Mehrere Zahnräder auf blauem Hintergrund

HR-Report 2026

Leistung fördern, nicht nur fordern

Wie steht es um die Leistungsbereitschaft in Deutschland und wie entsteht Leistung wirklich? Der HR-Report 2026 liefert klare Antworten: datenbasiert, praxisnah und überraschend.

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Leistung
als zentraler, aber ambivalenter Wert

Leistung ist einer der zentralsten, aber auch einer der umstrittensten Werte moderner Arbeitswelten.

Unser neuer Report zeigt, wie stark Anspruch und Wirklichkeit auseinandergehen – und was Unternehmen konkret tun können, um Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Leistungsbedingungen in Einklang zu bringen.

Kostenfrei herunterladen und erfahren:

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Wollen, Können, Dürfen: Was Mitarbeitende brauchen, um Leistung abrufen zu können und welche Bedingungen motivieren oder demotivieren
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Fordern vs. Fördern: Warum 44 % der Unternehmen Leistung systematisch einfordern – aber nur 28 % sie aktiv fördern
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Leistung im Realcheck: Warum bekannte Generationenklischees nicht zutreffen
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Die Rolle von Führung: Wie wertschätzende Führung und Betriebsklima die Leistungsbereitschaft steigern

Drei Zahnräder in unterschiedlicher Größe und Farbe

Führung als Rahmen für Leistung

Der HR‑Report 2026 zeigt, dass Führung einen wesentlichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden hat. 41 % der Befragten nennen wertschätzende Führung als einen der wichtigsten Faktoren, um Leistungsfähigkeit und Motivation zu unterstützen. Gleichzeitig wird deutlich, dass in vielen Unternehmen Feedback, Transparenz und klare Erwartungen noch nicht konsequent umgesetzt werden.

Die Ergebnisse machen deutlich: Führung definiert die Rahmenbedingungen, innerhalb derer Mitarbeitende arbeiten – etwa durch Orientierung, Priorisierung und regelmäßige Gespräche. Der Report zeigt, welche Führungsaspekte besonders häufig genannt werden und wie sich unterschiedliche Maßnahmen auf Leistungsbereitschaft, Zusammenarbeit und Zielerreichung auswirken.

Etwas mehr als ein Drittel misst Leistung

38
%
der Unternehmen messen Leistung regelmäßig.
73
%
setzen dabei vor allem auf Mitarbeitergespräche.
setzen dabei vor allem auf Mitarbeiter-gespräche.
84
%
der Unternehmen belohnen die Leistung der Mitarbeitenden.

Der Report zeigt außerdem:

Häufig nutzen Arbeitgeber einen Mix aus materiellen (Prämien, Boni) und immateriellen Elementen (Lob, Sichtbarkeit, Verantwortung).

41 % der Unternehmen setzen inzwischen auf genau diese Mischung.

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18.03.2026, 12:00 - 13:00 Uhr
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Kostenlose Teilnahme
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Exklusive Insights

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Erfahren Sie im Webinar zum HR-Report, was Beschäftigte motiviert und was nicht. Prof. Dr. Jutta Rump (Direktorin IBE)  und Alexander Heise (CEO Hays Germany & CEMEA)  zeigen, wie sich Leistung neu denken lässt - und geben Impulse für eine Kultur, die fördert statt nur fordert.  
Profilbild - Alex Heise
Alex Heise
CEO Hays Germany & CEMEA
Profilbild Prof. Dr. Jutta Rump
Prof. Dr. Jutta Rump
Direktorin IBE
 

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  • Was Teams brauchen, um leistungsbereit zu sein
  • Warum bekannte Generationenklischees nicht zutreffen
  • Wieso Unternehmen Leistung zwar fordern, aber nicht genug fördern
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FAQ:
HR-Report 2026

Die Studie basiert auf 907 Befragten aus der DACH-Region: 68 % Deutschland, 15 % Österreich, 17 % Schweiz.

Die Studie basiert auf 907 Befragten aus der DACH-Region: 68 % Deutschland, 15 % Österreich, 17 % Schweiz.


Leistung wird differenziert über Leistungsbereitschaft (Wollen), Leistungsfähigkeit (Können) und Rahmenbedingungen (Dürfen) betrachtet – ein Modell, das die Analyse und praxisnahe Ableitungen strukturiert.

Leistung wird differenziert über Leistungsbereitschaft (Wollen), Leistungsfähigkeit (Können) und Rahmenbedingungen (Dürfen) betrachtet – ein Modell, das die Analyse und praxisnahe Ableitungen strukturiert.


Sie erhalten den neuen HR-Report als PDF mit Analysen, Grafiken und Interpretationsteile rund um das Schwerpunktthema Leistung. Zusätzlich finden Sie Handlungsempfehlungen für Führungskräfte und HR darin.

Sie erhalten den neuen HR-Report als PDF mit Analysen, Grafiken und Interpretationsteile rund um das Schwerpunktthema Leistung. Zusätzlich finden Sie Handlungsempfehlungen für Führungskräfte und HR darin.


Über den HR-Report

Der HR-Report ist eine Studienreihe der Hays AG in Kooperation mit dem Institut für Beschäftigung und Employability IBE. Im Jahr 2011 mit dem Thema „Mitarbeitergewinnung“ gestartet, bietet er jedes Jahr schwerpunktmäßig die Auseinandersetzung mit einem aktuellen HR-Thema. Darüber hinaus beinhaltet er jährlich die Ergebnisse zu zentralen Themen wie Mitarbeiterbindung, Führung oder Unternehmenskultur (Langzeitbetrachtung). Die Basis für jeden Report bildet eine Umfrage unter Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Für den HR-Report 2026 wurden 907 Personen, darunter mehrheitlich Unternehmensentscheider rund um das Thema Leistung befragt.

Profilbild - Kathrin Möckel
Kathrin Möckel
Head of Market Research
kathrin.moeckel@hays.de

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