Zwei junge Ärzte schauen auf einen Befund und unterhalten sich

Fachkräfte-Index
Life Sciences

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Illustration - Balkendiagramm mit vier Balken
Quartal 1/2026

Life Science Nachfrage mit leichtem Anstieg – jedoch weit unter Allzeithoch

Der Hays‑Fachkräfte‑Index Life Science erhöht sich im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal um 8 Prozentpunkte und erreicht damit einen Wert von 62 Prozent. Das Nachfrageniveau entspricht somit exakt dem aktuellen Gesamtmarktdurchschnitt.

Gleichzeitig bleibt der Bedarf an Life‑Science‑Fachkräften deutlich vom Allzeithoch entfernt: Gegenüber dem Spitzenwert aus dem ersten Quartal 2022 liegt der Index rund 230 Prozentpunkte niedriger.

Erhebliche Nachfrageunterschiede zwischen den Kompetenzfeldern

Innerhalb der Life-Science-Berufe zeigt sich eine stark differenzierte Nachfrageentwicklung zwischen den einzelnen Funktionsbereichen. Besonders heraus sticht der Bereich Data Science: Data Scientists verzeichnen einen Zuwachs von 95 Prozentpunkten und erreichen einen außergewöhnlich hohen Indexwert von 665 Prozent. Mit weitem Abstand folgen Qualitätsmanager, deren Nachfrage um 41 Prozentpunkte auf 135 % steigt.

Alle weiteren betrachteten Berufe entwickeln sich unterdurchschnittlich, auch wenn sich teilweise leichte Veränderungen gegenüber dem Vorquartal zeigen. Biowissenschaftler/Biologen (−12 Prozentpunkte auf 57 %) und Chemiker (−14 Prozentpunkte auf 35 %) verzeichnen rückläufige Werte. Ebenfalls schwächer fällt die Nachfrage nach Medical Advisors aus (−31 Prozentpunkte auf 14 %).

Die Nachfrage nach Mitarbeitern in der klinischen Forschung steigt zwar leicht an (+11 Prozentpunkte), bleibt mit −8 Prozent jedoch weiterhin negativ und damit unterhalb des Ausgangniveaus von 2015. Regulatory Affairs Manager zeigen keine Veränderung gegenüber dem Vorquartal und verharren bei einem Indexwert von −36 Prozent.

Deutlicher Rückgang im Jahresvergleich

Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist der Bedarf in den analysierten Life Science Positionen insgesamt spürbar gesunken. Der Hays Fachkräfte Index Life Science fällt im Jahresvergleich um 50 Prozentpunkte auf 62 Prozent.

Besonders stark betroffen sind Chemiker, deren Indexwert um 86 Prozentpunkte auf 35 Prozent zurückgeht. Auch Qualitätsmanager verzeichnen einen starken Rückgang (−78 Prozentpunkte auf 135 Prozent), gefolgt von Biowissenschaftlern/Biologen mit einem Minus von 57 Prozentpunkten auf 57 Prozent.

Geringere Rückgänge verzeichnen Regulatory Affairs Managern (−15 Prozentpunkte auf −36 Prozent) sowie bei Medical Advisors (−13 Prozentpunkte auf 14 Prozent).

Lediglich eine Berufsgruppe weist im Jahresvergleich einen Anstieg der Nachfrage auf:

  • Data Scientists: +9 Prozentpunkte auf 665 Prozent

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Über den Hays Fachkräfte-Index

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

Für Interviewanfragen sowie Kommentierungen zum Fachkräfte-Index stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Über Hays

Hays plc ist der weltweit führende Spezialist für Personallösungen wie etwa RPO und MSP. Als Experte für die Rekrutierung hochqualifizierter Fachkräfte ist Hays marktführend. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und in Arbeitnehmerüberlassung. Die Gruppe beschäftigt ca. 12.100 Mitarbeiter in 254 Niederlassungen weltweit. In Deutschland vermittelt Hays Spezialistinnen und Spezialisten u.a. aus den Bereichen IT, Engineering, Construction & Property, Life Sciences, Finance, Sales & Marketing, Legal, Retail, Healthcare und HR.

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zum Hays-Fachkräfte-Index?

Kathrin Möckel

Head of Market Research
  • Hays
  • Glücksteinallee 67
  • 68163 Mannheim
Kathrin Möckel
Kathrin Möckel

Archiv der letzten 3 Jahre

Life Science Nachfrage gibt weiter nach – Markt verliert an Dynamik

Der Hays Fachkräfte-Index Life Science sinkt in Q4/2025 um 11 Prozentpunkte auf 54 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Damit erreicht er das Nachfrageniveau vor der Corona-Pandemie, bleibt aber weiterhin deutlich über dem Gesamtindex von 35 Prozent.
 

Deutliche Nachfrageunterschiede in den einzelnen Kompetenzfeldern

Innerhalb der Life Science Berufe zeigen sich deutliche Spannungen zwischen einzelnen Funktionsbereichen. Um mehr als das zehnfache über dem Durchschnitt liegen Data Scientists (-34 Prozentpunkte auf 569 %), gefolgt mit deutlichem Abstand von Qualitätsmanagern (-20 Prozentpunkte auf 94 %) und Biowissenschaftlern/Biologen (-5 Prozentpunkte auf 69 %).

Unterdurchschnittlich bleiben, trotz teils gestiegener Nachfrage zum Vorquartal, Chemiker (-5 Prozentpunkte auf 49%), Medical Advisor (+12 Prozentpunkte auf 45 %), Mitarbeiter klinische Forschung (-14 Prozentpunkte auf -20 %) und Regulatory Affairs Manager (-10 Prozentpunkte auf -36 %).

Nach dem pandemiebedingten Nachfragehoch kehrt der Life‑Science‑Arbeitsmarkt in Q4/2025 auf das Vor‑Corona‑Niveau zurück und zeigt eine deutlich selektivere Entwicklung. Besonders datengetriebene Profile bleiben außergewöhnlich stark gefragt, während klassische wissenschaftliche, klinische und regulative Berufe trotz einzelner Erholungsimpulse unterdurchschnittlich performen. Insgesamt deutet dies auf eine strukturelle Verschiebung hin: weg vom breiten Krisenbedarf der Pandemiejahre, hin zu hochspezialisierten Kompetenzfeldern mit strategischem Fokus auf Daten, Qualität und Effizienz.
 

2025: Mehr Daten und Qualität, weniger Administration

Die Nachfrage im Life‑Sciences‑Bereich entwickelt sich 2025 sehr unterschiedlich. Besonders stark nachgefragt bleiben Data Scientists, die das gesamte Jahr über außergewöhnlich hohe Indexwerte erreichen. Ihr anhaltend hohes Niveau spiegelt den weiterhin großen Bedarf an datengetriebenen Prozessen und technologisch gestützten Forschungs‑ und Produktionsabläufen wider. Auch Qualitätsmanager bleiben durchgängig überdurchschnittlich gefragt.

Biowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie Chemiker starten ebenfalls mit hohen Werten ins Jahr. Obwohl ihre Nachfrage im Verlauf leicht zurückgeht, bewegen sich beide Rollen weiterhin im oberen Bereich und zeigen damit eine solide Grundstabilität in Forschung und Produktion. Medical Advisors folgen einem umgekehrten Muster: Nach einem verhaltenen Start steigt ihre Nachfrage im Laufe des Jahres an.

Unterhalb des Referenzniveaus bewegen sich dagegen die klinische Forschung und Regulatory Affairs Manager. Beide Bereiche bleiben 2025 durchgängig unterdurchschnittlich, was auf geringere Studienaktivitäten sowie längere oder verzögerte Zulassungsprozesse hindeutet.

Insgesamt zeigt sich 2025 ein breites Spektrum: Einige spezialisierte Profile bleiben hoch gefragt, andere entwickeln sich moderat oder bewegen sich dauerhaft unter dem Ausgangsniveau.

Life Science Nachfrage gibt weiter nach – Markt verliert an Dynamik

Der Hays Fachkräfte-Index Life Science sinkt in Q4/2025 um 11 Prozentpunkte auf 54 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Damit erreicht er das Nachfrageniveau vor der Corona-Pandemie, bleibt aber weiterhin deutlich über dem Gesamtindex von 35 Prozent.
 

Deutliche Nachfrageunterschiede in den einzelnen Kompetenzfeldern

Innerhalb der Life Science Berufe zeigen sich deutliche Spannungen zwischen einzelnen Funktionsbereichen. Um mehr als das zehnfache über dem Durchschnitt liegen Data Scientists (-34 Prozentpunkte auf 569 %), gefolgt mit deutlichem Abstand von Qualitätsmanagern (-20 Prozentpunkte auf 94 %) und Biowissenschaftlern/Biologen (-5 Prozentpunkte auf 69 %).

Unterdurchschnittlich bleiben, trotz teils gestiegener Nachfrage zum Vorquartal, Chemiker (-5 Prozentpunkte auf 49%), Medical Advisor (+12 Prozentpunkte auf 45 %), Mitarbeiter klinische Forschung (-14 Prozentpunkte auf -20 %) und Regulatory Affairs Manager (-10 Prozentpunkte auf -36 %).

Nach dem pandemiebedingten Nachfragehoch kehrt der Life‑Science‑Arbeitsmarkt in Q4/2025 auf das Vor‑Corona‑Niveau zurück und zeigt eine deutlich selektivere Entwicklung. Besonders datengetriebene Profile bleiben außergewöhnlich stark gefragt, während klassische wissenschaftliche, klinische und regulative Berufe trotz einzelner Erholungsimpulse unterdurchschnittlich performen. Insgesamt deutet dies auf eine strukturelle Verschiebung hin: weg vom breiten Krisenbedarf der Pandemiejahre, hin zu hochspezialisierten Kompetenzfeldern mit strategischem Fokus auf Daten, Qualität und Effizienz.
 

2025: Mehr Daten und Qualität, weniger Administration

Die Nachfrage im Life‑Sciences‑Bereich entwickelt sich 2025 sehr unterschiedlich. Besonders stark nachgefragt bleiben Data Scientists, die das gesamte Jahr über außergewöhnlich hohe Indexwerte erreichen. Ihr anhaltend hohes Niveau spiegelt den weiterhin großen Bedarf an datengetriebenen Prozessen und technologisch gestützten Forschungs‑ und Produktionsabläufen wider. Auch Qualitätsmanager bleiben durchgängig überdurchschnittlich gefragt.

Biowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie Chemiker starten ebenfalls mit hohen Werten ins Jahr. Obwohl ihre Nachfrage im Verlauf leicht zurückgeht, bewegen sich beide Rollen weiterhin im oberen Bereich und zeigen damit eine solide Grundstabilität in Forschung und Produktion. Medical Advisors folgen einem umgekehrten Muster: Nach einem verhaltenen Start steigt ihre Nachfrage im Laufe des Jahres an.

Unterhalb des Referenzniveaus bewegen sich dagegen die klinische Forschung und Regulatory Affairs Manager. Beide Bereiche bleiben 2025 durchgängig unterdurchschnittlich, was auf geringere Studienaktivitäten sowie längere oder verzögerte Zulassungsprozesse hindeutet.

Insgesamt zeigt sich 2025 ein breites Spektrum: Einige spezialisierte Profile bleiben hoch gefragt, andere entwickeln sich moderat oder bewegen sich dauerhaft unter dem Ausgangsniveau.


Die Nachfrage nach Life-Sciences-Experten nimmt weiter ab

Der Hays-Fachkräfte-Index Life Science verringert sich in Q3/2025 im Vergleich zum Vorquartal um 12 Prozentpunkte auf 65 Prozent. Damit erreicht er seinen niedrigsten Wert seit Q2/2020. Der Gesamtindex aus allen in die Auswertung einbezogenen Berufsgruppen liegt bei 47 Prozent. Das zeigt, dass der Bedarf an Life-Science-Fachkräfte weiterhin überdurchschnittlich ist.
 

Durchmischtes Bild: Einige Positionen werden wieder stärker nachgefragt, andere weniger

Eine steigende Nachfrage verzeichnen Data Scientists mit einem Index von 603 Prozent (+40 Prozentpunkte). Auch Qualitätsmanager liegen mit einem Index von 114 Prozent (-50 Prozentpunkte) deutlich über der Gesamtnachfrage. Biowissenschaftler werden trotz Rückgang zum Vorquartal ebenfalls weiterhin überdurchschnittlich gesucht (-18 Prozentpunkte auf 73 %).

Unterdurchschnittlich und uneinheitlich ist die Nachfrage im 3. Quartal 2025 bei den weiteren Positionen: Bei Chemikern gibt es einen Rückgang um 9 Prozentpunkte auf 54 Prozent. Für alle weiteren Positionen wurden in Q3 mehr neue Positionen veröffentlicht als im Vorquartal, allerdings auf niedrigem Niveau:

  • Medical Advisor: plus 20 Prozentpunkte auf 33 Prozent

  • Mitarbeiter in der klinischen Forschung: plus 22 Prozentpunkte auf -6 Prozent

  • Regulatory Affairs Manager: plus 5 Prozentpunkte auf -26 Prozent
     

Überwiegend weniger Vakanzen im Vergleich zum Vorjahresquartal

Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist der Bedarf in den ausgewerteten Positionen mehrheitlich zurückgegangen Der Hays-Fachkräfte-Index Life Sciences verringert sich um 51 Prozentpunkte auf 65 Prozent.

Massiv ist der Rückgang bei Data Scientists um 135 Prozentpunkte auf 603 Prozent, wobei das Niveau insgesamt weiterhin sehr hoch bleibt. Es folgen Qualitätsmanager mit -101 Prozentpunkten auf 114 Prozent, Biowissenschaftler mit -43 Prozentpunkten auf 73 Prozent sowie Chemiker mit -54 Prozentpunkten auf 54 Prozent. Den geringsten Rückgang verzeichnen Regulatory Affairs Manager mit -28 Prozentpunkten auf -26 Prozent.

Nur für zwei Berufe hat sich die Nachfrage in diesem Zeitraum, allerdings auf niedrigem Niveau, erhöht:

  • Medical Advisors: +25 Prozentpunkte auf 33 Prozent
  • Mitarbeitende in der klinischen Forschung: +12 Prozentpunkte auf -6 Prozent

Die Nachfrage nach Life-Sciences-Experten nimmt weiter ab

Der Hays-Fachkräfte-Index Life Science verringert sich in Q3/2025 im Vergleich zum Vorquartal um 12 Prozentpunkte auf 65 Prozent. Damit erreicht er seinen niedrigsten Wert seit Q2/2020. Der Gesamtindex aus allen in die Auswertung einbezogenen Berufsgruppen liegt bei 47 Prozent. Das zeigt, dass der Bedarf an Life-Science-Fachkräfte weiterhin überdurchschnittlich ist.
 

Durchmischtes Bild: Einige Positionen werden wieder stärker nachgefragt, andere weniger

Eine steigende Nachfrage verzeichnen Data Scientists mit einem Index von 603 Prozent (+40 Prozentpunkte). Auch Qualitätsmanager liegen mit einem Index von 114 Prozent (-50 Prozentpunkte) deutlich über der Gesamtnachfrage. Biowissenschaftler werden trotz Rückgang zum Vorquartal ebenfalls weiterhin überdurchschnittlich gesucht (-18 Prozentpunkte auf 73 %).

Unterdurchschnittlich und uneinheitlich ist die Nachfrage im 3. Quartal 2025 bei den weiteren Positionen: Bei Chemikern gibt es einen Rückgang um 9 Prozentpunkte auf 54 Prozent. Für alle weiteren Positionen wurden in Q3 mehr neue Positionen veröffentlicht als im Vorquartal, allerdings auf niedrigem Niveau:

  • Medical Advisor: plus 20 Prozentpunkte auf 33 Prozent

  • Mitarbeiter in der klinischen Forschung: plus 22 Prozentpunkte auf -6 Prozent

  • Regulatory Affairs Manager: plus 5 Prozentpunkte auf -26 Prozent
     

Überwiegend weniger Vakanzen im Vergleich zum Vorjahresquartal

Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist der Bedarf in den ausgewerteten Positionen mehrheitlich zurückgegangen Der Hays-Fachkräfte-Index Life Sciences verringert sich um 51 Prozentpunkte auf 65 Prozent.

Massiv ist der Rückgang bei Data Scientists um 135 Prozentpunkte auf 603 Prozent, wobei das Niveau insgesamt weiterhin sehr hoch bleibt. Es folgen Qualitätsmanager mit -101 Prozentpunkten auf 114 Prozent, Biowissenschaftler mit -43 Prozentpunkten auf 73 Prozent sowie Chemiker mit -54 Prozentpunkten auf 54 Prozent. Den geringsten Rückgang verzeichnen Regulatory Affairs Manager mit -28 Prozentpunkten auf -26 Prozent.

Nur für zwei Berufe hat sich die Nachfrage in diesem Zeitraum, allerdings auf niedrigem Niveau, erhöht:

  • Medical Advisors: +25 Prozentpunkte auf 33 Prozent
  • Mitarbeitende in der klinischen Forschung: +12 Prozentpunkte auf -6 Prozent

Der Hays-Fachkräfte-Index Life Science sinkt auf tiefsten Wert seit Ende 2020

Im Vergleich zum Vorquartal sinkt der Hays-Fachkräfte-Index Life Science um 35 Prozentpunkte auf 77 Prozent. Damit erreicht er seinen niedrigsten Wert seit Q4/2020. Gleichzeitig liegt der über dem Gesamtindex von 65 Prozent, welcher sich aus allen ausgewerteten Berufsgruppen ergibt.

Nachfragerückgang in allen ausgewerteten Berufsgruppen

Für alle ausgewerteten Positionen geht die Nachfrage zurück. Allerdings befindet sich der Großteil auf einem höheren Niveau als zu Beginn der Auswertung in Q1/2015.

Besonders Data Scientists stechen mit einem Index von 563 Prozent (-92 Prozentpunkte zum Vorquartal) deutlich hervor. Dadurch zeigt sich die tiefgreifende technologische Transformation des Bereichs. Auch Qualitätsmanager liegen mit einem Index 164 Prozent (-49 Prozentpunkte zum Vorquartal) deutlich über der Gesamtnachfrage in den Life Sciences. Biowissenschaftler werden trotz Rückgang zum Vorquartal ebenfalls weiterhin überdurchschnittlich gesucht (-23 Prozentpunkte auf 91 %). 

Unterdurchschnittlich ist die Nachfrage im 2. Quartal 2025 nach Chemikern (-59 Prozentpunkte auf 63 %) und Medical Advisor (-14 Prozentpunkte auf 13 %). Mitarbeitende in der klinischen Forschung (-18 Prozentpunkte auf -28 %) und Regulatory Affairs Manager (-10 Prozentpunkte auf -31 %) liegen deutlich unter dem Ausgangswert.

Die Entwicklungen in Q2/2025 spiegeln die Transformation des Arbeitsmarktes und speziell in den Life Sciences wider: weg von traditionellen Rollen, hin zu datengetriebenen und interdisziplinären Profilen.

Durchweg Negativtrend im Vergleich zum Vorjahresquartal Q2/2024

Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist der Bedarf in allen ausgewerteten Positionen deutlich zurückgegangen. Der Gesamtindex verringert sich um 53 Prozentpunkte auf 77 Prozent.

Besonders massiv betroffen sind dabei Data Scientists (-182 Prozentpunkte auf 563 %), wobei deren Wert insgesamt weiterhin sehr hoch ist. Es folgen Qualitätsmanager (-93 Prozentpunkte auf 164 %), Chemiker (-71 Prozentpunkte auf 63 %) und Regulatory Affairs Manager (-24 Prozentpunkte auf -31 %). 

Für Mitarbeitende in der klinischen Forschung, Biowissenschaftler (je -17 Prozentpunkte auf -28 zw. 91 %) und Medical Advisor (-12 Prozentpunkte auf 13 %) fällt die Verringerung der Stellenausschreibungen noch am geringsten aus.

Der Hays-Fachkräfte-Index Life Science sinkt auf tiefsten Wert seit Ende 2020

Im Vergleich zum Vorquartal sinkt der Hays-Fachkräfte-Index Life Science um 35 Prozentpunkte auf 77 Prozent. Damit erreicht er seinen niedrigsten Wert seit Q4/2020. Gleichzeitig liegt der über dem Gesamtindex von 65 Prozent, welcher sich aus allen ausgewerteten Berufsgruppen ergibt.

Nachfragerückgang in allen ausgewerteten Berufsgruppen

Für alle ausgewerteten Positionen geht die Nachfrage zurück. Allerdings befindet sich der Großteil auf einem höheren Niveau als zu Beginn der Auswertung in Q1/2015.

Besonders Data Scientists stechen mit einem Index von 563 Prozent (-92 Prozentpunkte zum Vorquartal) deutlich hervor. Dadurch zeigt sich die tiefgreifende technologische Transformation des Bereichs. Auch Qualitätsmanager liegen mit einem Index 164 Prozent (-49 Prozentpunkte zum Vorquartal) deutlich über der Gesamtnachfrage in den Life Sciences. Biowissenschaftler werden trotz Rückgang zum Vorquartal ebenfalls weiterhin überdurchschnittlich gesucht (-23 Prozentpunkte auf 91 %). 

Unterdurchschnittlich ist die Nachfrage im 2. Quartal 2025 nach Chemikern (-59 Prozentpunkte auf 63 %) und Medical Advisor (-14 Prozentpunkte auf 13 %). Mitarbeitende in der klinischen Forschung (-18 Prozentpunkte auf -28 %) und Regulatory Affairs Manager (-10 Prozentpunkte auf -31 %) liegen deutlich unter dem Ausgangswert.

Die Entwicklungen in Q2/2025 spiegeln die Transformation des Arbeitsmarktes und speziell in den Life Sciences wider: weg von traditionellen Rollen, hin zu datengetriebenen und interdisziplinären Profilen.

Durchweg Negativtrend im Vergleich zum Vorjahresquartal Q2/2024

Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist der Bedarf in allen ausgewerteten Positionen deutlich zurückgegangen. Der Gesamtindex verringert sich um 53 Prozentpunkte auf 77 Prozent.

Besonders massiv betroffen sind dabei Data Scientists (-182 Prozentpunkte auf 563 %), wobei deren Wert insgesamt weiterhin sehr hoch ist. Es folgen Qualitätsmanager (-93 Prozentpunkte auf 164 %), Chemiker (-71 Prozentpunkte auf 63 %) und Regulatory Affairs Manager (-24 Prozentpunkte auf -31 %). 

Für Mitarbeitende in der klinischen Forschung, Biowissenschaftler (je -17 Prozentpunkte auf -28 zw. 91 %) und Medical Advisor (-12 Prozentpunkte auf 13 %) fällt die Verringerung der Stellenausschreibungen noch am geringsten aus.


Der Hays-Fachkräfte-Index Life Science steigt im ersten Quartal 2025 deutlich

Zum Jahresbeginn steigt der Hays-Fachkräfte-Index Life Sciences um 14 Prozentpunkte auf 112 Prozent und liegt damit deutlich über dem Gesamtindex von 87 Prozent.

Unternehmen investieren verstärkt in Forschung und Entwicklung, insbesondere in der Biotechnologie und Pharmazie. Besonders zum Jahresbeginn erfolgt die strategische Planung solcher Projekte in Unternehmen, weswegen der Bedarf in diesem Zeitraum nach gut ausgebildeten Fachkräften ansteigt.

Überwiegend positive Entwicklung bei Positionen

Am deutlichsten ist die Nachfrage nach Qualitätsmanagern gestiegen (+43 Prozentpunkte auf 213 %).  Auch Medical Advisor werden mit einem Anstieg von 27 Prozentpunkten auf 27 Prozent stärker gesucht. Die Nachfrage nach Chemikern zieht um 20 Prozentpunkte auf 122 Prozent an.

Biowissenschaftler und Biologen werden ebenfalls vermehrt gesucht (+15 Prozentpunkte auf 114 %), was auf verstärkte Investitionen in Forschung und Entwicklung zurückzuführen ist. Im Bereich der klinischen Forschung gibt es einen minimalen Rückgang von 1 Prozentpunkt auf -10 Prozent. Schließlich verzeichnen Regulatory Affairs Manager einen Rückgang von 9 Prozentpunkten auf -21 Prozent, was durch eine Konsolidierung der regulatorischen Anforderungen und eine effizientere Nutzung bestehender Ressourcen zu erklären ist.

Vergleich zu Q1/2024

Im Vergleich zum Vorjahresquartal Q1/2024 zeichnet sich ein durchgängig negatives Bild ab: Alle ausgewerteten Berufe werden deutlich weniger gesucht. Der Hays-Fachkräfte-Index Life Sciences fällt um 81 Prozentpunkte auf 112 Prozent.

Am geringsten, aber trotzdem sehr stark, trifft es dabei Medical Advisor und Regulatory Affairs Manager (je -36 Prozentpunkte auf 27 % bzw. -21 %). Es folgen Mitarbeitende in der klinischen Forschung (-45 Prozentpunkte auf -10 %).

Noch im zweistelligen Bereich sinken die Werte für Chemiker (-62 Prozentpunkte auf 122 %) und Biowissenschaftler/Biologen (-68 Prozentpunkte auf (114 %). Für Qualitätsmanager (-129 Prozentpunkte auf 213 %) und Data Scientists (-376 Prozentpunkte auf 655 %) geht die Nachfrageentwicklung innerhalb eines Jahres besonders drastisch zurück.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Life Sciences-Branche trotz der Herausforderungen weiterhin ein großes Potenzial für Innovation und Wachstum bietet. Mit der fortschreitenden Digitalisierung und der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit und Gesundheit lässt sich erwarten, dass neue Berufsbilder entstehen und bestehende Rollen sich weiterentwickeln. Fachkräfte, die sich kontinuierlich weiterbilden und anpassungsfähig bleiben, werden in dieser dynamischen Branche besonders gefragt sein.

Der Hays-Fachkräfte-Index Life Science steigt im ersten Quartal 2025 deutlich

Zum Jahresbeginn steigt der Hays-Fachkräfte-Index Life Sciences um 14 Prozentpunkte auf 112 Prozent und liegt damit deutlich über dem Gesamtindex von 87 Prozent.

Unternehmen investieren verstärkt in Forschung und Entwicklung, insbesondere in der Biotechnologie und Pharmazie. Besonders zum Jahresbeginn erfolgt die strategische Planung solcher Projekte in Unternehmen, weswegen der Bedarf in diesem Zeitraum nach gut ausgebildeten Fachkräften ansteigt.

Überwiegend positive Entwicklung bei Positionen

Am deutlichsten ist die Nachfrage nach Qualitätsmanagern gestiegen (+43 Prozentpunkte auf 213 %).  Auch Medical Advisor werden mit einem Anstieg von 27 Prozentpunkten auf 27 Prozent stärker gesucht. Die Nachfrage nach Chemikern zieht um 20 Prozentpunkte auf 122 Prozent an.

Biowissenschaftler und Biologen werden ebenfalls vermehrt gesucht (+15 Prozentpunkte auf 114 %), was auf verstärkte Investitionen in Forschung und Entwicklung zurückzuführen ist. Im Bereich der klinischen Forschung gibt es einen minimalen Rückgang von 1 Prozentpunkt auf -10 Prozent. Schließlich verzeichnen Regulatory Affairs Manager einen Rückgang von 9 Prozentpunkten auf -21 Prozent, was durch eine Konsolidierung der regulatorischen Anforderungen und eine effizientere Nutzung bestehender Ressourcen zu erklären ist.

Vergleich zu Q1/2024

Im Vergleich zum Vorjahresquartal Q1/2024 zeichnet sich ein durchgängig negatives Bild ab: Alle ausgewerteten Berufe werden deutlich weniger gesucht. Der Hays-Fachkräfte-Index Life Sciences fällt um 81 Prozentpunkte auf 112 Prozent.

Am geringsten, aber trotzdem sehr stark, trifft es dabei Medical Advisor und Regulatory Affairs Manager (je -36 Prozentpunkte auf 27 % bzw. -21 %). Es folgen Mitarbeitende in der klinischen Forschung (-45 Prozentpunkte auf -10 %).

Noch im zweistelligen Bereich sinken die Werte für Chemiker (-62 Prozentpunkte auf 122 %) und Biowissenschaftler/Biologen (-68 Prozentpunkte auf (114 %). Für Qualitätsmanager (-129 Prozentpunkte auf 213 %) und Data Scientists (-376 Prozentpunkte auf 655 %) geht die Nachfrageentwicklung innerhalb eines Jahres besonders drastisch zurück.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Life Sciences-Branche trotz der Herausforderungen weiterhin ein großes Potenzial für Innovation und Wachstum bietet. Mit der fortschreitenden Digitalisierung und der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit und Gesundheit lässt sich erwarten, dass neue Berufsbilder entstehen und bestehende Rollen sich weiterentwickeln. Fachkräfte, die sich kontinuierlich weiterbilden und anpassungsfähig bleiben, werden in dieser dynamischen Branche besonders gefragt sein.


Der Hays-Fachkräfte-Index Life Science sinkt das dritte Quartal in Folge

Zum Jahresende erreicht der Hays Fachkräfte-Index Life Science 98 Prozent und sinkt damit 18 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal. Damit erreicht er den niedrigsten Wert seit vier Jahren.

Entwicklung der Stellenangebote nach Positionen 

Die meisten Positionen weisen eine niedrigere Nachfrage als im Vorquartal auf. Besonders stark betrifft das die Qualitätsmanager mit dem größten Rückgang (-45 Prozentpunkte auf 170 %). Zum Jahresende 2024 hat sich der Index dieser Berufsgruppe halbiert. Ein Grund dafür könnte auf den immer häufigeren Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Qualitätskontrolle zurückzuführen sein. Trotzdem liegt der Bedarf an Qualitätsmanagern weiterhin deutlich über der Gesamtnachfrage nach Fachkräften in den Life Sciences.

Weiter gesunken ist der Bedarf an Biowissenschaftlern/Biologen (-17 Prozentpunkte auf 99 %) und Regulatory Affairs Managern (-14 Prozentpunkte auf -12 %), aber auch an Chemikern und Data Scientists (je -6 Prozentpunkte auf 102 % bzw. 732 %) sowie Medical Advisors (-8 Prozentpunkte auf 0 %). Letztere liegen nun auf demselben Nachfrageniveau wie zu Beginn der Auswertung in Q1/2015.

Gestiegen ist die Anzahl an Vakanzen hingegen bei Mitarbeitern in der klinischen Forschung (+9 Prozentpunkte auf -9 Prozent).

Vergleich zum Vorjahresquartal

Im Vergleich zum Vorquartal Q4/2023 sinkt der Bedarf an Fachkräften aus den Life Sciences sehr stark (-40 Prozentpunkte auf 98 %).

Am stärksten betrifft dies auch hier die Qualitätsmanager (-100 Prozentpunkte auf 170 %), gefolgt von Medical Advisors (-56 Prozentpunkte auf 0 %). Doch auch Regulatory Affairs Manager (-27 Prozentpunkte auf -12 %) und Biowissenschaftler/Biologen (-25 Prozentpunkte auf 99 %) werden deutlich weniger gesucht als im Vorjahr.

Die drei Positionen mit dem geringsten Nachfrageverlust sind:

  • Data Scientists: -16 Prozentpunkte auf 732 Prozent
  • Mitarbeiter klinische Forscher: -13 Prozentpunkte auf -9 Prozent
  • Chemiker: -9 Prozentpunkte auf 102 Prozent

Der Hays-Fachkräfte-Index Life Science sinkt das dritte Quartal in Folge

Zum Jahresende erreicht der Hays Fachkräfte-Index Life Science 98 Prozent und sinkt damit 18 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal. Damit erreicht er den niedrigsten Wert seit vier Jahren.

Entwicklung der Stellenangebote nach Positionen 

Die meisten Positionen weisen eine niedrigere Nachfrage als im Vorquartal auf. Besonders stark betrifft das die Qualitätsmanager mit dem größten Rückgang (-45 Prozentpunkte auf 170 %). Zum Jahresende 2024 hat sich der Index dieser Berufsgruppe halbiert. Ein Grund dafür könnte auf den immer häufigeren Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Qualitätskontrolle zurückzuführen sein. Trotzdem liegt der Bedarf an Qualitätsmanagern weiterhin deutlich über der Gesamtnachfrage nach Fachkräften in den Life Sciences.

Weiter gesunken ist der Bedarf an Biowissenschaftlern/Biologen (-17 Prozentpunkte auf 99 %) und Regulatory Affairs Managern (-14 Prozentpunkte auf -12 %), aber auch an Chemikern und Data Scientists (je -6 Prozentpunkte auf 102 % bzw. 732 %) sowie Medical Advisors (-8 Prozentpunkte auf 0 %). Letztere liegen nun auf demselben Nachfrageniveau wie zu Beginn der Auswertung in Q1/2015.

Gestiegen ist die Anzahl an Vakanzen hingegen bei Mitarbeitern in der klinischen Forschung (+9 Prozentpunkte auf -9 Prozent).

Vergleich zum Vorjahresquartal

Im Vergleich zum Vorquartal Q4/2023 sinkt der Bedarf an Fachkräften aus den Life Sciences sehr stark (-40 Prozentpunkte auf 98 %).

Am stärksten betrifft dies auch hier die Qualitätsmanager (-100 Prozentpunkte auf 170 %), gefolgt von Medical Advisors (-56 Prozentpunkte auf 0 %). Doch auch Regulatory Affairs Manager (-27 Prozentpunkte auf -12 %) und Biowissenschaftler/Biologen (-25 Prozentpunkte auf 99 %) werden deutlich weniger gesucht als im Vorjahr.

Die drei Positionen mit dem geringsten Nachfrageverlust sind:

  • Data Scientists: -16 Prozentpunkte auf 732 Prozent
  • Mitarbeiter klinische Forscher: -13 Prozentpunkte auf -9 Prozent
  • Chemiker: -9 Prozentpunkte auf 102 Prozent

Life-Sciences-Sektor sinkt weiter, wenn auch weniger stark als zuletzt

Nachdem die Zahl der Stellenausschreibungen im letzten Quartal sehr stark rückläufig war, fällt sie im 3. Quartal 2024 noch weiter ab (-14 Prozentpunkt auf 116%). Damit befindet sich der Hays-Fachkräfte-Index Life-Sciences auf dem niedrigsten Niveau seit Ende 2020.
 

Entwicklung der Stellenangebote nach Positionen 

Die meisten Positionen weisen erneut eine geringere Nachfrage als im Vorquartal auf. Besonders stark betrifft das die Qualitätsmanager mit dem größten Rückgang (-42 Prozentpunkte auf 215%). Hervorzuheben sind dennoch 2 Positionen mit leichten Zuwächsen: Die Nachfrage sowohl nach Regulatory Affairs Managern ist leicht gestiegen (+9 Prozentpunkte auf 2%), ebenso die nach Biowissenschaftlern/Biologen (+8 Prozentpunkte auf 116%).

Für alle anderen berechneten Positionen sinkt der Bedarf wie folgt:

  • Chemiker: -26 Prozentpunkte auf 108 Prozent
  • Medical Advisors: -17 Prozentpunkte auf 8 Prozent
  • Data Scientists: -7 Prozentpunkte auf 738 Prozent
  • Mitarbeiter klinische Forschung: -7 Prozentpunkte auf -18 Prozent

Erwähnenswert ist zudem, dass die Nachfrage nach Mitarbeitern in der klinischen Forschung erneut unter dem Niveau liegt, das zu Beginn der Auswertungen im 1. Quartal 2015 zu verzeichnen war.

 

Vergleich zum Vorjahresquartal

Auch im Vergleich zum Vorjahresquartal sinkt der Bedarf an Fachkräften aus den Life Sciences (-14 Prozentpunkte auf 116%).

Biowissenschaftlern/Biologen wurden im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht verstärkt gesucht (+17 Prozentpunkte auf 116%). In allen anderen ausgewiesenen Positionen ist die Entwicklung jedoch rückläufig. Dabei geht insbesondere die Nachfrage nach Data Scientists sehr stark zurück (-180 Prozentpunkte auf 738%). Überdurchschnittlich rückläufig ist auch Nachfrage nach Qualitätsmanagern (-92 Prozentpunkte auf 215%).

Die weiteren Positionen wiesen folgende Rückgänge auf:

  • Medical Advisors: -39 Prozentpunkte auf 8%
  • Mitarbeiter klinische Forschung: -30 Prozentpunkte auf -18 Prozent
  • Chemiker: -19 Prozentpunkte auf 108 Prozent
  • Regulatory Affairs Manager: -5 Prozentpunkte auf 2 Prozent

Life-Sciences-Sektor sinkt weiter, wenn auch weniger stark als zuletzt

Nachdem die Zahl der Stellenausschreibungen im letzten Quartal sehr stark rückläufig war, fällt sie im 3. Quartal 2024 noch weiter ab (-14 Prozentpunkt auf 116%). Damit befindet sich der Hays-Fachkräfte-Index Life-Sciences auf dem niedrigsten Niveau seit Ende 2020.
 

Entwicklung der Stellenangebote nach Positionen 

Die meisten Positionen weisen erneut eine geringere Nachfrage als im Vorquartal auf. Besonders stark betrifft das die Qualitätsmanager mit dem größten Rückgang (-42 Prozentpunkte auf 215%). Hervorzuheben sind dennoch 2 Positionen mit leichten Zuwächsen: Die Nachfrage sowohl nach Regulatory Affairs Managern ist leicht gestiegen (+9 Prozentpunkte auf 2%), ebenso die nach Biowissenschaftlern/Biologen (+8 Prozentpunkte auf 116%).

Für alle anderen berechneten Positionen sinkt der Bedarf wie folgt:

  • Chemiker: -26 Prozentpunkte auf 108 Prozent
  • Medical Advisors: -17 Prozentpunkte auf 8 Prozent
  • Data Scientists: -7 Prozentpunkte auf 738 Prozent
  • Mitarbeiter klinische Forschung: -7 Prozentpunkte auf -18 Prozent

Erwähnenswert ist zudem, dass die Nachfrage nach Mitarbeitern in der klinischen Forschung erneut unter dem Niveau liegt, das zu Beginn der Auswertungen im 1. Quartal 2015 zu verzeichnen war.

 

Vergleich zum Vorjahresquartal

Auch im Vergleich zum Vorjahresquartal sinkt der Bedarf an Fachkräften aus den Life Sciences (-14 Prozentpunkte auf 116%).

Biowissenschaftlern/Biologen wurden im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht verstärkt gesucht (+17 Prozentpunkte auf 116%). In allen anderen ausgewiesenen Positionen ist die Entwicklung jedoch rückläufig. Dabei geht insbesondere die Nachfrage nach Data Scientists sehr stark zurück (-180 Prozentpunkte auf 738%). Überdurchschnittlich rückläufig ist auch Nachfrage nach Qualitätsmanagern (-92 Prozentpunkte auf 215%).

Die weiteren Positionen wiesen folgende Rückgänge auf:

  • Medical Advisors: -39 Prozentpunkte auf 8%
  • Mitarbeiter klinische Forschung: -30 Prozentpunkte auf -18 Prozent
  • Chemiker: -19 Prozentpunkte auf 108 Prozent
  • Regulatory Affairs Manager: -5 Prozentpunkte auf 2 Prozent

Life-Sciences-Sektor sinkt wieder deutlich und erreicht das niedrigste Niveau der letzten drei Jahre

Nachdem die Zahl der Stellenausschreibungen im letzten Quartal sehr stark gestiegen war, fällt sie im 2. Quartal 2024 wieder deutlich ab (-63 Prozentpunkt auf 130%). Damit befindet sich der Hays-Fachkräfte-Index Life-Sciences auf dem niedrigsten Niveau seit Frühjahr 2021.

Entwicklung der Stellenangebote nach Positionen

Alle berechneten Positionen verlieren deutlich in ihrer Nachfrage. Hervorzuheben sind dabei die Data Scientists: Während die Nachfrage nach dieser Berufsgruppe im Vorquartal sehr kräftig angezogen war, fällt sie nun ebenso deutlich wieder auf ein ähnliches Niveau wie im 4. Quartal 2023 (-286 Prozentpunkte auf 745%).

Ebenfalls sinkt der Bedarf an folgenden Positionen:

  • Qualitätsmanager: -85 Prozentpunkte auf 257 Prozent
  • Biowissenschaftler/Biologen: -73 Prozentpunkte auf 108 Prozent
  • Chemiker: -50 Prozentpunkte auf 134 Prozent
  • Mitarbeiter klinische Forschung: -46 Prozentpunkte auf -11 Prozent
  • Medical Advisors: -38 Prozentpunkte auf 25 Prozent
  • Regulatory Affairs Manager: -22 Prozentpunkte auf -7 Prozent 

Erwähnenswert sind die Entwicklungen bei den Mitarbeitenden in der klinischen Forschung und bei Regulatory Affairs Managern. Diese befinden sich gegenwärtig auf einem Niveau, das niedriger ist als zu Beginn der Auswertungen im 1. Quartal 2015.

 

Vergleich zum Vorjahresquartal

Auch im Vergleich zum Vorjahresquartal sinkt der Bedarf an Fachkräften aus den Life Sciences deutlich (-40 Prozentpunkte auf 130%).

Während die Nachfrage nach Qualitätsmanagern (-71 Prozentpunkte auf 257%) und Data Scientists (-60 Prozentpunkte auf 745%) überdurchschnittlich nachlässt, sinkt die Zahl der Stellenausschreibungen in den anderen Berufen weniger stark:

  • Chemiker: -44 Prozentpunkte auf 134 Prozent
  • Mitarbeiter klinische Forschung: -42 Prozentpunkte auf -11 Prozent
  • Biowissenschaftler/Biologen: -26 Prozentpunkte auf 108 Prozent
  • Regulatory Affairs Manager: -13 Prozentpunkte auf -7 Prozent
  • Medical Advisors: -2 Prozentpunkte auf 25 Prozent

Über den Hays-Fachkräfte-Index

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

Life-Sciences-Sektor sinkt wieder deutlich und erreicht das niedrigste Niveau der letzten drei Jahre

Nachdem die Zahl der Stellenausschreibungen im letzten Quartal sehr stark gestiegen war, fällt sie im 2. Quartal 2024 wieder deutlich ab (-63 Prozentpunkt auf 130%). Damit befindet sich der Hays-Fachkräfte-Index Life-Sciences auf dem niedrigsten Niveau seit Frühjahr 2021.

Entwicklung der Stellenangebote nach Positionen

Alle berechneten Positionen verlieren deutlich in ihrer Nachfrage. Hervorzuheben sind dabei die Data Scientists: Während die Nachfrage nach dieser Berufsgruppe im Vorquartal sehr kräftig angezogen war, fällt sie nun ebenso deutlich wieder auf ein ähnliches Niveau wie im 4. Quartal 2023 (-286 Prozentpunkte auf 745%).

Ebenfalls sinkt der Bedarf an folgenden Positionen:

  • Qualitätsmanager: -85 Prozentpunkte auf 257 Prozent
  • Biowissenschaftler/Biologen: -73 Prozentpunkte auf 108 Prozent
  • Chemiker: -50 Prozentpunkte auf 134 Prozent
  • Mitarbeiter klinische Forschung: -46 Prozentpunkte auf -11 Prozent
  • Medical Advisors: -38 Prozentpunkte auf 25 Prozent
  • Regulatory Affairs Manager: -22 Prozentpunkte auf -7 Prozent 

Erwähnenswert sind die Entwicklungen bei den Mitarbeitenden in der klinischen Forschung und bei Regulatory Affairs Managern. Diese befinden sich gegenwärtig auf einem Niveau, das niedriger ist als zu Beginn der Auswertungen im 1. Quartal 2015.

 

Vergleich zum Vorjahresquartal

Auch im Vergleich zum Vorjahresquartal sinkt der Bedarf an Fachkräften aus den Life Sciences deutlich (-40 Prozentpunkte auf 130%).

Während die Nachfrage nach Qualitätsmanagern (-71 Prozentpunkte auf 257%) und Data Scientists (-60 Prozentpunkte auf 745%) überdurchschnittlich nachlässt, sinkt die Zahl der Stellenausschreibungen in den anderen Berufen weniger stark:

  • Chemiker: -44 Prozentpunkte auf 134 Prozent
  • Mitarbeiter klinische Forschung: -42 Prozentpunkte auf -11 Prozent
  • Biowissenschaftler/Biologen: -26 Prozentpunkte auf 108 Prozent
  • Regulatory Affairs Manager: -13 Prozentpunkte auf -7 Prozent
  • Medical Advisors: -2 Prozentpunkte auf 25 Prozent

Über den Hays-Fachkräfte-Index

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.


Erholung im Life-Sciences-Sektor: Hays-Fachkräfte-Index verzeichnet ersten Anstieg seit einem Jahr

Nachdem die Zahl der Stellenausschreibungen vier Quartale in Folge rückläufig war, zeigt der Hays-Fachkräfte-Index Life Sciences im ersten Quartal 2024 eine Aufwärtstendenz. Mit einem beeindruckenden Anstieg um 55 Prozentpunkte auf 193 Prozent erreicht der Index das Niveau des Vorjahresquartals.

Entwicklung der Stellenangebote nach Positionen

Für fast alle untersuchten Positionen wurden im 1. Quartal 2024 mehr Stellen als im Vorquartal ausgeschrieben. Eine Ausnahme bildet der Index-Wert für Regulatory-Affairs-Manager, der mit 15 Prozent unverändert bleibt.

Herausragend ist der wachsende Bedarf an Data Scientists: Der Anstieg von 283 Prozentpunkten auf 1031 Prozent bildet die Spitze der Nachfrage. Ebenfalls stark gefragt sind Chemiker, die einen Zuwachs von 73 Prozentpunkten auf 184 Prozent verzeichnen, sowie Qualitätsmanager, deren Index um 72 Prozentpunkte auf 342 Prozent ansteigt.

 

Vergleich zum Vorjahresquartal

Verglichen mit dem Vorjahresquartal entwickelte sich die Nachfrage bei den analysierten Positionen im 1. Quartal 2024 uneinheitlich: Verstärkt gesucht werden Qualitätsmanager (+13 Prozentpunkte), Medical Advisors (+7 Prozentpunkte) und Chemiker (+6 Prozentpunkte).

Die stärksten Rückgänge verzeichneten Regulatory-Affairs-Manager (–10 Prozentpunkte) und Biowissenschaftler/Biologen (–10 Prozentpunkte).

Über den Hays-Fachkräfte-Index

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

Erholung im Life-Sciences-Sektor: Hays-Fachkräfte-Index verzeichnet ersten Anstieg seit einem Jahr

Nachdem die Zahl der Stellenausschreibungen vier Quartale in Folge rückläufig war, zeigt der Hays-Fachkräfte-Index Life Sciences im ersten Quartal 2024 eine Aufwärtstendenz. Mit einem beeindruckenden Anstieg um 55 Prozentpunkte auf 193 Prozent erreicht der Index das Niveau des Vorjahresquartals.

Entwicklung der Stellenangebote nach Positionen

Für fast alle untersuchten Positionen wurden im 1. Quartal 2024 mehr Stellen als im Vorquartal ausgeschrieben. Eine Ausnahme bildet der Index-Wert für Regulatory-Affairs-Manager, der mit 15 Prozent unverändert bleibt.

Herausragend ist der wachsende Bedarf an Data Scientists: Der Anstieg von 283 Prozentpunkten auf 1031 Prozent bildet die Spitze der Nachfrage. Ebenfalls stark gefragt sind Chemiker, die einen Zuwachs von 73 Prozentpunkten auf 184 Prozent verzeichnen, sowie Qualitätsmanager, deren Index um 72 Prozentpunkte auf 342 Prozent ansteigt.

 

Vergleich zum Vorjahresquartal

Verglichen mit dem Vorjahresquartal entwickelte sich die Nachfrage bei den analysierten Positionen im 1. Quartal 2024 uneinheitlich: Verstärkt gesucht werden Qualitätsmanager (+13 Prozentpunkte), Medical Advisors (+7 Prozentpunkte) und Chemiker (+6 Prozentpunkte).

Die stärksten Rückgänge verzeichneten Regulatory-Affairs-Manager (–10 Prozentpunkte) und Biowissenschaftler/Biologen (–10 Prozentpunkte).

Über den Hays-Fachkräfte-Index

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.


Auch im 4. Quartal 2023 sinkt der Bedarf an Life Sciences-Spezialisten

Der Hays-Fachkräfte-Index für Life Sciences-Spezialisten ging im 4. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 11 Prozentpunkte auf 138 Prozent zurück. Es ist das fünfte Quartal in Folge mit einem Rückgang. Allein im Jahr 2023 sank der Index-Werte um 54 Prozentpunkte. Trotzdem liegt er weiterhin deutlich höher als im Vergleichszeitraum zwischen Anfang 2015 und dem ersten Halbjahr 2021.

Die Zahl der Stellenangebote für die untersuchten Positionen entwickelte sich im 4. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal uneinheitlich. Zuwächse gab es bei Biowissenschaftlern/Biologen (+25 Prozentpunkte auf 124%), Medical Advisors (+9 Prozentpunkte auf 56%) und Regulatory-Affairs-Managern (+8 Prozentpunkte auf 15%).

Am stärksten sank der Index-Wert von Data Scientists (–170 Prozentpunkte auf 748%) – verbleibt aber auf einem weiterhin sehr hohen Niveau. Weniger Stellenangebote gab es auch für Qualitätsmanager (–37 Prozentpunkte auf 270%), Chemiker (–16 Prozentpunkte auf 111%) und Mitarbeiter in der klinischen Forschung (–8 Prozentpunkte auf 4%).

 

Verglichen mit dem Vorjahresquartal sanken im 4. Quartal 2023 die Index-Werte aller Positionen. Am deutlichsten geschah dies bei Biowissenschaftlern/Biologen (–152 Prozentpunkte), gefolgt von Data Scientists (–114 Prozentpunkte) und Chemikern (–107 Prozentpunkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

Auch im 4. Quartal 2023 sinkt der Bedarf an Life Sciences-Spezialisten

Der Hays-Fachkräfte-Index für Life Sciences-Spezialisten ging im 4. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 11 Prozentpunkte auf 138 Prozent zurück. Es ist das fünfte Quartal in Folge mit einem Rückgang. Allein im Jahr 2023 sank der Index-Werte um 54 Prozentpunkte. Trotzdem liegt er weiterhin deutlich höher als im Vergleichszeitraum zwischen Anfang 2015 und dem ersten Halbjahr 2021.

Die Zahl der Stellenangebote für die untersuchten Positionen entwickelte sich im 4. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal uneinheitlich. Zuwächse gab es bei Biowissenschaftlern/Biologen (+25 Prozentpunkte auf 124%), Medical Advisors (+9 Prozentpunkte auf 56%) und Regulatory-Affairs-Managern (+8 Prozentpunkte auf 15%).

Am stärksten sank der Index-Wert von Data Scientists (–170 Prozentpunkte auf 748%) – verbleibt aber auf einem weiterhin sehr hohen Niveau. Weniger Stellenangebote gab es auch für Qualitätsmanager (–37 Prozentpunkte auf 270%), Chemiker (–16 Prozentpunkte auf 111%) und Mitarbeiter in der klinischen Forschung (–8 Prozentpunkte auf 4%).

 

Verglichen mit dem Vorjahresquartal sanken im 4. Quartal 2023 die Index-Werte aller Positionen. Am deutlichsten geschah dies bei Biowissenschaftlern/Biologen (–152 Prozentpunkte), gefolgt von Data Scientists (–114 Prozentpunkte) und Chemikern (–107 Prozentpunkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.


Sinkender Fachkräftebedarf in den Life Sciences auch im 3. Quartal 2023

Der Hays-Fachkräfte-Index für die Life Sciences ging im 3. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 21 Prozentpunkte auf 149 Prozent zurück. Er sank damit, abgesehen von einer kurzen Phase der Stagnation, das sechste Quartal in Folge. Nach dem Ende der Coronapandemie verfestigt sich der geringere Fachkräftebedarf in den Life Sciences damit weiter. Trotzdem liegt die Zahl der Stellenangebote immer noch weitaus höher als im Zeitraum zwischen Anfang 2015 und der Jahresmitte 2021.

Die Index-Werte der untersuchten Positionen entwickelten sich im 3. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal uneinheitlich. Deutlich mehr Stellenangebote gab es für Data Scientists (+113 Prozentpunkte auf 918 %), gefolgt von Medical Advisors (+20 Prozentpunkte auf 47 %). Am stärksten rückläufig sind die Stellenausschreibungen für Chemiker (–51 Prozentpunkte auf 127 %) und Biowissenschaftler/Biologen (–35 Prozentpunkte auf 99 %). Der hohe absolute Index-Wert für Data Scientists bleibt mit Abstand der höchste unter allen untersuchten Positionen des Hays-Fachkräfte-Index. Neun Quartale in Folge liegt der Wert nun bereits über 800 Prozent.

 

Gegenüber dem Vorjahresquartal waren im 3. Quartal 2023 fast alle analysierten Positionen in den Life Sciences seltener ausgeschrieben. Die einzige Ausnahme bildeten Qualitätsmanager (+35 Prozentpunkte auf 307 %). Dagegen sanken die Index-Werte anderer Positionen teils dreistellig, nämlich bei Biowissenschaftlern/Biologen (–251 Prozentpunkte), Chemikern (–132 Prozentpunkte), Medical Advisors (–125 Prozentpunkte) und Data Scientists (–104 Prozentpunkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

Sinkender Fachkräftebedarf in den Life Sciences auch im 3. Quartal 2023

Der Hays-Fachkräfte-Index für die Life Sciences ging im 3. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 21 Prozentpunkte auf 149 Prozent zurück. Er sank damit, abgesehen von einer kurzen Phase der Stagnation, das sechste Quartal in Folge. Nach dem Ende der Coronapandemie verfestigt sich der geringere Fachkräftebedarf in den Life Sciences damit weiter. Trotzdem liegt die Zahl der Stellenangebote immer noch weitaus höher als im Zeitraum zwischen Anfang 2015 und der Jahresmitte 2021.

Die Index-Werte der untersuchten Positionen entwickelten sich im 3. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal uneinheitlich. Deutlich mehr Stellenangebote gab es für Data Scientists (+113 Prozentpunkte auf 918 %), gefolgt von Medical Advisors (+20 Prozentpunkte auf 47 %). Am stärksten rückläufig sind die Stellenausschreibungen für Chemiker (–51 Prozentpunkte auf 127 %) und Biowissenschaftler/Biologen (–35 Prozentpunkte auf 99 %). Der hohe absolute Index-Wert für Data Scientists bleibt mit Abstand der höchste unter allen untersuchten Positionen des Hays-Fachkräfte-Index. Neun Quartale in Folge liegt der Wert nun bereits über 800 Prozent.

 

Gegenüber dem Vorjahresquartal waren im 3. Quartal 2023 fast alle analysierten Positionen in den Life Sciences seltener ausgeschrieben. Die einzige Ausnahme bildeten Qualitätsmanager (+35 Prozentpunkte auf 307 %). Dagegen sanken die Index-Werte anderer Positionen teils dreistellig, nämlich bei Biowissenschaftlern/Biologen (–251 Prozentpunkte), Chemikern (–132 Prozentpunkte), Medical Advisors (–125 Prozentpunkte) und Data Scientists (–104 Prozentpunkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.


Der Fachkräftebedarf in den Life Sciences sinkt im 2. Quartal 2023

Der Hays-Fachkräfte-Index für die Life Sciences ging im 2. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 22 Prozentpunkte auf 170 Prozent zurück. Es ist der niedrigste Wert seit Q3 2021. Allerdings liegt der Wert weiterhin deutlich über den meisten Quartalen der Jahre 2020 und 2021, der Hochphase der Coronapandemie, während der in den Life Sciences verhältnismäßig viele Stellen ausgeschrieben waren.

Für die Mehrzahl der untersuchten Positionen wurden im 2. Quartal 2023 weniger Stellen als im Vorquartal angeboten, teils deutlich weniger. So sank der Index-Wert für Data Scientists um 224 Prozentpunkte auf 805 Prozent – was trotzdem weiterhin ein sehr hoher absoluter Wert ist! Auch Biowissenschaftler/Biologen (–57 Prozentpunkte auf 134 Prozent) und Medical Advisors (–29 Prozentpunkte auf 27 Prozent) waren deutlich weniger gesucht. Stagniert haben die Index-Werte von Chemikern (±0 Prozentpunkte bei 178 Prozent) und Qualitätsmanagern (–1 Prozentpunkt auf 328 Prozent). Am häufigsten ausgeschrieben unter den untersuchten Positionen waren Qualitätsmanager, gefolgt von Chemikern und Biowissenschaftlern/Biologen.

Gegenüber dem Vorjahresquartal sanken im 2. Quartal 2023 die Index-Werte fast aller untersuchten Positionen. Die Ausnahme bildeten Qualitätsmanager (+55 Prozentpunkte). Die stärksten Rückgänge gab es bei den Index-Werten von Biowissenschaftlern/Biologen (–206 Prozentpunkte), Data Scientists (–201 Prozentpunkte) und Medical Advisors (–121 Prozentpunkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

Der Fachkräftebedarf in den Life Sciences sinkt im 2. Quartal 2023

Der Hays-Fachkräfte-Index für die Life Sciences ging im 2. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 22 Prozentpunkte auf 170 Prozent zurück. Es ist der niedrigste Wert seit Q3 2021. Allerdings liegt der Wert weiterhin deutlich über den meisten Quartalen der Jahre 2020 und 2021, der Hochphase der Coronapandemie, während der in den Life Sciences verhältnismäßig viele Stellen ausgeschrieben waren.

Für die Mehrzahl der untersuchten Positionen wurden im 2. Quartal 2023 weniger Stellen als im Vorquartal angeboten, teils deutlich weniger. So sank der Index-Wert für Data Scientists um 224 Prozentpunkte auf 805 Prozent – was trotzdem weiterhin ein sehr hoher absoluter Wert ist! Auch Biowissenschaftler/Biologen (–57 Prozentpunkte auf 134 Prozent) und Medical Advisors (–29 Prozentpunkte auf 27 Prozent) waren deutlich weniger gesucht. Stagniert haben die Index-Werte von Chemikern (±0 Prozentpunkte bei 178 Prozent) und Qualitätsmanagern (–1 Prozentpunkt auf 328 Prozent). Am häufigsten ausgeschrieben unter den untersuchten Positionen waren Qualitätsmanager, gefolgt von Chemikern und Biowissenschaftlern/Biologen.

Gegenüber dem Vorjahresquartal sanken im 2. Quartal 2023 die Index-Werte fast aller untersuchten Positionen. Die Ausnahme bildeten Qualitätsmanager (+55 Prozentpunkte). Die stärksten Rückgänge gab es bei den Index-Werten von Biowissenschaftlern/Biologen (–206 Prozentpunkte), Data Scientists (–201 Prozentpunkte) und Medical Advisors (–121 Prozentpunkte).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.


Weniger Stellenangebote für Life Sciences-Spezialisten im 1. Quartal 2023

Der Hays-Fachkräfte-Index Life Sciences sank im 1. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 20 Prozentpunkte auf 192 Prozent. Es ist das vierte Quartal in Folge, in dem der Index-Wert zurückging. Während die Coronapandemie zu einem deutlichen Nachfrageschub für Life Sciences-Spezialisten führte, ist nach deren Abflauen scheinbar kein weiterer Stellenaufbau erforderlich. Trotzdem gibt es nur fünf Quartale seit 2015, in denen das Niveau höher als das aktuelle lag.

Die Zahl der Stellenangebote war im 1. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal für die Mehrheit der untersuchten Positionen rückläufig. Den deutlichsten Rückgang gab es bei Biowissenschaftlern/Biologen (–85 Prozentpunkte auf 191 %) und Medical Advisors (–69 Prozentpunkte auf 56 %). Mehr Stellenausschreibungen als im Vorquartal verzeichneten nur Data Scientists (+167 Prozentpunkte auf 1029 %) und Qualitätsmanager (+42 Prozentpunkte auf 329 %).

Gegenüber dem Vorjahresquartal sanken die Index-Werte für die meisten der analysierten Positionen drastisch. Ausnahmen gab es bei Qualitätsmanagern (+21 Prozentpunkte auf 329 %) und Regulatory-Affairs-Managern (–22 Prozentpunkte auf 25 %). Bei allen anderen Positionen gingen die Index-Werte um hohe zwei- oder gar dreistellige Beträge zurück. Extrem veränderte sich der Bedarf an Data Scientists (–425 Prozentpunkte auf 1029 %), gefolgt von Medical Advisors (–266 Prozentpunkte auf 56 %) und Biowissenschaftlern/Biologen (–216 Prozentpunkte auf 191 %).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.

Weniger Stellenangebote für Life Sciences-Spezialisten im 1. Quartal 2023

Der Hays-Fachkräfte-Index Life Sciences sank im 1. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 20 Prozentpunkte auf 192 Prozent. Es ist das vierte Quartal in Folge, in dem der Index-Wert zurückging. Während die Coronapandemie zu einem deutlichen Nachfrageschub für Life Sciences-Spezialisten führte, ist nach deren Abflauen scheinbar kein weiterer Stellenaufbau erforderlich. Trotzdem gibt es nur fünf Quartale seit 2015, in denen das Niveau höher als das aktuelle lag.

Die Zahl der Stellenangebote war im 1. Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal für die Mehrheit der untersuchten Positionen rückläufig. Den deutlichsten Rückgang gab es bei Biowissenschaftlern/Biologen (–85 Prozentpunkte auf 191 %) und Medical Advisors (–69 Prozentpunkte auf 56 %). Mehr Stellenausschreibungen als im Vorquartal verzeichneten nur Data Scientists (+167 Prozentpunkte auf 1029 %) und Qualitätsmanager (+42 Prozentpunkte auf 329 %).

Gegenüber dem Vorjahresquartal sanken die Index-Werte für die meisten der analysierten Positionen drastisch. Ausnahmen gab es bei Qualitätsmanagern (+21 Prozentpunkte auf 329 %) und Regulatory-Affairs-Managern (–22 Prozentpunkte auf 25 %). Bei allen anderen Positionen gingen die Index-Werte um hohe zwei- oder gar dreistellige Beträge zurück. Extrem veränderte sich der Bedarf an Data Scientists (–425 Prozentpunkte auf 1029 %), gefolgt von Medical Advisors (–266 Prozentpunkte auf 56 %) und Biowissenschaftlern/Biologen (–216 Prozentpunkte auf 191 %).

Der Hays-Fachkräfte-Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung der index Internet und Mediaforschung GmbH für Hays. Einbezogen werden Stellenanzeigen der meistfrequentierten Online-Jobbörsen, von Tageszeitungen sowie dem Business-Netzwerk Xing. Der Fachkräfte-Index zeigt die prozentuale Veränderung zum Ausgangswert vom 1. Quartal 2015 an. Sämtliche Positionsbezeichnungen gelten grundsätzlich für alle Geschlechter.