FACHKRÄFTE-INDEX
Information Technology

Wieder mehr IT-Stellenangebote im 3. Quartal 2020

Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen hat im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal zugelegt, und zwar um 17 Punkte auf einen Wert von 133. Er hat damit etwa die Hälfte des coronabedingten Einbruchs aus dem 2. Quartal 2020 wieder wettgemacht. Aber er liegt weiterhin deutlich unter den Werten der Jahre 2018 und 2019.

Fast alle analysierten Positionen waren im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal wieder stärker gesucht. Besonders deutliche Anstiege gab es bei IT-Security-Spezialisten (+ 43 Punkte auf 274), Datenbankentwicklern (+ 39 Punkte auf 204) und Web-Entwicklern (+ 32 Punkte auf 168). Der wachsende Bedarf an Spezialisten für die IT-Sicherheit ist eine unmittelbare Folge der immer stärkeren Digitalisierung und Vernetzung. Bereits seit mehreren Jahren steigt die Zahl der Stellenangebote für diese Position. Selbst der Corona-Lockdown im 2. Quartal 2020 hat daran relativ wenig geändert.

Allerdings gibt es auch IT-Positionen, bei denen der Bedarf im 3. Quartal 2020 stagnierte oder leicht sank. Dies war der Fall bei Entwicklern für Embedded-Systeme (– 5 Punkte auf 118) sowie bei .NET-Entwicklern (+ 1 Punkt auf 104), SAP-Entwicklern (+ 3 Punkte auf 123) und IT-Testmanagern (+ 3 Punkte auf 100).

 

Bei den untersuchten Branchen verlief die Entwicklung im 3. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal nur in der Automobilindustrie leicht negativ (– 3 Punkte auf 43). Hier machen sich der Corona-Lockdown und der gleichzeitige Strukturwandel in Sachen Antriebstechnologien weiterhin deutlich bemerkbar.

In allen anderen Branchen stieg die Nachfrage nach IT-Spezialisten – am stärksten in der IT-Branche (+ 32 Punkte auf 172), im Handel (+ 27 Punkte auf 120) sowie bei Finanz- und Versicherungsdienstleistern (+ 16 Punkte auf 170).

 

Gegenüber dem Vorjahresquartal war die Nachfrage nach den meisten IT-Positionen im 3. Quartal 2020 deutlich rückläufig. Am stärksten ausgefallen ist dieser Rückgang bei IT-Administratoren (– 84 Punkte), bei IT-Testmanagern (– 55 Punkte) sowie bei Entwicklern für Embedded-Systeme und bei Beschäftigten im IT-Support (jeweils – 51 Punkte). Entgegen dem Trend waren zwei IT-Positionen stärker als im Vorjahresquartal gesucht: Datenbankentwickler (+ 12 Punkte) und Web-Entwickler (+ 5 Punkte).

Im Branchenvergleich schalteten besonders Architektur- und Ingenieurbüros (– 68 Punkte) und der Maschinenbau (– 63 Punkte) deutlich weniger Stellenanzeigen für IT-Fachkräfte als im Vorjahresquartal.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird nur die männliche Form verwendet. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

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Kräftiger Rückgang bei IT-Stellen im 2. Quartal 2020

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Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen verringerte sich durch die Corona-Krise im 2. Quartal 2020 gegenüber dem Vorquartal um 39 Punkte auf einen Wert von 116. Es ist der niedrigste Wert seit dem 2. Quartal 2016.

 

Für alle untersuchten Positionen ist die Zahl der ausgeschriebenen Stellen deutlich gesunken, teils drastisch. Den stärksten Rückgang gab es bei IT-Security-Spezialisten (– 56 Punkte auf 231). Allerdings sank der Index-Wert von einem sehr hohen Niveau und liegt noch immer so hoch wie Ende 2017. Dagegen ist der Index-Wert für IT-Administratoren zwar ähnlich stark gesunken (– 52 Punkte auf 85), liegt nun aber unter dem Bezugsniveau von 100 aus dem 1. Quartal 2015. Am wenigsten ging der Index-Wert für Mobile-Entwickler (– 27 Punkte auf 114), .NET-Entwickler (– 29 Punkte auf 103) und Anwendungsentwickler zurück (– 32 Punkte auf 97).

 

In allen untersuchten Branchen haben die Unternehmen weniger Stellen für IT-Fachkräfte ausgeschrieben. Am kräftigsten sank die Nachfrage bei Architektur- und Ingenieurbüros (– 57 Punkte auf 82) und in der IT-Branche selbst (– 55 Punkte auf 140). Die geringsten Rückgänge gab es bei Personaldienstleistern (– 23 Punkte auf 96), in der Automobilindustrie (– 31 Punkte auf 46) und den Branchen Elektronik/Elektrotechnik/Optik (– 36 Punkte auf 79). Den niedrigen Index-Wert der Automobilindustrie in Höhe von 46 kann man fast schon als historisch bezeichnen.

Auch verglichen mit dem Vorjahresquartal waren im 2. Quartal 2020 alle untersuchten Positionen deutlich weniger gesucht. Den stärksten Rückgang gab es bei IT-Administratoren (– 110 Punkte), gefolgt von Fachkräften im IT-Support (– 82 Punkte) und IT-Security-Spezialisten (– 82 Punkte). Am wenigsten betroffen waren die Ausschreibungen für SAP-Entwickler (– 21 Punkte) und .NET-Entwickler (– 25 Punkte). In den untersuchten Branchen gab es beim Maschinenbau (– 121 Punkte) sowie bei Finanz- und Versicherungsdienstleistern (– 115 Punkte) die stärksten Einbrüche.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Zum 1. Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfte-Index auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.

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Zahl der IT-Stellenanzeigen nimmt im 1. Quartal 2020 zu

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Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen ist im 1. Quartal 2020 gegenüber dem relativ schwachen Vorquartal um 18 Punkte auf einen Wert von 155 gestiegen. Er liegt damit knapp unterhalb des Niveaus von 2018, deutlich höher als 2017. Der Rückgang des Stellenangebots im März um 18 Prozent gegenüber dem Januar dürfte bereits auf die Corona-Pandemie zurückzuführen sein.

 

Die Zahl der Stellen ist für fast alle IT-Positionen gestiegen, die für den Hays-Index analysiert werden. Die stärksten Zuwächse gab es bei Datenbankentwicklern (+38 Punkte auf 205), Web-Entwicklern (+35 Punkte auf 175), SAP-Entwicklern (+35 Punkte auf 159) und IT-Security-Spezialisten (+34 Punkte auf 287). Nur die Nachfrage nach IT-Administratoren ist gesunken (–19 Punkte auf 137).

 

In allen Branchen, die der Hays-Index untersucht, sind mehr Stellen für IT-Fachkräfte ausgeschrieben worden. Am stärksten gestiegen ist die Zahl der Angebote in der IT-Branche (+26 Punkte auf 195), im sonstigen verarbeitenden Gewerbe (+15 Punkte auf 142) sowie bei Architektur- und Ingenieurbüros (+14 Punkte auf 139).

Verglichen mit dem Vorjahresquartal sind im 1. Quartal 2020 bei fast allen untersuchten Positionen deutlich weniger Stellen ausgeschrieben gewesen. Die stärksten Rückgänge gab es bei IT-Administratoren (–48 Punkte), IT-Testmanagern (–45 Punkte) und Entwicklern von Embedded Systems (–40 Punkte). Ein Plus gab es nur bei SAP-Entwicklern (+18 Punkte). Bei den analysierten Branchen gab es ausschließlich Rückgänge, oft kräftige. Besonders drastisch war es beim Maschinenbau mit –133 Punkten.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Zum 1. Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfte-Index auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.

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Zahl der IT-Stellenangebote im 4. Quartal 2019 deutlich rückläufig

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Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen ist im 4. Quartal 2019 gegenüber dem Vorquartal um 19 Punkte auf einen Wert von 137 gesunken. Damit bewegt er sich wieder auf dem Niveau des Jahres 2017. Im Gesamtjahr 2019 konnte der Index damit seine Rekordhöhen aus den ersten beiden Quartalen nicht halten.

Vom Nachfragerückgang sind ausnahmslos alle untersuchten IT-Positionen betroffen. Am stabilsten erwies sich noch die Nachfrage nach Java-Entwicklern (–4 Punkte auf 143) und .NET-Entwicklern (–4 Punkte auf 119). Besonders deutliche Rückgänge gibt es dagegen bei IT-Supportern (–32 Punkte auf 152), IT-Administratoren (–32 Punkte auf 156), IT-Testmanagern (–27 Punkte auf 128) und Datenbankentwicklern (–25 Punkte auf 167). Der Index-Wert für IT-Security-Spezialisten sank ebenfalls, um 22 Punkte, allerdings ist er absolut gesehen mit 253 weiterhin sehr hoch.

Positionen    

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In allen untersuchten Branchen ist der Index-Wert für IT-Spezialisten gegenüber dem Vorquartal zweistellig zurückgegangen. Am deutlichsten bemerkbar macht sich das im Maschinenbau (–35 Punkte auf 137), bei Finanz- und Versicherungsdienstleistern (–31 Punkte auf 229) sowie Architektur- und Ingenieurbüros (–30 Punkte auf 155).

Branchen      

Gegenüber dem Vorjahresquartal ist der Index-Wert am stärksten bei drei Positionen gesunken: bei IT-Security-Spezialisten (–68 Punkte), IT-Testmanagern (–55 Punkte) und Entwicklern von Embedded Systems (–50 Punkte). Bei den Branchen fällt besonders der Maschinenbau auf, wo die Zahl der Stellenangebote um 113 Punkte eingebrochen ist. In der Automobilbranche gab es den zweithöchsten Rückgang, nämlich um 75 Punkte.

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Zum 1. Quartal 2018 wurde der bisherige Hays-Fachkräfte-Index auf eine neue Datenbasis gestellt und um weitere Positionen sowie Branchen erweitert. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.

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Zahl der IT-Stellenangebote schrumpft im 3. Quartal 2019 deutlich

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Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen ist im 3. Quartal 2019 gegenüber dem Vorquartal um 15 Punkte auf 156 zurückgegangen. Es ist der niedrigste Wert seit Anfang 2018, aber noch immer deutlich höher als in den Jahren 2015 bis 2017.

Positionen    

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Außer den Personaldienstleistern haben die anderen untersuchten Branchen IT-Positionen im Vergleich zum Vorquartal deutlich seltener ausgeschrieben. Die kräftigsten Rückgänge gab es im Maschinenbau (– 51 Punkte auf 137) und bei Finanz- und Versicherungsdienstleistern (– 40 Punkte auf 229). Auch in der IT-Branche (– 34 Punkte auf 189) und im Bereich Elektronik/Elektrotechnik/Optik (– 31 Punkte auf 126) sank die Zahl der Stellenangebote spürbar. Die Index-Werte der IT-Branche und der Finanz- und Versicherungsdienstleister bewegen sich allerdings weiterhin auf einem recht hohen Niveau.

Branchen      

Gegenüber dem Vorjahresquartal hat sich der Index-Wert für die untersuchten IT-Positionen uneinheitlich entwickelt. Mehr offene Positionen als vor einem Jahr gab es vor allem im Bereich IT-Support (+ 15 Punkte), bei SAP Entwicklern (+ 13 Punkte) und bei Datenbankentwicklern (+ 13 Punkte). Am stärksten gesunken ist die Zahl der Stellenangebote für die Entwickler von Embedded Systems (– 26 Punkte), für Java Entwickler (– 25 Punkte) und für .NET Entwickler (– 23 Punkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015.

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Zahl der IT-Stellenangebote im 2. Quartal 2019 leicht gesunken

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Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen ist im 2. Quartal 2019 gegenüber dem Vorquartal leicht um 4 Punkte auf 171 zurückgegangen. Dieser Wert gehört jedoch zusammen mit den beiden vorherigen Quartalen noch immer zu den mit Abstand höchsten im Bezugszeitraum.

Die meisten der untersuchten Positionen wurden im Vergleich zum Vorquartal seltener ausgeschrieben. Ausnahmen bildeten nur IT-Administratoren (+ 10 Punkte auf 195), IT-Supporter (+ 8 Punkte auf 193) und IT-Security-Spezialisten (+ 3 Punkte auf 313). Die stärksten Rückgänge gab es bei Entwicklern für Embedded-Systeme (– 24 Punkte auf 186), bei .NET-Entwicklern (– 16 Punkte auf 128) und bei der nicht näher spezifizierten Position Softwareentwickler (– 13 Punkte auf 162).

    

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Die meisten der untersuchten Branchen haben IT-Positionen im Vergleich zum Vorquartal seltener ausgeschrieben. Besonders deutlich war dies im Maschinenbau (– 52 Punkte auf 188), im Handel (– 30 Punkte auf 169) und in der Automobilindustrie (– 28 Punkte auf 115) zu spüren. Aber auch Elektronik/Elektrotechnik/Optik (– 26 Punkte auf 157) und das sonstige verarbeitende Gewerbe (– 24 Punkte auf 172) hatten seltener IT-Positionen zu besetzen. Zwei Branchen entwickelten sich jedoch gegen diesen Trend. So wiesen die Finanz- und Versicherungsdienstleister ein Plus von 31 Punkten auf, der Indexwert stieg auf 269. Und die IT-Branche hatte ebenfalls weiterhin einen großen Bedarf (+ 25 Punkte auf 223).

      

Gegenüber dem Vorjahresquartal hat sich der Indexwert für die meisten IT-Positionen positiv entwickelt. Den kräftigsten Zuwachs verzeichneten IT-Security-Spezialisten (+ 40 Punkte), gefolgt von IT-Supportern (+ 27 Punkte) und Datenbankentwicklern (+ 20 Punkte). Bei vier Entwicklerpositionen sank der Indexwert gegenüber dem Vorjahresquartal. Betroffen waren .NET-Entwickler (– 12 Punkte) und Entwickler von Embedded-Systemen (– 6 Punkte) sowie Java- und Mobile-Entwickler (– 3 bzw. –2 Punkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, der Tageszeitungen und des Business-Netzwerks XING. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015.

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Zahl der IT-Stellenangebote bewegt sich im 1. Quartal 2019 auf Rekordniveau

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Der Hays-Fachkräfte-Index für IT-Positionen ist im 1. Quartal 2019 gegenüber dem Vorquartal nochmals um 3 Punkte auf 175 gestiegen. Es ist der höchste Wert, den der IT-Index im Langzeitvergleich seit 2015 bislang erreicht hat.

Die Nachfrage nach IT-Spezialisten ist ungebrochen. Selbst bei Positionen, bei denen der Index-Wert gegenüber dem Vorquartal leicht gesunken ist, bleibt der absolute Wert hoch. Das zeigt sich beispielhaft an den IT-Security Spezialisten: Zwar ist der Index-Wert um 11 Punkte zurückgegangen, aber er liegt noch immer bei 310. Zweistellig gestiegen ist dagegen der Index bei Webentwicklern (+ 11 Punkte auf 187). Um jeweils 9 Punkte hat er bei Anwendungsentwicklern (155) und Entwicklern von Embedded Systems (210) zugelegt. Der Index-Wert für Datenbankentwickler stagniert auf sehr hohem Niveau (213).

    

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Der Bedarf an IT-Fachkräften ist in den meisten der betrachteten Branchen im Vergleich zum Vorquartal weiter gestiegen, teils deutlich. Im Maschinenbau kletterte der Index um 25 Punkte auf 240. Es folgen mit ebenfalls zweistelligen Zuwächsen Finanz- und Versicherungsdienstleister (+ 16 Punkte auf 238), Elektronik/Elektrotechnik/Optik (+ 15 Punkte auf 183) und IT (+ 14 Punkte auf 198). Dagegen weist die Automobilindustrie mit einem Index-Wert von 143 ein leichtes Minus von 3 Punkten auf.

      

Abgesehen vom Wert der Mobile Entwickler (– 6 Punkte) haben die Index-Werte aller betrachteten IT-Positionen gegenüber dem Vorjahresquartal zugelegt, teils deutlich zweistellig. Die stärksten Zuwächse gab es bei IT-Security Spezialisten (+ 33 Punkte), IT-Supportern (+ 24 Punkte), IT-Beratern (+ 23 Punkte), Datenbankentwicklern (+ 22 Punkte), Entwicklern von Embedded Systems (+ 21 Punkte) und Webentwicklern (+ 20 Punkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie des Business-Netzwerks Xing. Den Referenzwert von 100 bildet das 1. Quartal 2015. Zur vereinfachten Lesbarkeit wird bei den Positionsbezeichnungen nur die männliche Form verwendet, auch wenn die Anzeigen sich gleichermaßen an Männer und Frauen richten.

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