal ein uneinheitliches Bild. So stieg der Index-Wert der IT-Branche extrem (+ 52 Punkte), während der von Architektur- und Ingenieurbüros (– 27 Punkte auf 98), Finanz- und Versicherungsdienstleistern (– 25 Punkte auf 173) und der Automobilindustrie (– 17 Punkte) deutlich sank.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Nachfrage nach IT-Fachkräften im 4. Quartal 2020 deutlich gestiegen

Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen hat im 4. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 20 Punkte auf einen Wert von 153 zugelegt. Er liegt damit wieder auf dem Niveau des 1. Quartals 2020, also bevor die Corona-Pandemie hierzulande die Konjunktur einbrechen ließ. Zudem ist der Index-Wert höher als zwischen 2015 und 2017. Dass diese Berufsgruppe bislang vergleichsweise unbescholten durch die wirtschaftlichen Turbulenzen kommt, ist der fortschreitenden Digitalisierung geschuldet.

Die Index-Werte aller untersuchten IT-Positionen sind im 4. Quartal 2020 zweistellig gestiegen. Die deutlichsten Zuwächse gab es bei IT-Security-Spezialisten (+ 35 Punkte auf 309) und SAP-Entwicklern (+ 31 Punkte auf 154). Der auch absolut hohe Index-Wert für IT-Security-Spezialisten spiegelt die Bedeutung der seit Jahren immer wichtiger werdenden IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt wider. Am geringsten stieg die Zahl der Stellenangebote für IT-Testmanager (+ 10 Punkte auf 110), Anwendungsentwickler (+ 11 Punkte auf 122), IT-Administratoren (+ 14 Punkte auf 118) und Datenbankentwickler (+ 14 Punkte auf 218). Der absolute Wert für Datenbankentwickler ist aber weiterhin der zweithöchste von allen analysierten IT-Positionen.

 

Alle untersuchten Branchen schrieben im 4. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal mehr IT-Stellen aus. Die stärksten Zuwächse gab es in der IT-Branche (+ 49 Punkte auf 221) und im sonstigen verarbeitenden Gewerbe (+ 31 Punkte auf 132). Dann folgen die Branchen Elektronik/Elektrotechnik/Optik (+ 21 Punkte auf 106) und der Handel (+ 18 Punkte auf 138). Der Index-Wert der Automobilbranche stieg zwar ebenfalls (+ 11 Punkte auf 54), liegt jedoch absolut betrachtet weiterhin sehr niedrig. Der Strukturwandel durch die Digitalisierung sowie durch vernetzte und elektrifizierte Fahrzeuge macht der Branche so schwer zu schaffen, dass auch weniger IT-Fachkräfte eingestellt werden. Hinzu kommt die Kaufzurückhaltung der Verbraucher aufgrund der Corona-Pandemie.

 

Gegenüber dem Vorjahresquartal entwickelte sich die Zahl der IT-Stellenangebote im 4. Quartal 2020 uneinheitlich. Weniger gefragt waren IT-Administratoren (– 38 Punkte auf 118), IT-Testmanager (– 18 Punkte auf 110) und Entwickler von Embedded-Systemen (– 14 Punkte auf 137). Alle anderen analysierten Positionen wurden stärker gesucht. Die deutlichsten Zuwächse gab es bei IT-Security-Spezialisten (+ 56 Punkte), Datenbankentwicklern (+ 51 Punkte) und Web-Entwicklern (+ 48 Punkte auf 188). Auch in den Branchen ergibt sich verglichen mit dem Vorjahresquartal ein uneinheitliches Bild. So stieg der Index-Wert der IT-Branche extrem (+ 52 Punkte), während der von Architektur- und Ingenieurbüros (– 27 Punkte auf 98), Finanz- und Versicherungsdienstleistern (– 25 Punkte auf 173) und der Automobilindustrie (– 17 Punkte) deutlich sank.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Wieder mehr IT-Stellenangebote im 3. Quartal 2020

Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen hat im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal zugelegt, und zwar um 17 Punkte auf einen Wert von 133. Er hat damit etwa die Hälfte des coronabedingten Einbruchs aus dem 2. Quartal 2020 wieder wettgemacht. Aber er liegt weiterhin deutlich unter den Werten der Jahre 2018 und 2019.

Fast alle analysierten Positionen waren im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal wieder stärker gesucht. Besonders deutliche Anstiege gab es bei IT-Security-Spezialisten (+ 43 Punkte auf 274), Datenbankentwicklern (+ 39 Punkte auf 204) und Web-Entwicklern (+ 32 Punkte auf 168). Der wachsende Bedarf an Spezialisten für die IT-Sicherheit ist eine unmittelbare Folge der immer stärkeren Digitalisierung und Vernetzung. Bereits seit mehreren Jahren steigt die Zahl der Stellenangebote für diese Position. Selbst der Corona-Lockdown im 2. Quartal 2020 hat daran relativ wenig geändert.

Allerdings gibt es auch IT-Positionen, bei denen der Bedarf im 3. Quartal 2020 stagnierte oder leicht sank. Dies war der Fall bei Entwicklern für Embedded-Systeme (– 5 Punkte auf 118) sowie bei .NET-Entwicklern (+ 1 Punkt auf 104), SAP-Entwicklern (+ 3 Punkte auf 123) und IT-Testmanagern (+ 3 Punkte auf 100).

 

Bei den untersuchten Branchen verlief die Entwicklung im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal nur in der Automobilindustrie leicht negativ (– 3 Punkte auf 43). Hier machen sich der Corona-Lockdown und der gleichzeitige Strukturwandel in Sachen Antriebstechnologien weiterhin deutlich bemerkbar.

In allen anderen Branchen stieg die Nachfrage nach IT-Spezialisten – am stärksten in der IT-Branche (+ 32 Punkte auf 172), im Handel (+ 27 Punkte auf 120) sowie bei Finanz- und Versicherungsdienstleistern (+ 16 Punkte auf 170).

 

Gegenüber dem Vorjahresquartal war die Nachfrage nach den meisten IT-Positionen im 3. Quartal 2020 deutlich rückläufig. Am stärksten ausgefallen ist dieser Rückgang bei IT-Administratoren (– 84 Punkte), bei IT-Testmanagern (– 55 Punkte) sowie bei Entwicklern für Embedded-Systeme und bei Beschäftigten im IT-Support (jeweils – 51 Punkte). Entgegen dem Trend waren zwei IT-Positionen stärker als im Vorjahresquartal gesucht: Datenbankentwickler (+ 12 Punkte) und Web-Entwickler (+ 5 Punkte).

Im Branchenvergleich schalteten besonders Architektur- und Ingenieurbüros (– 68 Punkte) und der Maschinenbau (– 63 Punkte) deutlich weniger Stellenanzeigen für IT-Fachkräfte als im Vorjahresquartal.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Wieder mehr IT-Stellenangebote im 3. Quartal 2020

Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen hat im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal zugelegt, und zwar um 17 Punkte auf einen Wert von 133. Er hat damit etwa die Hälfte des coronabedingten Einbruchs aus dem 2. Quartal 2020 wieder wettgemacht. Aber er liegt weiterhin deutlich unter den Werten der Jahre 2018 und 2019.

Fast alle analysierten Positionen waren im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal wieder stärker gesucht. Besonders deutliche Anstiege gab es bei IT-Security-Spezialisten (+ 43 Punkte auf 274), Datenbankentwicklern (+ 39 Punkte auf 204) und Web-Entwicklern (+ 32 Punkte auf 168). Der wachsende Bedarf an Spezialisten für die IT-Sicherheit ist eine unmittelbare Folge der immer stärkeren Digitalisierung und Vernetzung. Bereits seit mehreren Jahren steigt die Zahl der Stellenangebote für diese Position. Selbst der Corona-Lockdown im 2. Quartal 2020 hat daran relativ wenig geändert.

Allerdings gibt es auch IT-Positionen, bei denen der Bedarf im 3. Quartal 2020 stagnierte oder leicht sank. Dies war der Fall bei Entwicklern für Embedded-Systeme (– 5 Punkte auf 118) sowie bei .NET-Entwicklern (+ 1 Punkt auf 104), SAP-Entwicklern (+ 3 Punkte auf 123) und IT-Testmanagern (+ 3 Punkte auf 100).

 

Bei den untersuchten Branchen verlief die Entwicklung im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal nur in der Automobilindustrie leicht negativ (– 3 Punkte auf 43). Hier machen sich der Corona-Lockdown und der gleichzeitige Strukturwandel in Sachen Antriebstechnologien weiterhin deutlich bemerkbar.

In allen anderen Branchen stieg die Nachfrage nach IT-Spezialisten – am stärksten in der IT-Branche (+ 32 Punkte auf 172), im Handel (+ 27 Punkte auf 120) sowie bei Finanz- und Versicherungsdienstleistern (+ 16 Punkte auf 170).

 

Gegenüber dem Vorjahresquartal war die Nachfrage nach den meisten IT-Positionen im 3. Quartal 2020 deutlich rückläufig. Am stärksten ausgefallen ist dieser Rückgang bei IT-Administratoren (– 84 Punkte), bei IT-Testmanagern (– 55 Punkte) sowie bei Entwicklern für Embedded-Systeme und bei Beschäftigten im IT-Support (jeweils – 51 Punkte). Entgegen dem Trend waren zwei IT-Positionen stärker als im Vorjahresquartal gesucht: Datenbankentwickler (+ 12 Punkte) und Web-Entwickler (+ 5 Punkte).

Im Branchenvergleich schalteten besonders Architektur- und Ingenieurbüros (– 68 Punkte) und der Maschinenbau (– 63 Punkte) deutlich weniger Stellenanzeigen für IT-Fachkräfte als im Vorjahresquartal.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Kräftiger Rückgang bei IT-Stellen im 2. Quartal 2020

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Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen verringerte sich durch die Corona-Krise im 2. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 39 Punkte auf einen Wert von 116. Es ist der niedrigste Wert seit dem 2. Quartal 2016.

 

Für alle untersuchten Positionen ist die Zahl der ausgeschriebenen Stellen deutlich gesunken, teils drastisch. Den stärksten Rückgang gab es bei IT-Security-Spezialisten (– 56 Punkte auf 231). Allerdings sank der Index-Wert von einem sehr hohen Niveau und liegt noch immer so hoch wie Ende 2017. Dagegen ist der Index-Wert für IT-Administratoren zwar ähnlich stark gesunken (– 52 Punkte auf 85), liegt nun aber unter dem Bezugsniveau von 100 aus dem 1. Quartal 2015. Am wenigsten ging der Index-Wert für Mobile-Entwickler (– 27 Punkte auf 114), .NET-Entwickler (– 29 Punkte auf 103) und Anwendungsentwickler zurück (– 32 Punkte auf 97).

 

In allen untersuchten Branchen haben die Unternehmen weniger Stellen für IT-Fachkräfte ausgeschrieben. Am kräftigsten sank die Nachfrage bei Architektur- und Ingenieurbüros (– 57 Punkte auf 82) und in der IT-Branche selbst (– 55 Punkte auf 140). Die geringsten Rückgänge gab es bei Personaldienstleistern (– 23 Punkte auf 96), in der Automobilindustrie (– 31 Punkte auf 46) und den Branchen Elektronik/Elektrotechnik/Optik (– 36 Punkte auf 79). Den niedrigen Index-Wert der Automobilindustrie in Höhe von 46 kann man fast schon als historisch bezeichnen.

Auch verglichen mit dem Vorjahresquartal waren im 2. Quartal 2020 alle untersuchten Positionen deutlich weniger gesucht. Den stärksten Rückgang gab es bei IT-Administratoren (– 110 Punkte), gefolgt von Fachkräften im IT-Support (– 82 Punkte) und IT-Security-Spezialisten (– 82 Punkte). Am wenigsten betroffen waren die Ausschreibungen für SAP-Entwickler (– 21 Punkte) und .NET-Entwickler (– 25 Punkte). In den untersuchten Branchen gab es beim Maschinenbau (– 121 Punkte) sowie bei Finanz- und Versicherungsdienstleistern (– 115 Punkte) die stärksten Einbrüche.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Zum 1. Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfte-Index auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.

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Kräftiger Rückgang bei IT-Stellen im 2. Quartal 2020

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Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen verringerte sich durch die Corona-Krise im 2. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 39 Punkte auf einen Wert von 116. Es ist der niedrigste Wert seit dem 2. Quartal 2016.

 

Für alle untersuchten Positionen ist die Zahl der ausgeschriebenen Stellen deutlich gesunken, teils drastisch. Den stärksten Rückgang gab es bei IT-Security-Spezialisten (– 56 Punkte auf 231). Allerdings sank der Index-Wert von einem sehr hohen Niveau und liegt noch immer so hoch wie Ende 2017. Dagegen ist der Index-Wert für IT-Administratoren zwar ähnlich stark gesunken (– 52 Punkte auf 85), liegt nun aber unter dem Bezugsniveau von 100 aus dem 1. Quartal 2015. Am wenigsten ging der Index-Wert für Mobile-Entwickler (– 27 Punkte auf 114), .NET-Entwickler (– 29 Punkte auf 103) und Anwendungsentwickler zurück (– 32 Punkte auf 97).

 

In allen untersuchten Branchen haben die Unternehmen weniger Stellen für IT-Fachkräfte ausgeschrieben. Am kräftigsten sank die Nachfrage bei Architektur- und Ingenieurbüros (– 57 Punkte auf 82) und in der IT-Branche selbst (– 55 Punkte auf 140). Die geringsten Rückgänge gab es bei Personaldienstleistern (– 23 Punkte auf 96), in der Automobilindustrie (– 31 Punkte auf 46) und den Branchen Elektronik/Elektrotechnik/Optik (– 36 Punkte auf 79). Den niedrigen Index-Wert der Automobilindustrie in Höhe von 46 kann man fast schon als historisch bezeichnen.

Auch verglichen mit dem Vorjahresquartal waren im 2. Quartal 2020 alle untersuchten Positionen deutlich weniger gesucht. Den stärksten Rückgang gab es bei IT-Administratoren (– 110 Punkte), gefolgt von Fachkräften im IT-Support (– 82 Punkte) und IT-Security-Spezialisten (– 82 Punkte). Am wenigsten betroffen waren die Ausschreibungen für SAP-Entwickler (– 21 Punkte) und .NET-Entwickler (– 25 Punkte). In den untersuchten Branchen gab es beim Maschinenbau (– 121 Punkte) sowie bei Finanz- und Versicherungsdienstleistern (– 115 Punkte) die stärksten Einbrüche.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Zum 1. Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfte-Index auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.

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Zahl der IT-Stellenanzeigen nimmt im 1. Quartal 2020 zu

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Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen ist im 1. Quartal 2020 gegenüber dem relativ schwachen Vorquartal um 18 Punkte auf einen Wert von 155 gestiegen. Er liegt damit knapp unterhalb des Niveaus von 2018, deutlich höher als 2017. Der Rückgang des Stellenangebots im März um 18 Prozent gegenüber dem Januar dürfte bereits auf die Corona-Pandemie zurückzuführen sein.

 

Die Zahl der Stellen ist für fast alle IT-Positionen gestiegen, die für den Hays-Index analysiert werden. Die stärksten Zuwächse gab es bei Datenbankentwicklern (+38 Punkte auf 205), Web-Entwicklern (+35 Punkte auf 175), SAP-Entwicklern (+35 Punkte auf 159) und IT-Security-Spezialisten (+34 Punkte auf 287). Nur die Nachfrage nach IT-Administratoren ist gesunken (–19 Punkte auf 137).

 

In allen Branchen, die der Hays-Index untersucht, sind mehr Stellen für IT-Fachkräfte ausgeschrieben worden. Am stärksten gestiegen ist die Zahl der Angebote in der IT-Branche (+26 Punkte auf 195), im sonstigen verarbeitenden Gewerbe (+15 Punkte auf 142) sowie bei Architektur- und Ingenieurbüros (+14 Punkte auf 139).

Verglichen mit dem Vorjahresquartal sind im 1. Quartal 2020 bei fast allen untersuchten Positionen deutlich weniger Stellen ausgeschrieben gewesen. Die stärksten Rückgänge gab es bei IT-Administratoren (–48 Punkte), IT-Testmanagern (–45 Punkte) und Entwicklern von Embedded Systems (–40 Punkte). Ein Plus gab es nur bei SAP-Entwicklern (+18 Punkte). Bei den analysierten Branchen gab es ausschließlich Rückgänge, oft kräftige. Besonders drastisch war es beim Maschinenbau mit –133 Punkten.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Zum 1. Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfte-Index auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.

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Zahl der IT-Stellenanzeigen nimmt im 1. Quartal 2020 zu

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Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen ist im 1. Quartal 2020 gegenüber dem relativ schwachen Vorquartal um 18 Punkte auf einen Wert von 155 gestiegen. Er liegt damit knapp unterhalb des Niveaus von 2018, deutlich höher als 2017. Der Rückgang des Stellenangebots im März um 18 Prozent gegenüber dem Januar dürfte bereits auf die Corona-Pandemie zurückzuführen sein.

 

Die Zahl der Stellen ist für fast alle IT-Positionen gestiegen, die für den Hays-Index analysiert werden. Die stärksten Zuwächse gab es bei Datenbankentwicklern (+38 Punkte auf 205), Web-Entwicklern (+35 Punkte auf 175), SAP-Entwicklern (+35 Punkte auf 159) und IT-Security-Spezialisten (+34 Punkte auf 287). Nur die Nachfrage nach IT-Administratoren ist gesunken (–19 Punkte auf 137).

 

In allen Branchen, die der Hays-Index untersucht, sind mehr Stellen für IT-Fachkräfte ausgeschrieben worden. Am stärksten gestiegen ist die Zahl der Angebote in der IT-Branche (+26 Punkte auf 195), im sonstigen verarbeitenden Gewerbe (+15 Punkte auf 142) sowie bei Architektur- und Ingenieurbüros (+14 Punkte auf 139).

Verglichen mit dem Vorjahresquartal sind im 1. Quartal 2020 bei fast allen untersuchten Positionen deutlich weniger Stellen ausgeschrieben gewesen. Die stärksten Rückgänge gab es bei IT-Administratoren (–48 Punkte), IT-Testmanagern (–45 Punkte) und Entwicklern von Embedded Systems (–40 Punkte). Ein Plus gab es nur bei SAP-Entwicklern (+18 Punkte). Bei den analysierten Branchen gab es ausschließlich Rückgänge, oft kräftige. Besonders drastisch war es beim Maschinenbau mit –133 Punkten.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Zum 1. Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfte-Index auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.

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